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Nur 7,3 % Rendite im Juli 2026 (Höhere Verluste bei Fagura Rumänien)

Nur 7,3 % Rendite pro Jahr konnte ich im Juli 2026 erzielen. Das ist der schlechteste Renditemonat in diesem Jahr für mich. Bei Fagura Rumänien gab es Verkäufe vieler meiner Kredite mit hohen Verlusten.

Die Rendite ist — wie immer nach Ausfällen und Abschreibungen — die Nettorendite des P2P-Portfolios.

Die Prognose für den Monat Juli 2026 lag bei 9 bis 14 %. Mit 7,3 % lag ich mit meiner Prognose deutlich darunter.

Meine bisherige P2P-Gesamtrendite und eine Prognose für die nächsten Monate

Die letzten 3 Monate:

Mai 2026:

Juni 2026:

Juli 2026:

+17,6 %

+11,6 %

+7,3 %

Rechner

Gesamtrendite in den letzten 3 Monaten:

+12,2 % p.a.   

Zukunft Rendite-Prognose der nächsten Monate:

August 2026: September 2026: Oktober 2026:

12-17 %

11-16 %

10-15 %

Die Gesamtrendite der letzten 3 Monate ist auf 12,2 % p.a. stark gesunken.
In den nächsten Monaten rechne ich mit Renditen zwischen 10 % und 17 %.

Hier sind alle Monatsrenditen seit 2011 übersichtlich aufgelistet.

Auszug meiner P2P-Einnahmen im Juli 2026 (Auswahl, nicht vollständig):

Einnahmen im Juli 2026:

P2P PlattformBrutto-EinnahmenAbschreibung
im Juli 2026
Netto-Einnahmen
Fagura
Fagura Moldawien
1.600,81 € -60,00 €
Insgesamt nun als Verlust abgeschrieben:
287,50 €
+1.540,81 €
finbee +254,84 € +503,05 €
Insgesamt nun als Verlust abgeschrieben:
9.154,56 €
+757,89 €
Mintos +345,43 € -0,19 €
Insgesamt nun als Verlust abgeschrieben:
20,51 €
+345,24 €
Nectaro +253,65 € -0,00 € +253,65 €
Devon +246,76 € -0,00 € +246,76 €
Nectaro +243,58€ -0,00 € +243,58 €
'FF Forest +200,63 € -0,00 € +200,63 €
Hive5 +180,24 € -0,00 € +180,24 €
Asterra Estate +137,33 € -0,00 € +137,33 €
'Revest +136,41 € -0,00 € +136,41 €
Omaraha +134,12 € -0,00€
(Abschreibungen)

-0,00 €
(Kreditverkäufe mit Verlust
durch Omaraha)
+134,12 €
Lendermarket +86,47 € -0,00 € +86,47 €
Stock.Estate +83,70 € -0,00 € +83,70 €
'Debitum +78,27 € -0,00 € +78,27 €
Afranga +60,73 € -0,00 € +60,73 €
'Digilo +48,99 € -0,00 € +48,99 €
Modena +22,20 € -0,00 € +22,20 €
Bondster +7,69 € +0,00 €
Insgesamt nun als Verlust abgeschrieben:
1.058,49 €
+7,69 €
Indemo +5,71 € -0,00 € +5,71 €
'Income +0,00 €
-0,00 € +0,00 €
'Ventus Energy +0,00 € -0,00 € +0,00 €
Fagura
Fagura Rumänien
-2.385,15 € -67,66 €
Insgesamt nun als Verlust abgeschrieben:
4.213,19 €
-2.452,81 €

Bei Fagura Moldawien konnte ich im Juli 2026 mit 1.540,81 € die meisten Einnahmen erzielen.

Neue Bestwerte hatte ich bei Debitum, Devon, Afranga und Loanch, denn noch nie hatte ich bei diesen Plattformen in einem Monat so viele Zinsen erhalten. Neu dabei ist FF Forest und Digilo.

Sehr hohe Verluste hatte ich bei Fagura Rumänien. Diese Verluste konnte ich nicht kontrollieren, denn Fagura hat mehrere ausgefallene Kredite im Juli 2026 mit Verlusten an ein Inkassounternehmen verkauft. Deswegen entstand ein sehr hoher Verlust von -2.452,81 €.

Hohe Verluste bei Fagura Rumänien

Seit Dezember 2023 investiere ich auf Fagura.ro* (Fagura Rumänien) in Geschäftskredite. Da ich bereit bin, ein hohes Risiko einzugehen, habe ich fast nur in Kredite mit dem schlechtesten Rating investiert. Leider sind von diesen ersten Geschäftsdarlehen viele ausgefallen. Fagura hat mittlerweile eine verbesserte Kreditprüfung eingeführt und die Ausfallquote ist deutlich gesunken. Im Juli 2026 wurden einige dieser ersten Kredite der Anfangszeit von Fagura selber für alle betroffenen Anleger an ein Inkassounternehmen verkauft. Dadurch entstand in meinem Portfolio ein Verlust von -2.389 €. Mit weiteren Abschreibungen lag der Verlust im Juli bei -2.452,81 €.

Die bereits länger ausgefallenen Kredite wurden mit hohen Rabatten an ein Inkassounternehmen verkauft. Bei meinen Darlehen lag der Verlust zwischen 86 und 89 %.

  • Beispiel: Kredit 032410461303 wurde im März 2024 vergeben. Von 975 € ausstehendem Kredit habe ich noch 109,69 € erhalten. Also ein ordentlicher Verlust von 88,7 %:

Fagura sammelt in der Regel mehrere ausgefallene Kredite und verkauft diese dann in einem Paket mit einem Abschlag an ein externes Inkassounternehmen.

In meiner Renditeberechnung warte ich nicht, bis diese Kredite in Verzug tatsächlich verkauft werden, sondern ich beginne sofort jeden Monat 10 % der Kredite als Verlust abzuschreiben. Da ich diese Kredite bereits zum Großteil in den letzten Monaten abgeschrieben hatte und die Summe aller Kredite mit mehr als 60 Tagen in Verzug nun durch den Verkauf stark gesunken ist, werde ich im August durch die negative Abschreibung höhere Einnahmen haben.

Mein höchstes Portfolio bei Fagura Rumänien betrug 17.000 € im Jahr 2025. Derzeit beträgt mein Portfolio nur noch 2.210 €.

Fagura selbst bescheinigt mir eine negative Rendite von bisher -6,53 % pro Jahr.

Als ich gesehen habe, dass es viele Verzüge gab, habe ich meine Neuinvestitionen gestoppt und viele meiner Kredite auf dem Zweitmarkt verkauft. Mittlerweile investiere ich wieder in neue Kredite, allerdings erstmal mit kleineren Summen.

Ich wage also einen Neustart mit geringen Summen (25 € pro Kredit):

Die neuen Kredite haben bisher kaum Zahlungsverzug. Ich will das Ganze aber erst mal mehrere Monate beobachten und erst dann eine Entscheidung treffen, ob ich dann eventuell mehr pro Kredit investiere.

Derzeit betragen meine Kredite mit mehr als 60 Tagen Verzug noch insgesamt 1.856 € aus Darlehen vom Jahr 2024 und 2025.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Fagura Moldawien (Fagura.com*) bei mir schon immer sehr gute Renditen brachte und Fagura Rumänien (Fagura.ro*) eine erhöhte Ausfallquote hatte. Da Fagura in Rumänien eine striktere Kreditprüfung eingeführt hat, dürften die Zahlen für neue Kredite jetzt tatsächlich besser aussehen. Ich bleibe aber vorsichtig und teste erstmal mit geringeren Summen.

Hinweis: Ich halte zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels eine Aktie von Fagura über die Equity-Crowdfunding-Plattform „Republic“ im Wert von ca. 20 €. Dadurch erhalte ich regelmäßig Updates zur Entwicklung des Unternehmens.

Ich habe sehr viele Kredite bei Finbee mit Verlusten verkauft

Im Juni war ich auf dem Zweitmarkt sehr aktiv und habe viele ausgefallene Kredite bei Finbee* verkauft. Das betraf ganz besonders viele sehr alte Kredite, die bereits seit mehreren Jahre ausgefallen sind. Ich bin gerade dabei, mein Portfolio immer mehr zu bereinigen.

Das führte dazu, dass fast alle Zinsen, die ich im Juni erhalten hatte, auf Zweitmarktverluste draufgingen. Nur 30 € Ertrag blieben am Ende übrig. Da meine Ausfallsumme dadurch stark zurückgegangen ist, wird es im Folgemonat stärkere Einnahmen durch negative Abschreibungen geben.

Von über 30.000 € in Verzug auf nun unter 10.000 € in Verzug:

Mein Ziel ist es, bis Ende 2027 meine Kredite bei Finbee mit mehr als 60 Tagen in Verzug auf 0 € zu bringen.

Bondster fliegt raus

Bondster ist die nächste Plattform, die ich verlasse. In meinem Portfolio sind in den letzten Jahren viele P2P-Plattformen dazugekommen. Bei Bondster gibt es leider fast nur negative Nachrichten. Bei Kreditgebern, die ausgefallen sind, gibt es seit vielen Jahren keine Erfolge. Der neue CEO konnte bisher auch keine Veränderung herbeiführen.

Bondster arbeitet seit vielen Jahren unprofitabel:

  • Verlust 2021: -28,55 Mio. CZK (-1,2 Mio. €)
  • Verlust 2022: -12,4 Mio. CZK (-0,5 Mio. €)
  • Verlust 2023: -6,03 Mio. CZK (-0,24 Mio. €)
  • Verlust 2024: -14,55 Mio. CZK (-0,6 Mio. €)
  • Verlust 2025: -3,07 Mio. CZK (-0,12 Mio. €)

Quelle: Justice.cz

Das Eigenkapital von Bondster ist schon seit vielen Jahren negativ:

  • 2021: -2,4 Mio. €
  • 2022: -3,0 Mio. €
  • 2023: -3,2 Mio. €
  • 2024: -3,8 Mio. €
  • 2025: -3,9 Mio. €

Quelle: Justice.cz

Das Mutterunternehmen von Bondster ist die CEP Invest Private Equity, SE.

  • Gewinn 2021: +8,73 Mio. CZK (+0,35 Mio. €)
  • Gewinn 2022: +8,55 Mio. CZK (+0,34 Mio. €)
  • Gewinn 2023: +4,39 Mio. CZK (+0,18 Mio. €)
  • Verlust 2024: -1,38 Mio. CZK (-0,06 Mio. €)

Quelle: Justice.cz

Bis 2023 konnte das Mutterunternehmen noch Gewinn erwirtschaften. Im letzten verfügbaren Bericht von 2024 ist ein Verlust von umgerechnet 60.000 € ausgewiesen. Selbst wenn Bondster immer unprofitabel war, konnte das Mutterunternehmen Gewinne erwirtschaften. Wenn aber nun das Mutterunternehmen selbst in die Verlustzone gerät, ist für mich das Ausfallrisiko bei Bondster derzeit sehr hoch.

Ich hatte alle Kredite auf dem Zweitmarkt zum Verkauf gestellt. Mittlerweile wurden mir alle Kredite von anderen Anlegern abgekauft. Ich hatte alle Darlehen ohne Abschlag eingestellt. Ich hatte noch Kredite von Nordcard und der ITF Group im Portfolio.

Mein Portfolio besteht jetzt nur noch aus Darlehen, die ausgefallen sind:

Jetzt warte ich noch bis alle restlichen Zinszahlungen angekommen sind. Dann mache ich eine letzte Auszahlung und bin dann komplett raus aus Bondster.

Insgesamt habe ich über 2.000 € an Einnahmen erzielt und nun am Ende trotz ausgefallener Kredite von 1.058 € immer noch eine positive Gesamtrendite.

In den nächsten Wochen werde ich weitere P2P-Plattformen auf den Prüfstand stellen, und dann entscheiden, welche weiteren Plattformen mein Portfolio verlassen werden.

Ventus Energy ist jetzt im Sanierungsverfahren

Die Ventus Energy Group befindet sich seit dem 18.08.2026 offiziell in einem gerichtlichen Sanierungsverfahren. Die Kommunikation über die Sanierung läuft ab jetzt nur noch über den gerichtlich bestellten Sachverständigen.

Vor wenigen Tagen wurde der Sanierungsplan für alle betroffenen Anleger veröffentlicht. Bis zum 12. Oktober 2026 können alle Anleger über den Sanierungsplan abstimmen.

Das ist der Verlauf des Sanierungplans:

  • 28. August 2026: Anleger konnten sich im Ventus-Portal anmelden und die Höhe ihrer Forderung sowie etwaige eingetragene Sicherheiten einsehen.
  • 14. September 2026: Frist für die Einreichung eines schriftlichen Widerspruchs, falls die von Ventus angegebene Forderung fehlerhaft ist. Wurde bis zum Stichtag kein Widerspruch eingereicht, gilt die angegebene Forderungshöhe grundsätzlich als vom Gläubiger akzeptiert.
  • 12. Oktober 2026: Frist für die Annahme des Sanierungsplans.
  • 19. Oktober 2026: Frist für die Einreichung des Sanierungsplans beim Gericht zur Genehmigung.

Der Sanierungsplan muss nun bis zum 12. Oktober 2026 von der erforderlichen Mehrheit der Ventus-Energy-Anleger angenommen werden, damit ein Insolvenzverfahren vermieden werden kann. Wer nicht abstimmt, dessen Stimme wird als „Nein“ gewertet. Wenn mehr als 66 % der Anlagesumme für den Plan stimmen, kann Ventus Energy umstrukturiert werden.

Der Plan sieht vor, dass Ventus Energy seine Geschäftstätigkeit weiter fortführt und die Forderungen der Ventus-Energy-Anleger innerhalb von maximal 5 Jahren durch den operativen Cashflow des Konzerns, Vermögensverkäufe und Refinanzierungen zurückzahlt. Der detaillierte Plan ist nur betroffenen Ventus Anlegern zur Verfügung gestellt worden und darf nicht geteilt werden.

Ventus Energy selbst hat aber öffentlich eine kurze Zusammenfassung im Detail veröffentlicht.

Es gibt 4 Szenarien, die alle vorsehen, dass 100 % des investierten Kapitals regelmäßig zurückgezahlt wird. Im ersten Jahr noch geringere Summen bis mehr Projekte Cashflow generieren. Sollte es Ventus Energy nicht gelingen, die vereinbarte Mindestzahlung pro Monat oder Quartal durch operativen Cashflow, durch Vermögensverkäufe und durch Refinanzierungen zu generieren, könnte der vom Gericht bestellte Sanierungsberater Maßnahmen ergreifen und zum Beispiel ein Insolvenzverfahren einleiten.

Ventus Energy kann also nicht einfach die Zahlungen einstellen und 5 Jahre nichts an Anleger auszahlen, denn es gibt einen monatlichen (und vierteljährlichen) Mindestzahlungsplan.

So sieht die Lage derzeit aus:

  • 110,2 Millionen Euro – geschätzter aktueller Wert des Projektportfolios der Gruppe;
  • 168,1 Millionen Euro – geschätzter zukünftiger Wert des Portfolios nach Abschluss der geplanten Projekte;
  • 86,0 Mio. EUR – Gesamtverbindlichkeiten des Unternehmens;
  • 83,9 Millionen Euro – Forderungen im Zusammenhang mit Finanzierungen, die von Kreditgebern über die Ventus-Plattform erhalten wurden.

Da einige Projekte noch nicht fertig gestellt wurden, ist der Plan, diese fertig zu stellen und dann als ein aktives Projekt zu höheren Preisen zu verkaufen, anstatt ein halbfertiges Energieprojekt nur mit hohen Abschlägen zu verkaufen.

Die Werte des Energieportfolios sind nur geschätzte Werte. Es ist nicht garantiert, dass Ventus Energy es schafft, zu diesen Preisen einen Käufer zu finden.

Ich bin als Anleger selber betroffen und habe 20.840 € auf der Plattform:

Obwohl es eine gute Nachricht ist, dass sich Ventus Energy nun in einem gerichtlichen Sanierungsverfahren befindet, beginne ich ab August 2026 mit der Abschreibung meiner Investition.

Ich habe dem Sanierungsplan zugestimmt, weil dieser meiner Meinung nach zu schnelleren und höheren Rückzahlungen führt. Ein Insolvenzverfahren dauert in der Regel viele Jahre und Anleger erhalten erst am Ende Kapital, wenn nach allen Gebühren etwas übrig bleibt. Außerdem würden die Energieprojekte dann sehr schnell und dann vermutlich mit höheren Abschlägen verkauft werden.

Ich gebe aber keine Empfehlungen über den Sanierungsplan ab. Betroffene Ventus Anleger sollten sich den Sanierungsplan sorgfältig ansehen und gegebenenfalls professionellen Rat einholen.

Sollte es zu Rückzahlungen kommen, freue ich mich und verringere meine bis dahin vorgenommenen Abschreibungen.

Aus Transparenzgründen weise ich darauf hin, dass ich zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels 0,67 % der Anteile an der „VENTUS Employee and Partnerships Stock Options OÜ“ halte. Diese Gesellschaft hält wiederum 15 % an der Ventus Energy Group OÜ.

Meine P2P-Ausfälle und Abschreibungen

Ohne Ausfälle bei der P2P-Anlage geht es auf lange Sicht nicht.

Um die Rendite realistisch zu berechnen, schreibe ich jeden Monat einen Teil der Kredite, die in Verzug sind, ab. Bei Plattformen ohne Rückkaufgarantie werden alle Kredite mit mehr als 60 Tagen in Verzug monatlich zu 10 % abgeschrieben. Nach 10 Monaten sind die Kredite dann vollständig als Verlust gebucht.

Wenn eine ganze Plattform oder ein Kreditgeber mit Zahlungen in Verzug gerät, schreibe ich jeden Monat 5 % der ausstehenden Summe als Verlust ab. Nach 20 Monaten ist die gesamte Summe als Verlust in der Renditeberechnung abgeschrieben.

Bei den meisten Plattformen ist bereits der Großteil der Kredite im Verzug als Verlust abgeschrieben:

PlattformAnteil der abgeschriebenen Darlehen
Mintos93,3 % aller Darlehen mit mehr als 60 Tagen Verzug

+2,9 % gegenüber dem Vormonat
Finbee100,0 % aller Darlehen mit mehr als 60 Tagen Verzug bereits abgeschrieben

+0,0 % gegenüber dem Vormonat
NectaroKeine Darlehen mit mehr als 60 Tagen in Verzug
DevonKeine Darlehen mit mehr als 60 Tagen in Verzug
Asterra EstateKeine Darlehen mit mehr als 60 Tagen in Verzug
AfrangaKeine Darlehen mit mehr als 60 Tagen in Verzug
LoanchKeine Darlehen mit mehr als 60 Tagen in Verzug
Ventus EnergyAbschreibung beginnt im August 2026
Fagura

Fagura Moldawien

47,9 % aller Darlehen mit mehr als 60 Tagen Verzug bereits abgeschrieben

+10,0 % gegenüber dem Vormonat
Fagura

Fagura Rumänien

92,6 % aller Darlehen mit mehr als 60 Tagen Verzug bereits abgeschrieben

+1,6 % gegenüber dem Vormonat
OmarahaKeine Darlehen mit mehr als 100 Tagen in Verzug.
Werden automatisch mit Verlust von Omaraha verkauft
HeavyFinance

Früher: Heavyfinance

90,0 % aller Darlehen mit mehr als 60 Tagen Verzug bereits abgeschrieben

+2,4 % gegenüber dem Vormonat
LonvestKeine Darlehen mit mehr als 60 Tagen in Verzug
LendermarketKeine Darlehen mit mehr als 60 Tagen in Verzug
ModenaKeine Darlehen mit mehr als 60 Tagen in Verzug
Bondster100,0 % aller Darlehen mit mehr als 60 Tagen Verzug bereits abgeschrieben

RightChoice

+0,0 % gegenüber dem Vormonat
TwinoKeine Darlehen mit mehr als 60 Tagen in Verzug
EsketitKeine Darlehen mit mehr als 60 Tagen in Verzug
Iuvo Group100,0 % aller Darlehen mit mehr als 60 Tagen Verzug bereits abgeschrieben

(Gekaufte russische Kredite mit Abschlag auf dem Zweitmarkt)

+0,0 % gegenüber dem Vormonat
SwaperKeine Darlehen mit mehr als 60 Tagen in Verzug
MonefitKeine Darlehen mit mehr als 60 Tagen in Verzug
BondoraKeine Darlehen mit mehr als 60 Tagen in Verzug
Monestro100,0 % aller Darlehen mit mehr als 60 Tagen Verzug bereits abgeschrieben

+0,0% gegenüber dem Vormonat
NeoFinance100,0 % aller Darlehen mit mehr als 60 Tagen Verzug bereits abgeschrieben

+0,0% gegenüber dem Vormonat
Moncera, Stikcredit, Limedot, Crowdpear, Income MarketplacePlattformen, die ich verlassen habe oder die geschlossen wurden, ohne Verluste für mich
Viventor, Finbee TschechienAlles bereits zu 100 % abgeschrieben, da die Plattform geschlossen oder insolvent ist und keine Zahlungen mehr zu erwarten sind.

Verhältnis von P2P-Gewinnen zu den monatlichen Abschreibungen

Die Abschreibungen waren im Juli 2026 mit einem Anteil von -12 % negativ. Das bedeutet, dass meine Gesamtausfälle leicht gesunken sind.

Beispiel:

    —> +120 € durch Abschreibungen insgesamt auf allen Plattformen
    —> 1.000 € Gewinne insgesamt auf allen Plattformen
    —> Nettogewinn: 1.120 €
Bild: Abschreibungen pro Monat in Prozent: Je niedriger, desto besser

Bei einem Wert von 100 % würden alle erhaltenen Gewinne für monatliche Abschreibungen aufgebraucht und die Rendite würde 0 % betragen. Bei einem Wert von über 100 % wäre die Rendite negativ.
Also: Je geringer der Anteil, desto besser.

Seit 15 Jahren fast doppelt so hohe Rendite wie der MSCI World – der Vergleich

Der MSCI World Index (inklusive Ausschüttungen) erzielte im Juli 2026 eine Rendite von -0,3 %. Auf das Jahr hochgerechnet wären das -3,6 %. Im Vergleich dazu hat mein verwaltetes P2P-Portfolio im Juli 2026 nach allen Abschreibungen sowie Zweitmarktgewinnen/-verlusten eine Rendite von +7,3 % p. a. erzielt.

Quelle: Meine P2P-Anlage-Rendite im Vergleich zum MSCI World Index (inklusive Reinvestition der Ausschüttungen), Quelle: Justetf.com

Der Stand am Ende Juli 2026 sieht so aus:

Meine P2P-Rendite: Von 100 Punkten auf aktuell 1.176 Punkte

MSCI World: Von 100 Punkten auf aktuell 585 Punkte

Mit meiner Investition über die letzten 15 Jahre liege ich bei einer mehr als doppelt so hohen Rendite wie der MSCI World! In 15 Jahren konnte ich mein P2P-Anfangsportfolio durch die Rendite insgesamt verelffachen (von 100 Punkten auf über 1.100 Punkte). Dies gilt natürlich nur unter der Annahme, dass zu Beginn einmalig investiert und anschließend sämtliche Erträge reinvestiert worden wären.

Ausblick:

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Nach den ersten 7 Monaten des Jahres 2026 stehe ich bei einer Rendite von 14,2 % p.a.

Damit wird schon ziemlich klar, dass 2026 das schwächste Renditejahr seit 2019 bei mir werden wird. Für 2026 rechne ich mit einer Jahresrendite zwischen 13 und 15 %.

Ab dem nächsten Monat beginne ich mit der Abschreibung meiner Investition von ca. 20.000 € bei Ventus Energy.

Wie mein Portfolio im August 2026 performt hat, werde ich in Kürze im nächsten Monatsbericht berichten.

Dieser Artikel ist keine Anlageempfehlung, sondern ich schreibe über meine Erfahrungen mit verschiedenen P2P-Anbietern. In diesem Artikel befinden sich Affiliate Links. Wenn sich jemand über den Werbelink bei einem Anbieter registriert und investiert, bekomme ich eine kleine Provision. Es gibt ein Totalausfallrisiko, und vergangene Renditen sind keine Garantie für die Zukunft.

 

Über 16 % Rendite bei Mypeak.finance mit Wintertourismus – Meine ersten Erfahrungen

Auf der Suche nach P2P-Plattformen mit höheren Zinsen und profitablen Unternehmen bin ich auf Mypeak.finance* gestossen. Mypeak.finance ist eine noch relativ neue P2P-Plattform mit dem Start im Februar 2026. Das dahinterstehende Unternehmen Amitours Holding OÜ ist aber bereits seit 20 Jahren in der Tourismusbranche aktiv. Bei Mypeak.finance investiere ich in Darlehen an das wachsende Unternehmen Amitours Holding OÜ.

Das Kapital der Anleger bei Mypeak.finance fließt primär in Alps2Alps OÜ, einer Skitransfer-Plattform mit über 1,6 Millionen Kunden. Seit mehr als 16 Jahren werden dort die Durchführung von Personen- und Flughafentransfers in 10 Ländern und 517 Skigebieten in den Alpenregionen vermittelt. Außerdem bietet Alps2Alps Skiverleih und Langzeit-Skilagerung an.

Im August 2026 habe ich begonnen zu investieren.

Mein Portfolio bei Mypeak.finance:

Zum Start habe ich insgesamt 2.525 € in 2 Darlehen zu 16,31 % effektiven Zinsen pro Jahr investiert. Der nominale Zinssatz beträgt 15,11 %. Die Zinsen werden immer am Ende des Monats ausgezahlt.

Die Laufzeit beträgt bei meinen Investitionen immer ein Jahr. Das ist sehr übersichtlich.

Was genau ist das Geschäftsmodell und wie wird Geld verdient?

Es gibt sehr viele verschiedene Unternehmen und Fahrer, die Urlauber vom Flughafen oder Bahnhof zum Skigebiet bringen (Skitransfers). Für Kunden ist das unübersichtlich. Deswegen hat Amitours die Ski-Plattform Alps2Alps entwickelt, auf der Skitransfers über Drittanbieter vermittelt werden.

Diese Plattform sammelt die Angebote von vielen verschiedenen Anbietern an einem Ort. Dabei handelt es sich um 1.500 Fahrer und 7.000 Fahrzeuge in über 500 Skigebieten.

Jedes mal wenn jemand eine Dienstleistung über Alps2Alps bucht, erhält das Unternehmen eine Provision.

Derzeit kommen 80 % der Einnahmen aus dem Umsatz mit Endkunden und 20 % über Vertriebspartner für die Vermittlung.

Investitionen in Fahrzeuge, Unterkünfte und Ausrüstung:

Anleger investieren bei Mypeak.finance in Darlehen mit folgenden Verwendungszwecken:

  • Weitere Transferfahrzeuge für den Transport von mehr Urlaubsgästen
  • Resortunterkünfte in den Skigebieten
  • Winterausrüstungsverleih
  • Weiterentwicklung der Technologieplattform Alps2Alps

Es werden mehr Fahrzeuge gekauft, um mehr Skitransfers tätigen zu können, aber auch Übernachtungsunterkünfte finanziert.

Meine ersten Investitionen in Kreditprojekte

Ab 500 € können Anleger in Kreditprojekte mit einer Laufzeit zwischen 12 und 24 Monaten investieren. Die Zinsen werden täglich berechnet und monatlich ausgezahlt. Am Ende der Laufzeit wird dann die Investition auf einmal zurückgezahlt.

Bei meiner ersten Investition habe ich 2.500 € in „Automatic Booking Planning System #7“ investiert. Ich erhalte nun 16,31 % effektiven Jahreszins. Das Kapital fließt in die Entwicklung eines eigenen automatischen Buchungsplanungssystems. Damit sollen die Routen besser geplant und Kosten eingespart werden.

Bei meiner zweiten Investition habe ich in das Kreditprojekt „Alps Food Delivery App #12“ investiert. Auch hier erhalte ich 16,31 % jährliche Zinsen. Mit dem gesammelten Kapital wird eine App für Essenslieferungen in Skigebieten weiterentwickelt. Die App existiert bereits und wird in einigen Gebieten eingesetzt; nun soll sie in weiteren Ländern und Skigebieten dafür sorgen, dass Urlauber schnell und einfach Essen geliefert bekommen.

Bei vielen P2P-Plattformen wird in Projekte im Baltikum investiert. Mypeak.finance ist hier eine Ausnahme, denn der Fokus liegt hier in der Alpenregion. Damit kann ich meine P2P-Anlage weiter in andere Länder diversifizieren.

Derzeit ist ein Kredit zur Finanzierung offen:

Die Laufzeit beträgt 12 Monate bei einem nominalen Zinssatz von 15,11 %. Das ergibt einen effektiven Jahreszins von 16,31 %.

Die Zielmärkte der Amitours-Gruppe erstrecken sich über zwei Kontinente: Europa (Deutschland, Österreich, Frankreich, Schweiz, Italien) und die Vereinigten Staaten (Colorado und Utah).

Möglichkeit des vorzeitigen Ausstiegs ist geplant

Derzeit gibt es keinen Zweitmarkt und keine vorzeitige Ausstiegsmöglichkeit. Die Möglichkeit des vorzeitigen Ausstiegs ist allerdings geplant und wurde bereits angekündigt. Da die meisten Projekte derzeit ein Jahr lang laufen, ist die Laufzeit überschaubar.

Im Darlehensvertrag ist die Amitours Holding OÜ (Betreiber von Mypeak.finance) der Kreditnehmer.

Die Holdinggesellschaft vermittelt die Kredite anschließend an die Tochtergesellschaft Alps2Alps OÜ.

Alle Kredite auf Mypeak.finance sind durch eine Unternehmensgarantie von Alps2Alps abgesichert. Da es sich bei den Investitionen in Darlehen auf Mypeak.finance jedoch um unbesicherte Unternehmensdarlehen handelt, kann die Rendite nicht garantiert werden und die Rückzahlungsfähigkeit hängt vom Unternehmen ab – deswegen auch die höheren Zinsen von über 15 % pro Jahr.

Um die Rückzahlungsfähigkeit besser zu ermitteln, habe ich mir vor meiner Investition die Geschäftszahlen von Alps2Alps näher angeschaut. Vor allem interessierten mich die Umsatzentwicklung und die Profitabilität.

Geschäftszahlen von Alps2Alps

Die Umsätze der letzten Jahre:

  • Umsatz 2023: 0,91 Mio. €
  • Umsatz 2024: 13,8 Mio. €
  • Umsatz 2025: 19,5 Mio. €
  • Umsatz 2026: 28,1 Mio. € (Prognose)
  • Umsatz 2030: 53,7 Mio. € (Prognose)

Quelle: Inforegister.ee / Mypeak.finance Detailkreditbeschreibung

Deutlich zu erkennen ist das sehr starke Wachstum. Für 2026 wird ein Umsatz von 28,1 Mio. € erwartet. Das heißt, das Wachstum der Ski-Plattform geht weiter. Der Hauptumsatz entsteht im ersten Quartal eines jeden Jahres. Bis 2030 soll der Umsatz durch steigende Transfervolumina und den Ausbau der Vertriebskanäle auf über 50 Mio. € pro Jahr ansteigen.

Dazu wurde bereits die US-Marke Rocks2Rocks.com im Jahr 2025 ins Leben gerufen, um zusätzliches Wachstum zu generieren.

Alps2Alps kann bereits von Beginn an profitabel arbeiten. Hier ist der Nettogewinn der letzten Jahre:

  • Gewinn 2023: +0,13 Mio. €
  • Gewinn 2024: +1,17 Mio. €
  • Gewinn 2025: +1,77 Mio. €

Quelle: Inforegister.ee / Mypeak.finance Detailkreditbeschreibung

Bis 2030 soll das EBITDA auf 7,2 Mio. € steigen. Das Ziel ist es, durch die Skalierung die EBITDA-Marge von derzeit 8,5 % auf 13,6 % zu steigern.

Trotz dieser positiven Zahlen von Alps2Alps gibt es für Mypeak.finance-Anleger grundsätzlich ein Ausfallrisiko bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals, denn jedes Unternehmen kann in Schwierigkeiten geraten und die Zahlungsfähigkeit verlieren. Dies hängt von der saisonalen Nachfrage und der allgemeinen Wirtschaftslage ab. Bei einer neuen Pandemie könnten Reisen wieder eingeschränkt werden, was zu Umsatzeinbußen führen würde.

Der allgemeine Skimarkt ist sehr stabil. Nur während der Covid-Pandemie ging der weltweite Umsatz um 45 % zurück. Im Schnitt werden 356 Mio. € Umsatz pro Jahr erzielt. Die Alpenregion ist Marktführer im weltweiten Skimarkt mit einem Marktanteil von 43 %.

Derzeit liegen die Marketingausgaben pro verkauftem Transfer bei 11 %. Das Ziel ist es, die Marketingausgaben bis 2030 auf 9,3 % pro verkauften Transfer zu senken.

KPMG führte eine unabhängige Unternehmensbewertung durch

Der Unternehmenswert von Alps2Alps wurde mit 28,5 Mio. € bewertet.

  • Ertragsorientierter Ansatz: Bewertung von 30,0 Mio. €
  • Marktorientierter Ansatz: Bewertung von 22,3 Mio. €

Aus der Überschneidung beider Bewertungsmethoden resultiert laut KPMG ein mittlerer Unternehmenswert von 28,5 Mio. €.

Der 100-%-Eigenkapitalwert wurde mit 31 Mio. € bewertet:

  • Ertragsorientierter Ansatz: Bewertung von 32,4 Mio. €
  • Marktorientierter Ansatz: Bewertung von 24,8 Mio. €

Aus der Überschneidung beider Bewertungsmethoden resultiert laut KPMG ein mittlerer Eigenkapitalwert von 31,0 Mio. €.

Gute Kundenbewertungen von Alps2Alps

Jedes Unternehmen, das keine zufriedenen Kunden besitzt, kann auf Dauer nicht existieren. Deswegen habe ich mir die Kundenbewertungen auf verschiedenen Plattformen angeschaut.

Kundenbewertungen zeigen, ob Kunden mit dem Service zufrieden sind und ob es ein nachhaltiges Geschäft ist. Bei Trustpilot hat Alps2Alps 4,4 von 5 Sternen bei 2.344 Bewertungen. Das zeigt, dass die Kunden zufrieden sind und eine hohe Chance besteht, immer mehr Stammkunden zu gewinnen.

Raitis Bullitis

Das Team – Raitis Bullitis seit 20 Jahren CEO

Gründer und CEO von Amitours (Mutterunternehmen von Alps2Alps) ist Raitis Bullitis. Er ist seit 20 Jahren ununterbrochen Leiter von Amitours und verfügt bereits über mehr als 30 Jahre Erfahrung im Aufbau globaler Unternehmen.

Für mich ist es immer ein gutes Zeichen, wenn der Gründer bereits so lange dabei ist und das Unternehmen immer noch erfolgreich leitet. Es ist sozusagen sein Lebenswerk.

Rihards Sakovics

Der CEO von Mypeak.finance ist Rihards Sakovics. Er hat über 14 Jahre Erfahrung im Fintech-Bereich. Ich kenne ihn noch von früher, als er bei Monefit im Marketing tätig war. Er war an dem erfolgreichen Aufbau der P2P-Plattform Monefit SmartSaver beteiligt.

Fazit:

Mypeak.finance ist zwar noch eine recht neue P2P-Plattform, aber das dahinterstehende Unternehmen arbeitet schon seit 20 Jahren erfolgreich im Urlaubs- und Transportgeschäft.

Mit meiner Investition in Mypeak.finance lege ich mein Kapital in einer interessanten Branche an und unterstütze gleichzeitig ein profitables und wachsendes Unternehmen.

Über meinen Werbelink gibt es 1 % Bonus

1 % Bonus für neue Anleger bei Mypeak.finance

Neue Anleger, die bei Mypeak.finance investieren, erhalten 1 % Bonus auf alle Investitionen der ersten 60 Tage nach der Registrierung, wenn sie sich über diesen Werbelink anmelden: www.mypeak.finance*

Achtung: Wer sich direkt über die Startseite bei Mypeak.finance registriert, bekommt keinen Bonus. Es muss ein Werbelink verwendet werden.

Und so funktioniert es: Jeder neue Anleger, der sich über den obigen Link bei Mypeak.finance anmeldet, erhält automatisch einen Bonus von 1 % auf alle Investitionen der ersten 60 Tage.

Beispiel:
Anton registriert sich über meinen Werbelink und investiert 5.000 € innerhalb von 60 Tagen nach seiner Registrierung. Er tätigt in den ersten 60 Tagen keine Auszahlungen. Er erhält 50 € Bonus automatisch ausgezahlt, weil er 5.000 € investiert hat.

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Wer sich über meinen Werbelink bei Mypeak.finance registriert, sieht direkt im Account, wie lange der 60-Tage-Bonus für Neukunden noch gilt. So sieht es dann aus:

So geht es weiter

Ich erhalte nun monatlich ca. 34 € an Zinsen und werde hier im Blog weiter über meine Einnahmen bei Mypeak.finance berichten.

In diesem Artikel befinden sich Affiliate Links. Registriert sich jemand über diese Werbelinks und investiert, erhalte ich eine kleine Provision.

Interessenskonflikt: Dieser Artikel ist ein Werbebeitrag. Da ich in diesem Artikel über Mypeak.finance schreibe werde ich für den Aufwand von Mypeak.finance vergütet.

Dieser Artikel ist keine Anlageberatung oder eine Empfehlung. In meinen Artikelbeiträgen schreibe ich über meine Erfahrungen bei den Plattformen. Risikohinweis: Investitionen in P2P Kredite sind mit einem Totalausfallrisiko verbunden. Renditen in der Vergangenheit sind keine Garantie für die zukünftige Entwicklung.

 

Neuer Geschäftsbericht 2025: Loanch meldet Tambadana-Zahlen

Loanch* hat den geprüften Jahresabschluss 2025 für Tambadana offiziell publik gemacht – den größten Kreditgeber auf der Plattform. Da ich selbst mit über 20.000 € in Tambadana-Kredite investiert bin, habe ich den Geschäftsbericht analysiert.

In diesem Artikel schaue ich auf die wichtigsten Kennzahlen für das Jahr 2025, aber auch darauf, wie das Geschäftsjahr 2026 bisher beim malaysischen Kreditgeber läuft.

Mein Portfolioziel bei Loanch liegt bei 25.000 €. Dazu habe ich einen monatlichen Sparplan mit 1.000 € eingerichtet. In wenigen Monaten werde ich die 25.000 € erreichen:

Vor wenigen Tagen habe ich die 20.000 € Portfoliomarke überschritten. So sieht mein Dashboard gerade aus:

Tambadana veröffentlicht auditierten Jahresbericht zum Jahr 2025

Der größte Kreditgeber bei Loanch ist Tambadana (Wawasan Cojaya Sdn. Bhd). Tambadana hat nun den auditierten Geschäftsbericht für das Jahr 2025 veröffentlicht. Ich habe mir den Geschäftsbericht näher angesehen.

Auditiert wurde der Geschäftsbericht von „Azlan Aziz & partners„. Im Vorjahr hatte Tambadana noch einen anderen Auditor (SY Lee & Co.) gewählt.

Der Umsatz von Tambadana:

  • 2026/1-7: 164,5 Mio. RM (= 35,5 Mio. €) laut Management Report (von USD umgerechnet)
  • 2025: 176,7 Mio. RM (= 36,6 Mio. €) laut auditiertem Geschäftsbericht
  • 2024: 26,4 Mio. RM (= 5,33 Mio. €) laut auditiertem Geschäftsbericht
  • 2023: 1,7 Mio. RM (= 0,35 Mio. €) laut auditiertem Geschäftsbericht

Quelle: Loanch Darlehensgeberseite

Tambadana konnte den Umsatz von 2024 auf 2025 mehr als versechsfachen. Im laufenden Jahr 2026 konnte Tambadana bereits fast so viel Umsatz erzielen wie im gesamten Jahr 2025. Das Wachstum geht also weiter, jedoch nicht mehr so schnell.

Die Einnahmen von Tambadana kommen aus 3 Quellen:

  • Auszahlungsgebühren
  • Zinsen
  • Gebühren für verspätete Zahlungen

Auffällig ist, dass über 90 % der Einnahmen von Tambadana Auszahlungsgebühren sind. Die restlichen Einnahmen kommen aus Zinszahlungen und Verspätungsgebühren von Kreditnehmern. In Malaysia gibt es eine Zinsobergrenze von 18 % pro Jahr. Deswegen machen die Auszahlungsgebühren den weitaus größten Teil der Einnahmen aus, während die Zinserträge aufgrund der Regulierung gedeckelt sind.

Durch den starken Umsatzanstieg wurde auch das Team in Malaysia im Jahr 2025 von 49 Mitarbeiter auf 65 Mitarbeiter aufgestockt.

Der Gewinn/Verlust von Tambadana:

  • 2025: +9,0 Mio. RM (+1,86 Mio. €) laut auditiertem Geschäftsbericht
  • 2024: +2,2 Mio. RM (+0,44 Mio. €) laut auditiertem Geschäftsbericht
  • 2023: -1,54 Mio. RM (-0,15 Mio. €) laut auditiertem Geschäftsbericht

Der Gewinn konnte im Jahr 2025 mehr als vervierfacht werden. Es war bereits das zweite profitable Jahr für Tambadana, und das trotz des starken Wachstums.

Für 2026 gibt es in den Management Reports nur EBIT-Zahlen (Gewinn vor Zinsen und Steuern). Diese sind etwas mehr als doppelt so hoch wie im Jahr 2025. Wenn sich also an den Refinanzierungskosten und Steuern nichts verändert, dürfte der Gewinn im Jahr 2026 etwa doppelt so hoch ausfallen wie im Jahr 2025.

Verspätete und ausgefallene Kredite:

Zum Stichtag am 31. Dezember 2025 tauchen im Portfolio keine Kredite mit mehr als 60 Tagen Verzug auf. Das bedeutet, dass Tambadana alle Kredite mit mehr als 60 Tagen in Verzug komplett als Verlust ausbucht oder diese Kredite an Inkassounternehmen verkauft.

Das ganze Tambadana-Portfolio im Überblick:

Aus den Zahlen des Portfolios lässt sich die NPL60-Quote berechnen, also die gesamten erwarteten Kreditausfälle über die Laufzeit. Zum Stichtag Ende Dezember 2025 betrug der erwartete Kreditverlust über die gesamte Laufzeit 19,5 % des Portfolios. Ende des Jahres 2024 betrug die NPL60-Quote noch 21,5 %.

Das bedeutet, Tambadana hatte zum Stichtag 2025 eine bessere NPL60-Quote als noch im Vorjahr.

Wie viel Verluste entstanden tatsächlich durch Abschreibung?

Eine wichtige Kennzahl ist, wie viele Kreditabschreibungen im Jahr entstanden sind. Dies kann man ins Verhältnis zu den Einnahmen setzen. Für das Jahr 2025 mussten 41,6 % aller Einnahmen für Kreditverluste aufgewendet werden:

Je niedriger der Wert, desto besser. Im Vorjahr (2024) betrugen die Kreditverluste im Verhältnis zu den Einnahmen noch 38,6 %. Für das laufende Jahr 2026 beträgt das Verhältnis der Einnahmen zu den Kreditverlusten laut Management Reports 38,8 %:

So läuft das Jahr 2026 bisher bei Tambadana

Aktuelle Zahlen zu Tambadana liefert Loanch im monatlichen Management-Report. Im Juli 2026 konnte ein Rekordumsatz und ein Rekordgewinn (EBIT) erzielt werden.

Die Umsatzmarge war im Juli 2026 mit 20 % der beste Monat in diesem Jahr. Die Brutto-Profitmarge erreichte mit 13 % in diesem Jahr einen neuen Rekordwert.

Dass diese Zahlen aus den Management Reports auch mit den auditierten Zahlen übereinstimmen, überprüfe ich regelmäßig. Auch beim neuen auditierten Geschäftsbericht 2025 habe ich die früheren Management Reports mit den auditierten Zahlen verglichen. Alle Zahlen, die früher monatlich für das Jahr 2025 veröffentlicht wurden, stimmen mit dem auditierten Bericht 2025 überein.

Trotz dieser positiven Zahlen gibt es für Loanch-Anleger grundsätzlich ein Ausfallrisiko bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals. Denn jedes Unternehmen kann in Schwierigkeiten geraten und die Zahlungsfähigkeit verlieren.

Durch die Analyse der Geschäftsberichte und Management Reports versuche ich, mir ein eigenes Bild der Zahlungsfähigkeit zu machen, um die Risiken besser einschätzen zu können.

Meine neue Treustufe Gold im Treuprogramm (ab 20.000 €)

Da ich vor wenigen Tagen die 20.000 €-Marke überschritten habe, komme ich nun demnächst in die Treuestufe Gold.

Wenn ich noch 87 Tage in Folge über der Marke von 20.000 € im Portfolio bleibe, erhalte ich nach den insgesamt 90 Tagen die Treuestufe Gold und damit 1 % mehr Zinsen auf den normalen Zinssatz.

Bisher bekomme ich noch 0,75 % mehr durch das Treueprogramm, da ich mehr als 10.000 € investiert habe. Beim Treueprogramm bekommen Anleger, die mehr investieren, einen zusätzlichen Zinssatz. Bereits ab einem Portfolio von 3.000 € profitieren Anleger von den zusätzlichen Zinsen.

Loanch-Treuebonus im Überblick:

LoyalitätsstatusPortfoliowertZusätzlicher Zinssatz
Iron3.000 €++0,25 %
Bronze5.000 €++0,50 %
Silver10.000 €++0,75 %
Gold20.000 €++1,00 %
Platinum50.000 €++1,25 %
Diamant80.000 €++1,50 %

Der Zusatzbonus wird immer am ersten Tag jedes Monats ausgezahlt.

Starkes Portfoliowachstum bei Loanch

Der September 2026 ist noch nicht vorbei und schon jetzt ist es der stärkste Zuwachs beim ausstehenden Portfolio bei Loanch. Das ausstehende Portfolio stieg von 10,7 Mio. € auf derzeit 13,8 Mio. €.

Im August investierten Anleger 8,5 Mio. € in Kredite über die Plattform. Bisher haben Anleger bei Loanch schon 1,794 Mio. € verdient.

Insgesamt hat Loanch bereits über 16.129 Anleger.

Bereits über 4.000 € Profit bei Loanch

Seit meinem Start vor 2 Jahren konnte ich bereits über 4.000 € an Einnahmen erzielen.

  • 3.121,72 € Zinsen
  • 897,81 € Belohnungen
  • GESAMT: 4.019,53 €

Die Belohnungen stammen aus Cashback-Aktionen und dem Loyalitätsprogramm. Der Gewinn stammt aus den normalen, regelmäßigen Zinsen. Bei Loanch ist mein gesamtes Kapital stets über den Auto-Invest investiert.

Hier sind meine monatlichen Einnahmen bei Loanch:

Im August 2026 habe ich 226 € an Zinsen erhalten. Durch mein neues Portfolio-Ziel von 25.000 € werden meine monatlichen Einnahmen auf deutlich über 300 € steigen:

  • Rechnung: 25.000 € × 15,5 % = 322 € monatliche Zinsen

Der reguläre Zinssatz beträgt 14,5 %. Durch meinen Treuebonus bekomme ich demnächst 1 % zusätzlich. Das ergibt eine Rendite von 15,5 % pro Jahr.

Loanch startet Early-Bird-Aktion für alle Anleger

Im September 2026 läuft die Early-Bird-Aktion. Über den ganzen Monat gibt es einen Bonus für neu eingezahlte Gelder und Investitionen. Je früher im September investiert wird, desto mehr Bonus gibt es.

Der Cashback sinkt alle 10 Tage: Je früher investiert wird, desto besser:

ZeitraumCashback
1.–10. September3%
11.–20. September2%
21.–30. September1%

Das sind die Bedingungen:

  • Es müssen neue Gelder eingezahlt werden und diese müssen in Kredite von Tambadana mit einer Restlaufzeit von mindestens 90 Tagen investiert werden.
  • Mindestens 500 € neu einzahlen
  • Bis zum 1. Dezember 2026 keine Auszahlung tätigen, sonst verringert sich der Cashback.
  • Maximal möglicher Cashback ist 800 € pro Investor.
  • Auszahlung des Cashbacks: 10. Dezember 2026

Ich habe selbst auch bei dieser Aktion mitgemacht und im September 1.000 € neu eingezahlt. Im Dezember 2026 erhalte ich dann durch die Cashbackauszahlung eine höhere Rendite.

So habe ich meinen Auto-Invest auf die Aktion ausgerichtet

Damit ich alle Bedingungen der September-Aktion einhalte, habe ich meinen Auto-Invest genau so eingestellt, dass er in passende Kredite investiert.

  • Mindestzinssatz: 14,5 %
  • Restlaufzeit: Mindestens 91 Tage

Mit diesen Einstellungen wurde mein neu eingezahltes Kapital investiert und bringt durch das einmalige Cashback direkt mehr Rendite.

Jetzt 20 € Sofort-Bonus für neue Anleger + 1 %-Bonus über meinen Werbelink

Derzeit erhalten neue Anleger über meinen Werbelink bei einem Investment von mindestens 500 € direkt 20 € Bonus.

Das sind die Bedingungen, um als neuer Anleger bei Loanch die 20 € und 1 % Bonus auf alle Investitionen der ersten 90 Tage zu erhalten:

  • Registriere dich bei Loanch über meinen Werbelink.
  • Führe eine vollständige KYC-Verifizierung durch.
  • Zahle mindestens 500 € innerhalb von 7 Tagen nach Abschluss der Verifizierung ein.
  • Investiere diese Gelder in Kredite mit einer Mindestlaufzeit von 60 Tagen.
  • Der Bonus von 20 € wird nach Erfüllung aller Bedingungen sofort gutgeschrieben und bleibt 60 Tage lang gesperrt. Während der 60-tägigen Sperrfrist kann der Bonus investiert oder auf dem Guthaben belassen werden.
  • Auf alle Investitionen gibt es zusätzlich 1 % für die ersten 90 Tage nach der Registrierung.

20 € + 1 % Bonus für neue Anleger bei Loanch

Neue Anleger, die bei Loanch investieren, erhalten 1 % Bonus auf alle Investitionen der ersten 90 Tage nach der Registrierung, wenn sie sich über diesen Werbelink anmelden: www.loanch.com*

Achtung: Wer sich direkt bei Loanch über die Startseite registriert, bekommt keinen Bonus. Es muss ein Werbelink sein.

Und so funktioniert es: Jeder neue Anleger, der sich über den obigen Link bei Loanch anmeldet, erhält automatisch einen Bonus von 1 % auf alle Investitionen der ersten 90 Tage.

Beispiel:
Anton registriert sich über meinen Werbelink und investiert 5.000 € innerhalb von 90 Tagen nach seiner Registrierung. Er tätigt in den ersten 90 Tagen keine Auszahlungen und reinvestiert alle Rückflüsse. Er erhält 70,00 € Bonus (50 € + 20 € Einmalbonus) automatisch ausgezahlt, weil er 5.000 € investiert hat.

Klicke hier, um auch bei Loanch zu investieren* Dann bekommst du als neuer Anleger über diesen Link 1 % Cashback auf alle Investitionen der ersten 90 Tage + 20 € Einmalbonus!

Beispiel für den Gesamtbonus für neue Anleger:

  • 500 € Investment: 20 € + 5 € (1 %) = 25 € Gesamtbonus
  • 1000 € Investment: 20 € + 10 € (1 %) = 30 € Gesamtbonus
  • 5.000 € Investment: 20 € + 50 € (1 %) = 70 € Gesamtbonus
  • 10.000 € Investment: 20 € + 100 € (1 %) = 120 € Gesamtbonus

In diesem Artikel befinden sich Affiliate Links. Registriert sich jemand über diese Werbelinks und investiert, erhalte ich eine kleine Provision.

Interessenskonflikt: Dieser Artikel ist ein Werbebeitrag. Da ich in diesem Artikel über Loanch schreibe werde ich für den Aufwand von Loanch vergütet. Dennoch investiere ich mein eigenes Kapital bei Loanch und bin damit selber „Skin-in-the-game“.

Dieser Artikel ist keine Anlageberatung oder eine Empfehlung. In meinen Artikelbeiträgen schreibe ich über meine Erfahrungen bei den Plattformen. Risikohinweis: Investitionen in P2P-Kredite sind mit einem Totalausfallrisiko verbunden. Renditen in der Vergangenheit sind keine Garantie für die zukünftige Entwicklung.

 

Neu bei Debitum: Flow mit vorzeitiger Auszahlung – Mein Ziel erreicht: 15.000 € Portfolio

Mit Debitum Flow gibt es jetzt eine Möglichkeit, noch vor Laufzeitende ohne Gebühren auszusteigen. Ich bin selbst erst vor wenigen Monaten neu bei Debitum* dabei und habe mir zum Ziel gesetzt, ein Portfolio von 15.000 € aufzubauen. Dieses Ziel habe ich nun erreicht. Vor wenigen Tagen habe ich eine weitere Einzahlung getätigt und weitere Investitionen in Kreditgeber vorgenommen. Mit Debitum erhöhe ich weiter meinen Anteil an Anlagen auf regulierten Plattformen. Ab Oktober erwarte ich, monatlich ca. 150 € Zinsen zu erhalten.

Mein Investment fließt in Kreditgeber, die in lettische Waldflächen investieren. Ich erhalte derzeit zwischen 10,4 und 13,25 % Zinsen pro Jahr. Wer bereit ist, für mehrere Jahre zu investieren, kann sogar bis zu 15 % Zinsen bekommen.

So sieht mein Dashboard aus:

Meine Portfolio-Aufteilung bei Debitum sieht nun so aus:

Das meiste Kapital habe ich in LFDF (Latvian Forest Development Fund) mit 5.075 € investiert. Dahinter kommen „Sandbox Funding“ mit 4.000 € und „Baltic Terra“ mit 3.025 €. In das neue Unternehmen LFDF II habe ich 2.912 € investiert.

Debitum startet mit Flow die Möglichkeit einer vorzeitigen Auszahlung ohne Gebühren

Ganz neu bei Debitum ist Debitum Flow. Bei Flow erhalten Anleger 8 % Zinsen und haben die Möglichkeit, noch vor Laufzeitende ohne Gebühren auszusteigen.

Alle Auszahlungsanträge werden nach dem First-in-first-out-Prinzip bearbeitet. Die Gelder kommen aus einem Liquiditätspuffer der Kreditgeber und aus neuen Anlagegeldern von Flow.

Zu Beginn legt der Kreditgeber für jede investierte 1.000 € etwa 335 € in einen von Debitum verwalteten Puffer ein, was ungefähr 25 % des Gesamtbetrags entspricht. Damit haben die Kreditgeber selbst Skin-in-the-Game und können durch den Puffer Auszahlungen tätigen. Es bleibt aber bei einer Investition und es handelt sich nicht um eine Einlage. Auszahlungen hängen von der verfügbaren Liquidität ab.

Flow im Überblick:

  • 8 % jährliche Zinsen, die täglich ausgezahlt werden.
  • Am Folgetag maximal 1.000 € auszahlbar.
  • Wöchentlich maximal 5.000 € auszahlbar.

Beiträge werden ausgezahlt, sobald Liquidität verfügbar ist. Kann ein Teil der Auszahlung nicht bearbeitet werden, bleibt dieser in der Warteschlange und wird bis zur Auszahlung ganz normal weiterverzinst.

Flow ist eigentlich ein indirekter Zweitmarkt. Denn teilweise werden Auszahlungsanträge durch neue Anlagen bedient. Natürlich kann eine vorzeitige Auszahlung nicht garantiert werden. Denn es hängt davon ab, wie viele Anleger neu bei Flow investieren und ob der Liquiditätspuffer aufgebraucht ist oder nicht.

Wenn viele Anleger gleichzeitig vorzeitig aussteigen wollen, wird dies nicht sofort möglich sein. Anleger müssen sich dann auf längere Auszahlungszeiten und Teilbeträge einstellen. Die Laufzeit beträgt zu Beginn 5 Jahre. Maximal können 5.000 € pro Anleger und Note investiert werden.

Zu Beginn gibt es zwei Investitionsmöglichkeiten bei Flow:

Zum Start von Flow gibt es Notes von Baltic Terra und Senior Notes von LFDF II.

Nicht viele Anleger sind bereit, ihr Kapital für 5 Jahre zu binden, wenn man keine Möglichkeit hat, vorzeitig wieder an das Kapital zu kommen. Mit Flow ist es nun möglich, in längere Laufzeiten zu investieren und gleichzeitig die Möglichkeit zu haben, je nach Marktnachfrage vorzeitig auszusteigen. Investoren sollten also nicht mit sofortigen Auszahlungen rechnen, sondern damit, dass sich diese auch verzögern können.

Wer großen Wert auf eine vorzeitige Ausstiegsmöglichkeit legt, bekommt mit Flow eine neue Möglichkeit. Wem höhere Zinsen wichtig sind, kann weiterhin in normale Kredite mit festen Laufzeiten ohne vorzeitige Ausstiegsmöglichkeit, dafür aber mit höheren Zinsen investieren. Debitum wird jetzt in den kommenden Wochen und Monaten das Anlegerverhalten beobachten und eventuell die Limits und den Auszahlungsfluss erhöhen.

Die meisten Plattformen, die einen vorzeitigen Ausstieg ermöglichen, sind unreguliert. Bei Debitum Flow handelt es sich jedoch um Notes gemäß MiFID II, also um ein reguliertes Produkt wie alle anderen Produkte auf Debitum.

Ich persönlich werde Debitum Flow testen, sobald ich die nächsten Rückflüsse erhalte. Allerdings werde ich den Großteil weiterhin in Kredite ohne vorzeitige Auszahlung investieren, weil es da deutlich mehr Zinsen gibt.

Wer sich als neuer Anleger über meinen Werbelink* bei Debitum registriert, profitiert vom 1 %-Neukundenbonus auf alle Investitionen der ersten 30 Tage. Somit sind in den ersten Wochen höhere Renditen möglich.

Gründung von LFDF II

Der Lettische Waldentwicklungsfonds (LFDF), einer der Kreditgeber bei Debitum, hat „LFDF II“ gegründet. Das bestehende Waldportfolio von LFDF liegt bei über 7.000 Hektar Wald und soll optimiert werden, um langfristig den Wert zu steigern.

Deswegen wurde LFDF II als eigenständiges Unternehmen gegründet, um weiterhin Wald und die dazugehörigen Flächen zu erwerben und ein neues Portfolio aufzubauen. Beide Unternehmen werden vom gleichen Team geführt, sind aber komplett eigenständig mit eigenem Waldportfolio.

Zusammengefasst:

  • LFDF = Keine neuen Waldzukäufe, sondern Verwaltung des aktuellen Bestands.
  • LFDF II = Kauf neuer Waldflächen.

LFDF II verfügt über eine separate Struktur, über die Anfragen von Grundstückseigentümern direkt genutzt werden können.

Junior und Senior-Serien

Debitum hat angekündigt, dass die ersten Angebote auf dem Markt „Junior-Serien“ sein werden. Das bedeutet, dass die Investition gegenüber den „Senior-Serien“ bei der Rangfolge der Zahlungen und beim Erlös aus der Verwertung der Sicherheiten nachrangig ist.

Alle bisherigen Investitionsmöglichkeiten auf dem Markt bei Debitum sind derzeit Junior-Serien:

Deswegen habe ich bei den ersten Angeboten nur in kurze Laufzeiten investiert. Durch die vorrangige Stellung besteht bei den Senior-Serien ein geringeres Risiko als bei den Junior-Serien. Diese Senior-Serien sind derzeit bei Debitum Flow verfügbar.

Es werden also zuerst Senior-Serien bedient, und erst danach die Junior-Serien. Deswegen werden Senior-Serien voraussichtlich auch weiterhin geringere Zinsen haben, da hier ein geringeres Risiko besteht.

Unabhängig von der Rückzahlungspriorität gibt es keine Garantie für die Rückzahlung. Sowohl bei Senior-Serien als auch bei Junior-Serien bleiben die Risiken, denn jeder Kreditgeber kann in finanzielle Schwierigkeiten geraten. Deshalb besteht bei Debitum wie auch bei allen anderen P2P-Anlagen grundsätzlich ein Totalausfallrisiko. Ich investiere seit mehr als 15 Jahren in P2P und gehe dieses Risiko bewusst ein.

Debitum erreicht 70 Millionen € an ausstehenden Investitionen

Vor wenigen Tagen hat Debitum die Marke von 70 Millionen € an ausstehenden Investitionen überschritten.

Seit dem Start der Plattform wurden schon mehr als 223,1 Mio. € investiert. Davon wurden bereits 152,2 Mio. € zurückgezahlt (68 %).

34.657 Anleger haben bereits über 15 Mio. € an Zinsen erhalten. Die Gesamtrendite beträgt laut Debitum im Schnitt 11,5 %.

Allein im August 2026 investierten Anleger 6,88 Mio. € auf der Plattform und erhielten 775.630 € an Zinsen:

Erste Kreditrückzahlung in meinem Portfolio

Im September 2026 wurde mein erster Kredit zurückgezahlt. Ich hatte bewusst auch in Kredite mit sehr kurzen Laufzeiten investiert. Der erste 3-Monats-Kredit wurde nun pünktlich zurückgezahlt. Im Juni 2026 hatte ich ursprünglich 1.000 € investiert:

Ich habe den Cashflow direkt wieder in neue Kredite reinvestiert.

Meine neuen Investitionen im September 2026

Im September 2026 habe ich 2.800 € neues Kapital eingezahlt. Mit meiner ersten Rückzahlung und den erhaltenen Zinsen konnte ich 3.912 € erneut investieren:

  • 1.412 € in „LFDF II“ zu 10,5 % Zinsen mit einer Laufzeit von 11 Monaten
  • 1.500 € in „LFDF II“ zu 10,0 % Zinsen mit einer Laufzeit von 8 Monaten
  • 1.000 € in „LFDF“ zu 10,9 % Zinsen mit einer Laufzeit von 3 Monaten

Im September 2026 habe ich schon 118,32 € an Zinsen erhalten:

Da ich mein Ziel nun erreicht habe, erwarte ich ab Oktober 2026 monatlich zwischen 140 € und 150 € Zinsen.

Meine durchschnittliche Restkreditlaufzeit liegt bei genau 309 Tagen und damit unter einem Jahr:

Ich bin ein Freund von regelmäßigem Cashflow. Deswegen habe ich mein Portfolio bei Debitum auch so aufgestellt, dass ich alle paar Monate Rückzahlungen erhalte.

Im Schnitt erhalte ich 11,62 % Zinsen:

Je länger die Laufzeit, desto mehr Zinsen gibt es. Deswegen sind in meinem Portfolio sehr unterschiedliche Zinssätze.

Fazit

Mein Portfolioziel habe ich erreicht. Ab sofort werde ich meine Zinsen monatlich oder quartalsweise auszahlen lassen und die Kreditgeberunternehmen weiter verfolgen. Dabei interessieren mich vor allem die Geschäftsberichte mit Zahlen zu den Umsätzen und den Gewinnen. Zusätzlich bin ich an weiteren Details zu den Waldflächen interessiert, zum Beispiel daran, um wie viel Prozent die Grundstücke seit dem Kauf an Wert gesteigert werden konnten. Einfach auch, um zu sehen, ob die Kreditgeber in der Lage sind, die Zinsen an Debitum-Anleger zu zahlen.

Auch die Entwicklung von Debitum ist mir wichtig. Wenn die monatlichen Neuinvestitionen sinken würden, könnten sich die Kreditgeber schwieriger refinanzieren. Danach sieht es aber gar nicht aus. Debitum kann weiter sehr gut wachsen.

Mit meiner nächsten Rückzahlung werde ich direkt das neue Produkt Debitum Flow testen.

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Ich habe die bisher größte Rückzahlung (6.544 €) bei Indemo erhalten – Neues Ziel: 65.000 €

Eine positive Überraschung gab es vor wenigen Tagen, am 1. September, zum Monatsstart. Als ich mich bei Indemo* eingeloggt hatte, sah ich, dass ich über 6.500 € verfügbares Kapital hatte. Zur gleichen Zeit kam auch eine E-Mail, dass es eine Rückzahlung gegeben hatte.

Es war meine bisher größte Investition, die zurückgezahlt wurde. Ich hatte im Jahr 2024 5.231 € in die Schuldverschreibung R013 investiert, die durch eine spanische Immobilie besichert ist.

Aus einer Investition von 5.231 € wurden nach 25 Monaten 6.566 €. Das sind auf einen Schlag 1.335 € Gewinn. Und das gleich am ersten Tag des Monats. Das wird meine Rendite für den September 2026 deutlich nach oben treiben. Mit Cashback, das ich zum Investitionszeitpunkt erhalten habe, betrug der Gesamtgewinn sogar 1.437 €.

Das entspricht einer Rendite von 12,46 % pro Jahr. Mit Einberechnung des Cashbacks, das ich damals erhalten habe, entspricht das laut Indemo einer Rendite von 14,41 % pro Jahr.

R013: 2-Zimmer-Wohnung direkt am Meer galt als Sicherheit

Bei der Schuldverschreibung R013 handelte es sich um eine Forderung, die durch eine 2-Zimmer-Wohnung mit 114 m² 30 km von Barcelona besichert war. Es handelte sich dabei um eine nicht touristische Gegend, nur wenigen Schritten zum Meer entfernt. Bewertet wurde diese Immobilie im Jahr 2024 mit einem Marktwert von 328.306 €.

R013 in der Nähe von Barcelona, direkt am Meer
  • Start im Juli 2024 in Phase 4 von 24
  • Januar 2025: Fortschritt: Phase 10 von 24
  • Rückzahlung im September 2026 in Phase 10 von 24

Bei der Erstlistung im Jahr 2024 befand sich die Schuldverschreibung noch in einer frühen Phase (4 von 24). Damals prüfte das zuständige Gericht, ob die dem Kredit zugrunde liegende Hypothek rechtmäßig existiert und welche weiteren Belastungen auf dem Objekt lasten. Im Januar 2025 gelang dann ein Fortschritt, da die öffentliche Versteigerung der Immobilie gerichtlich vorbereitet werden konnte. Durch diesen gerichtlichen Fortschritt konnte diese Forderung schließlich vorzeitig auf dem institutionellen Zweitmarkt verkauft werden.

Rendite von R013:

Im Schnitt erhielten Anleger eine Rendite von 12,6 % pro Jahr. Obwohl die Zielrendite von 15 % pro Jahr in diesem Fall nicht erreicht wurde, bin ich froh, dass trotz der langen Laufzeit immer noch eine zweistellige Rendite für Anleger erzielt werden konnte. Wie immer erhalten nicht alle Anleger die gleiche Rendite, weil es auf den Zeitpunkt der Investition ankommt. Die Rendite aller Anleger variierte zwischen 12,36 % und 15,23 % p. a.

Die Rendite dieser Schuldverschreibung war die schlechteste aller bisher 26 zurückgezahlten Investitionen.

Weitere Rückzahlung bei R226

Nur 2 Tage später, am 3. September 2026, gab es die nächste Rückzahlung bei Indemo von R226. Ich selbst hatte 350 € investiert:

Nur 5 Monate nach meiner Investition gab es schon die Rückzahlung. Die Rendite betrug bei mir 17,6 % pro Jahr. Unter Einberechnung des ursprünglich erhaltenen Cashbacks betrug die Rendite bei mir sogar 25,3 % pro Jahr.

Da ich schon in so viele Schuldverschreibungen investiert habe, erhalte ich bereits fast jeden Monat eine Rückzahlung. In manchen Monaten erhalte ich sogar mehrere Rückzahlungen – so wie jetzt im September 2026.

Alle bisherigen Renditen auf einen Blick

Auf der „Indemo Insights“-Seite sind alle bisherigen erzielten Renditen einsehbar. Alle Angaben verstehen sich als Jahresrenditen (p. a.):

Bei Indemo liegt die Zielrendite bei durchschnittlich 15 % pro Jahr. Dabei gibt es Investitionen, die mehr als diese 15 % erzielen, aber auch solche, die unter 15 % p. a. liegen.

Bisher konnte Indemo in 23 von 26 Rückzahlungen die Zielrendite von 15 % pro Jahr erreichen. In 3 Fällen lag die Rendite bisher unterhalb von 15 % pro Jahr. Damit liegt Indemo im Schnitt bei deutlich über 15 % Jahresrendite.

Mein neues Ziel bei Indemo: Ein Portfolio von 65.000 €

Da ich mit meiner bisherigen Rendite bei Indemo sehr zufrieden bin, habe ich mir zum Ziel gesetzt, mein Portfolio auszubauen. In den nächsten Monaten will ich in möglichst viele weitere Schuldverschreibungen investieren und mein Portfolio auf mindestens 65.000 € aufstocken.

Bisher habe ich in 103 verschiedene Schuldverschreibungen investiert. Davon wurden bereits 17 zurückgezahlt, während 86 Vermögenswerte noch aktiv sind:

Durch die hohe Rückzahlung verfüge ich nun über mehr freies Kapital. Außerdem habe ich im September 1.000 € neues Kapital eingezahlt:

Das gesamte frei verfügbare Kapital möchte ich nun bis Ende September vollständig in neue Schuldverschreibungen reinvestieren.

Indemo nun mit täglicher dynamischer Portfoliowert-Berechnung

Bisher erhöhte sich der Portfoliowert durch Gewinne ausschließlich bei tatsächlichen Rückzahlungen. Mit der Einführung der dynamischen Portfolioneubewertung sehen alle Anleger nun den geschätzten Wert jeder einzelnen Schuldverschreibung sowie des gesamten Portfolios:

Ich habe derzeit 48.408 € investiert. Diesen Betrag schätzt Indemo derzeit auf einen Portfoliowert von 56.680 €.

Im Grunde handelt es sich um eine Schätzung von Indemo darüber, was die Schuldverschreibungen zum heutigen Zeitpunkt wert sind. In der Regel steigt der Wert der Schuldverschreibungen mit zunehmender Laufzeit, da durch gerichtliche Fortschritte ein Verkauf immer näher rückt und die Risiken für Käufer sinken.

Der angezeigte Wert ist weder ein Versprechen zukünftiger Renditen noch ein garantierter Verkaufspreis, sondern berücksichtigt folgende Veränderungen im Laufe der Zeit:

  • Änderungen im Wert der Sicherheiten (steigende oder fallende geschätzte Immobilienpreise. Neue Informationen zu den Sicherheiten können die Bewertung der Sicherheiten verändern).
  • Änderungen der ausstehenden Schulden (Verzugszinsen können diese im Laufe der Zeit erhöhen)
  • Fortschritte bei der gerichtlichen Eintreibung der Forderungen
  • Änderungen des Price-to-Value-Verhältnisses
  • Änderungen des Price-to-Debt-Verhältnisses

Neben dem aktuellen Portfoliowert sehe ich folgende weitere Parameter:

  • Bisherige indikative Wertsteigerung im Vergleich zur ursprünglichen Investition in Prozent (bei mir derzeit: +17,09 %)
  • Bisherige indikative Wertsteigerung im Vergleich zur ursprünglichen Investition in Euro (bei mir derzeit: +8.271,28 €)
  • Indikative Rendite pro Jahr basierend auf dem Neubewertungsmodell (bei mir: 13,9 %)

Im Klartext: Ich habe derzeit 48.408 € in Schuldverschreibungen investiert. Indemo schätzt den heutigen Wert meines Portfolios auf 56.680,25 €.

Das entspricht einer absoluten Wertsteigerung von 17,09 % und einer jährlichen geschätzten Wertsteigerung von 13,9 %:

  • Indikative Wertveränderung = geschätzte prozentuale Veränderung des indikativen Wertes des Vermögenswerts basierend auf dem Neubewertungsmodell
  • Indikativer Gewinn = geschätzter Gewinn der noch offenen Vermögenswerte im Vergleich zum investierten Betrag
  • SU p.a. = geschätzte jährliche Rendite der noch offenen Vermögenswerte basierend auf dem Neubewertungsmodell (sobald der Zweitmarkt verfügbar ist, wird es möglich sein, diese Rendite bei einem vorzeitigen Verkauf auf dem Zweitmarkt an andere Anleger zu erzielen).

Ich finde das Neubewertungsmodell sehr gelungen. Ich sehe nun auf einen Blick, welche theoretische Rendite die jeweiligen Investitionen laut Indemo bisher erzielen konnten.

Meine besten und schlechtesten Renditen bei der Neubewertung in meinem Portfolio

Ich habe mir mein Portfolio mit allen aktiven 86 Schuldverschreibungen angeschaut:

Besonders wenig Rendite erwartet Indemo bei der Schuldverschreibung R011: Geschätzte Rendite: 5,68 % p.a.

Mit einer besonders hohen Jahresrendite rechnet Indemo hingegen bei den Schuldverschreibungen R156, R157 und R158: 24,24 % p. a.

Diese angezeigten Werte sind jedoch nicht endgültig. Beim tatsächlichen Verkauf können höhere oder niedrigere Preise erzielt werden. Dennoch finde ich es gut, einen Indikator zu haben, der zeigt, ob die gerichtliche Eintreibung Fortschritte macht und mit welcher Rendite ich grob rechnen kann.

So funktioniert die tägliche Neubewertung

Damit die Neubewertung so realistisch wie möglich ausfällt, berücksichtigt Indemo mehrere Parameter. Zum einen nutzt Indemo Daten externer Quellen zur jährlichen Preisentwicklung von Immobilien in Spanien. Die wichtigste externe Quelle ist das Nationale Institut für Statistik (INE), das den Wohnpreisindex zur Messung der Preisentwicklung in Spanien veröffentlicht. Für die Berechnung werden in diesem Index echte Transaktionen von im Grundbuch eingetragenen Häusern herangezogen.

Diese Jahresdaten werden dann in einen täglichen Wert umgerechnet. Somit sehen Anleger jeden Tag, wie der indikative Portfoliowert der Marktentwicklung entspricht.

In die Neubewertung fließt zudem die jährliche Steigerung der Forderungen ein. Dazu gehören Verzugszinsen, Gerichtskosten, Anwaltsgebühren und sonstige Kosten. Dabei wird von einer jährlichen Kostensteigerung von ca. 5 % ausgegangen.

Sobald Indemo neue Informationen zu einzelnen Vermögenswerten von den Servicepartnern erhält, findet eine manuelle Neubewertung statt. Diese hat Vorrang vor dem automatischen Modell.

Auch die erwartete Restlaufzeit bis zum Verkauf beeinflusst das Neubewertungsmodell. Gibt es Fortschritte im Gerichtsprozess, verkürzt sich die Zeit bis zum Verkauf, was sich direkt in der Neubewertung widerspiegelt.

Der Zweitmarkt wurde von der Latvijas Banka formal genehmigt

Da Indemo eine regulierte P2P-Plattform ist, muss ein solcher Zweitmarkt auch den rechtlichen und regulatorischen Vorgaben entsprechen. Es war notwendig, mit der lettischen Zentralbank die Rahmenbedingungen zu klären und die operativen Abläufe zu definieren. Zu diesem Zweck hat Indemo ein Rechtsgutachten erstellt und das Konzept bei der Aufsichtsbehörde eingereicht.

Die vorgeschlagenen Mechanismen und die Funktionsweise wurden von der Zentralbank formell genehmigt, sodass Indemo mit dem Zweitmarktkonzept fortfahren kann.

Nun liegt es nur noch an der Umsetzung, bis der Zweitmarkt starten kann. Vor dem Start plant Indemo, allen Anlegern die Funktionsweise des Zweitmarktes detailliert zu erklären.

Ein Zweitmarkt lebt von Angebot und Nachfrage. Deswegen arbeitet Indemo mit seinen Partnern und Fremdkapitalgebern gerade an der Bereitstellung zusätzlicher Liquidität. Sobald der Zweitmarkt startet, soll dieses Kapital einen begrenzten Teil des Angebots zu den festgelegten Preisen des Neubewertungsmodells aufkaufen.

Die Einführung des Zweitmarktes ist weiterhin für den Herbst 2026 geplant. In den Wochen davor möchte Indemo mithilfe von Anleitungen und Umfragen sicherstellen, dass die Anleger die genaue Funktionsweise des Zweitmarktes verstehen.

Die erste Version des Zweitmarktes wird ein sogenanntes MVP sein, also eine sehr einfache Basisversion. In einer späteren Phase sollen weitere Funktionen hinzukommen. Zum Beispiel soll auch der AutoInvest direkt in Angebote auf dem Zweitmarkt investieren können.

Bisher kann ich bei Indemo nicht vorzeitig aussteigen. Ich bin für mehrere Jahre gebunden. Falls ich dringend Kapital benötige, muss ich derzeit auf Rückzahlungen warten. Sobald der Zweitmarkt eingeführt ist, kann ich meine Investitionen anderen Anlegern zum Verkauf anbieten. Wichtig ist jedoch, dass ein Verkauf auf dem Zweitmarkt nicht garantiert werden kann. Es werden andere Anleger benötigt, die bereit sind, in diese Schuldverschreibungen zu investieren.

Deutlich höhere Einnahmen für Indemo im Jahr 2026

Um das Risiko einer P2P-Plattform einzuschätzen, ist mir ein Einblick in die Umsatz- und Gewinnentwicklung sehr wichtig. Dazu gibt es nun einen Halbjahresbericht.

Im Jahr 2026 erzielt Indemo bisher deutlich höhere Einnahmen als noch im Vorjahr:

Damit wurde ein großer Schritt in Richtung Profitabilität gemacht. In den Monaten Januar und Juni 2026 konnte Indemo bereits einen Gewinn erwirtschaften:

Im ersten Halbjahr 2025 verzeichnete Indemo noch einen Verlust von 538.082 €. Durch die höheren Einnahmen betrug der Verlust im ersten Halbjahr 2026 nur noch 59.692 €.

Bisher hat Indemo bereits 233 Schuldverschreibungen im Portfolio. Davon wurden bereits 26 zurückgezahlt.

Wichtig zu erwähnen ist, dass selbst eine profitable Plattform in finanzielle Schwierigkeiten geraten kann und bei P2P-Anlagen grundsätzlich ein Totalausfallrisiko besteht.

Für neue Anleger: Im September 2026 bis zu 5,5 % Cashback

Ich werde im September 2026 selbst mehr als 7.000 € in neue Schuldverschreibungen investieren und so über 350 € an Cashback erhalten.

5,5 % Bonus für neue Anleger bei Indemo

Neue Anleger, die im September 2026 bei Indemo investieren, erhalten 5,5 % Bonus auf alle Investitionen (Ab 3.000 € Gesamtinvestment), wenn sie sich über diesen Werbelink anmelden: www.Indemo.eu*

Achtung: Wer sich direkt bei Indemo über die Startseite registriert, bekommt keinen zusätzlichen Bonus als neuer Anleger. Es muss ein Werbelink sein.

Und so funktioniert es: Jeder neue Anleger, der sich über den obigen Link bei Indemo anmeldet, erhält automatisch einen Bonus von 5,5 % auf alle Investitionen im September 2026, wenn im September insgesamt mehr als 3.000 € investiert werden.

Beispiel:
Anton registriert sich über meinen Werbelink und investiert 3.000 € im September. Er erhält automatisch und sofort 165 € Neukundenbonus, da er 3.000 € investiert hat.

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In diesem Artikel befinden sich Affiliate-Links. Registriert sich jemand über diese Werbelinks und investiert, erhalte ich eine kleine Provision.

Interessenskonflikt: Dieser Artikel ist ein Werbebeitrag. Da ich in diesem Artikel über Indemo schreibe, werde ich für den Aufwand von Indemo vergütet. Dennoch investiere ich mein eigenes Kapital bei Indemo und bin damit selbst „Skin-in-the-game“.

Dieser Artikel ist keine Anlageberatung oder eine Empfehlung. In meinen Artikelbeiträgen schreibe ich über meine Erfahrungen mit den Plattformen. Risikohinweis: Investitionen in P2P-Kredite sind mit einem Totalausfallrisiko verbunden. Renditen in der Vergangenheit sind keine Garantie für die zukünftige Entwicklung.

 
 
 
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