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Ich habe die bisher größte Rückzahlung (6.544 €) bei Indemo erhalten – Neues Ziel: 65.000 €

Eine positive Überraschung gab es vor wenigen Tagen, am 1. September, zum Monatsstart. Als ich mich bei Indemo* eingeloggt hatte, sah ich, dass ich über 6.500 € verfügbares Kapital hatte. Zur gleichen Zeit kam auch eine E-Mail, dass es eine Rückzahlung gegeben hatte.

Es war meine bisher größte Investition, die zurückgezahlt wurde. Ich hatte im Jahr 2024 5.231 € in die Schuldverschreibung R013 investiert, die durch eine spanische Immobilie besichert ist.

Aus einer Investition von 5.231 € wurden nach 25 Monaten 6.566 €. Das sind auf einen Schlag 1.335 € Gewinn. Und das gleich am ersten Tag des Monats. Das wird meine Rendite für den September 2026 deutlich nach oben treiben. Mit Cashback, das ich zum Investitionszeitpunkt erhalten habe, betrug der Gesamtgewinn sogar 1.437 €.

Das entspricht einer Rendite von 12,46 % pro Jahr. Mit Einberechnung des Cashbacks, das ich damals erhalten habe, entspricht das laut Indemo einer Rendite von 14,41 % pro Jahr.

R013: 2-Zimmer-Wohnung direkt am Meer galt als Sicherheit

Bei der Schuldverschreibung R013 handelte es sich um eine Forderung, die durch eine 2-Zimmer-Wohnung mit 114 m² 30 km von Barcelona besichert war. Es handelte sich dabei um eine nicht touristische Gegend, nur wenigen Schritten zum Meer entfernt. Bewertet wurde diese Immobilie im Jahr 2024 mit einem Marktwert von 328.306 €.

R013 in der Nähe von Barcelona, direkt am Meer
  • Start im Juli 2024 in Phase 4 von 24
  • Januar 2025: Fortschritt: Phase 10 von 24
  • Rückzahlung im September 2026 in Phase 10 von 24

Bei der Erstlistung im Jahr 2024 befand sich die Schuldverschreibung noch in einer frühen Phase (4 von 24). Damals prüfte das zuständige Gericht, ob die dem Kredit zugrunde liegende Hypothek rechtmäßig existiert und welche weiteren Belastungen auf dem Objekt lasten. Im Januar 2025 gelang dann ein Fortschritt, da die öffentliche Versteigerung der Immobilie gerichtlich vorbereitet werden konnte. Durch diesen gerichtlichen Fortschritt konnte diese Forderung schließlich vorzeitig auf dem institutionellen Zweitmarkt verkauft werden.

Rendite von R013:

Im Schnitt erhielten Anleger eine Rendite von 12,6 % pro Jahr. Obwohl die Zielrendite von 15 % pro Jahr in diesem Fall nicht erreicht wurde, bin ich froh, dass trotz der langen Laufzeit immer noch eine zweistellige Rendite für Anleger erzielt werden konnte. Wie immer erhalten nicht alle Anleger die gleiche Rendite, weil es auf den Zeitpunkt der Investition ankommt. Die Rendite aller Anleger variierte zwischen 12,36 % und 15,23 % p. a.

Die Rendite dieser Schuldverschreibung war die schlechteste aller bisher 26 zurückgezahlten Investitionen.

Weitere Rückzahlung bei R226

Nur 2 Tage später, am 3. September 2026, gab es die nächste Rückzahlung bei Indemo von R226. Ich selbst hatte 350 € investiert:

Nur 5 Monate nach meiner Investition gab es schon die Rückzahlung. Die Rendite betrug bei mir 17,6 % pro Jahr. Unter Einberechnung des ursprünglich erhaltenen Cashbacks betrug die Rendite bei mir sogar 25,3 % pro Jahr.

Da ich schon in so viele Schuldverschreibungen investiert habe, erhalte ich bereits fast jeden Monat eine Rückzahlung. In manchen Monaten erhalte ich sogar mehrere Rückzahlungen – so wie jetzt im September 2026.

Alle bisherigen Renditen auf einen Blick

Auf der „Indemo Insights“-Seite sind alle bisherigen erzielten Renditen einsehbar. Alle Angaben verstehen sich als Jahresrenditen (p. a.):

Bei Indemo liegt die Zielrendite bei durchschnittlich 15 % pro Jahr. Dabei gibt es Investitionen, die mehr als diese 15 % erzielen, aber auch solche, die unter 15 % p. a. liegen.

Bisher konnte Indemo in 23 von 26 Rückzahlungen die Zielrendite von 15 % pro Jahr erreichen. In 3 Fällen lag die Rendite bisher unterhalb von 15 % pro Jahr. Damit liegt Indemo im Schnitt bei deutlich über 15 % Jahresrendite.

Mein neues Ziel bei Indemo: Ein Portfolio von 65.000 €

Da ich mit meiner bisherigen Rendite bei Indemo sehr zufrieden bin, habe ich mir zum Ziel gesetzt, mein Portfolio auszubauen. In den nächsten Monaten will ich in möglichst viele weitere Schuldverschreibungen investieren und mein Portfolio auf mindestens 65.000 € aufstocken.

Bisher habe ich in 103 verschiedene Schuldverschreibungen investiert. Davon wurden bereits 17 zurückgezahlt, während 86 Vermögenswerte noch aktiv sind:

Durch die hohe Rückzahlung verfüge ich nun über mehr freies Kapital. Außerdem habe ich im September 1.000 € neues Kapital eingezahlt:

Das gesamte frei verfügbare Kapital möchte ich nun bis Ende September vollständig in neue Schuldverschreibungen reinvestieren.

Indemo nun mit täglicher dynamischer Portfoliowert-Berechnung

Bisher erhöhte sich der Portfoliowert durch Gewinne ausschließlich bei tatsächlichen Rückzahlungen. Mit der Einführung der dynamischen Portfolioneubewertung sehen alle Anleger nun den geschätzten Wert jeder einzelnen Schuldverschreibung sowie des gesamten Portfolios:

Ich habe derzeit 48.408 € investiert. Diesen Betrag schätzt Indemo derzeit auf einen Portfoliowert von 56.680 €.

Im Grunde handelt es sich um eine Schätzung von Indemo darüber, was die Schuldverschreibungen zum heutigen Zeitpunkt wert sind. In der Regel steigt der Wert der Schuldverschreibungen mit zunehmender Laufzeit, da durch gerichtliche Fortschritte ein Verkauf immer näher rückt und die Risiken für Käufer sinken.

Der angezeigte Wert ist weder ein Versprechen zukünftiger Renditen noch ein garantierter Verkaufspreis, sondern berücksichtigt folgende Veränderungen im Laufe der Zeit:

  • Änderungen im Wert der Sicherheiten (steigende oder fallende geschätzte Immobilienpreise. Neue Informationen zu den Sicherheiten können die Bewertung der Sicherheiten verändern).
  • Änderungen der ausstehenden Schulden (Verzugszinsen können diese im Laufe der Zeit erhöhen)
  • Fortschritte bei der gerichtlichen Eintreibung der Forderungen
  • Änderungen des Price-to-Value-Verhältnisses
  • Änderungen des Price-to-Debt-Verhältnisses

Neben dem aktuellen Portfoliowert sehe ich folgende weitere Parameter:

  • Bisherige indikative Wertsteigerung im Vergleich zur ursprünglichen Investition in Prozent (bei mir derzeit: +17,09 %)
  • Bisherige indikative Wertsteigerung im Vergleich zur ursprünglichen Investition in Euro (bei mir derzeit: +8.271,28 €)
  • Indikative Rendite pro Jahr basierend auf dem Neubewertungsmodell (bei mir: 13,9 %)

Im Klartext: Ich habe derzeit 48.408 € in Schuldverschreibungen investiert. Indemo schätzt den heutigen Wert meines Portfolios auf 56.680,25 €.

Das entspricht einer absoluten Wertsteigerung von 17,09 % und einer jährlichen geschätzten Wertsteigerung von 13,9 %:

  • Indikative Wertveränderung = geschätzte prozentuale Veränderung des indikativen Wertes des Vermögenswerts basierend auf dem Neubewertungsmodell
  • Indikativer Gewinn = geschätzter Gewinn der noch offenen Vermögenswerte im Vergleich zum investierten Betrag
  • SU p.a. = geschätzte jährliche Rendite der noch offenen Vermögenswerte basierend auf dem Neubewertungsmodell (sobald der Zweitmarkt verfügbar ist, wird es möglich sein, diese Rendite bei einem vorzeitigen Verkauf auf dem Zweitmarkt an andere Anleger zu erzielen).

Ich finde das Neubewertungsmodell sehr gelungen. Ich sehe nun auf einen Blick, welche theoretische Rendite die jeweiligen Investitionen laut Indemo bisher erzielen konnten.

Meine besten und schlechtesten Renditen bei der Neubewertung in meinem Portfolio

Ich habe mir mein Portfolio mit allen aktiven 86 Schuldverschreibungen angeschaut:

Besonders wenig Rendite erwartet Indemo bei der Schuldverschreibung R011: Geschätzte Rendite: 5,68 % p.a.

Mit einer besonders hohen Jahresrendite rechnet Indemo hingegen bei den Schuldverschreibungen R156, R157 und R158: 24,24 % p. a.

Diese angezeigten Werte sind jedoch nicht endgültig. Beim tatsächlichen Verkauf können höhere oder niedrigere Preise erzielt werden. Dennoch finde ich es gut, einen Indikator zu haben, der zeigt, ob die gerichtliche Eintreibung Fortschritte macht und mit welcher Rendite ich grob rechnen kann.

So funktioniert die tägliche Neubewertung

Damit die Neubewertung so realistisch wie möglich ausfällt, berücksichtigt Indemo mehrere Parameter. Zum einen nutzt Indemo Daten externer Quellen zur jährlichen Preisentwicklung von Immobilien in Spanien. Die wichtigste externe Quelle ist das Nationale Institut für Statistik (INE), das den Wohnpreisindex zur Messung der Preisentwicklung in Spanien veröffentlicht. Für die Berechnung werden in diesem Index echte Transaktionen von im Grundbuch eingetragenen Häusern herangezogen.

Diese Jahresdaten werden dann in einen täglichen Wert umgerechnet. Somit sehen Anleger jeden Tag, wie der indikative Portfoliowert der Marktentwicklung entspricht.

In die Neubewertung fließt zudem die jährliche Steigerung der Forderungen ein. Dazu gehören Verzugszinsen, Gerichtskosten, Anwaltsgebühren und sonstige Kosten. Dabei wird von einer jährlichen Kostensteigerung von ca. 5 % ausgegangen.

Sobald Indemo neue Informationen zu einzelnen Vermögenswerten von den Servicepartnern erhält, findet eine manuelle Neubewertung statt. Diese hat Vorrang vor dem automatischen Modell.

Auch die erwartete Restlaufzeit bis zum Verkauf beeinflusst das Neubewertungsmodell. Gibt es Fortschritte im Gerichtsprozess, verkürzt sich die Zeit bis zum Verkauf, was sich direkt in der Neubewertung widerspiegelt.

Der Zweitmarkt wurde von der Latvijas Banka formal genehmigt

Da Indemo eine regulierte P2P-Plattform ist, muss ein solcher Zweitmarkt auch den rechtlichen und regulatorischen Vorgaben entsprechen. Es war notwendig, mit der lettischen Zentralbank die Rahmenbedingungen zu klären und die operativen Abläufe zu definieren. Zu diesem Zweck hat Indemo ein Rechtsgutachten erstellt und das Konzept bei der Aufsichtsbehörde eingereicht.

Die vorgeschlagenen Mechanismen und die Funktionsweise wurden von der Zentralbank formell genehmigt, sodass Indemo mit dem Zweitmarktkonzept fortfahren kann.

Nun liegt es nur noch an der Umsetzung, bis der Zweitmarkt starten kann. Vor dem Start plant Indemo, allen Anlegern die Funktionsweise des Zweitmarktes detailliert zu erklären.

Ein Zweitmarkt lebt von Angebot und Nachfrage. Deswegen arbeitet Indemo mit seinen Partnern und Fremdkapitalgebern gerade an der Bereitstellung zusätzlicher Liquidität. Sobald der Zweitmarkt startet, soll dieses Kapital einen begrenzten Teil des Angebots zu den festgelegten Preisen des Neubewertungsmodells aufkaufen.

Die Einführung des Zweitmarktes ist weiterhin für den Herbst 2026 geplant. In den Wochen davor möchte Indemo mithilfe von Anleitungen und Umfragen sicherstellen, dass die Anleger die genaue Funktionsweise des Zweitmarktes verstehen.

Die erste Version des Zweitmarktes wird ein sogenanntes MVP sein, also eine sehr einfache Basisversion. In einer späteren Phase sollen weitere Funktionen hinzukommen. Zum Beispiel soll auch der AutoInvest direkt in Angebote auf dem Zweitmarkt investieren können.

Bisher kann ich bei Indemo nicht vorzeitig aussteigen. Ich bin für mehrere Jahre gebunden. Falls ich dringend Kapital benötige, muss ich derzeit auf Rückzahlungen warten. Sobald der Zweitmarkt eingeführt ist, kann ich meine Investitionen anderen Anlegern zum Verkauf anbieten. Wichtig ist jedoch, dass ein Verkauf auf dem Zweitmarkt nicht garantiert werden kann. Es werden andere Anleger benötigt, die bereit sind, in diese Schuldverschreibungen zu investieren.

Deutlich höhere Einnahmen für Indemo im Jahr 2026

Um das Risiko einer P2P-Plattform einzuschätzen, ist mir ein Einblick in die Umsatz- und Gewinnentwicklung sehr wichtig. Dazu gibt es nun einen Halbjahresbericht.

Im Jahr 2026 erzielt Indemo bisher deutlich höhere Einnahmen als noch im Vorjahr:

Damit wurde ein großer Schritt in Richtung Profitabilität gemacht. In den Monaten Januar und Juni 2026 konnte Indemo bereits einen Gewinn erwirtschaften:

Im ersten Halbjahr 2025 verzeichnete Indemo noch einen Verlust von 538.082 €. Durch die höheren Einnahmen betrug der Verlust im ersten Halbjahr 2026 nur noch 59.692 €.

Bisher hat Indemo bereits 233 Schuldverschreibungen im Portfolio. Davon wurden bereits 26 zurückgezahlt.

Wichtig zu erwähnen ist, dass selbst eine profitable Plattform in finanzielle Schwierigkeiten geraten kann und bei P2P-Anlagen grundsätzlich ein Totalausfallrisiko besteht.

Für neue Anleger: Im September 2026 bis zu 5,5 % Cashback

Ich werde im September 2026 selbst mehr als 7.000 € in neue Schuldverschreibungen investieren und so über 350 € an Cashback erhalten.

5,5 % Bonus für neue Anleger bei Indemo

Neue Anleger, die im September 2026 bei Indemo investieren, erhalten 5,5 % Bonus auf alle Investitionen (Ab 3.000 € Gesamtinvestment), wenn sie sich über diesen Werbelink anmelden: www.Indemo.eu*

Achtung: Wer sich direkt bei Indemo über die Startseite registriert, bekommt keinen zusätzlichen Bonus als neuer Anleger. Es muss ein Werbelink sein.

Und so funktioniert es: Jeder neue Anleger, der sich über den obigen Link bei Indemo anmeldet, erhält automatisch einen Bonus von 5,5 % auf alle Investitionen im September 2026, wenn im September insgesamt mehr als 3.000 € investiert werden.

Beispiel:
Anton registriert sich über meinen Werbelink und investiert 3.000 € im September. Er erhält automatisch und sofort 165 € Neukundenbonus, da er 3.000 € investiert hat.

Klicke hier, um auch bei Indemo zu investieren* Dann bekommst du 5,5 % Cashback auf alle Investitionen im September 2026 als neuer Anleger über diesen Link!

In diesem Artikel befinden sich Affiliate-Links. Registriert sich jemand über diese Werbelinks und investiert, erhalte ich eine kleine Provision.

Interessenskonflikt: Dieser Artikel ist ein Werbebeitrag. Da ich in diesem Artikel über Indemo schreibe, werde ich für den Aufwand von Indemo vergütet. Dennoch investiere ich mein eigenes Kapital bei Indemo und bin damit selbst „Skin-in-the-game“.

Dieser Artikel ist keine Anlageberatung oder eine Empfehlung. In meinen Artikelbeiträgen schreibe ich über meine Erfahrungen mit den Plattformen. Risikohinweis: Investitionen in P2P-Kredite sind mit einem Totalausfallrisiko verbunden. Renditen in der Vergangenheit sind keine Garantie für die zukünftige Entwicklung.

 

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