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So verdiene ich 17 % Zinsen bei Hive5 – Ich habe mein Portfolio auf 20.000 € erhöht

Vor wenigen Tagen habe ich mein Portfolio bei Hive5* auf 20.000 € erhöht. Grund dafür sind die erhöhten Zinsen und das Treueprogramm, denn ab einem Portfolio von 20.000 € gibt es 1 % zusätzliche Rendite auf das gesamte Portfolio. Somit erhalte ich derzeit bis zu 17 % Rendite pro Jahr.

Bei Hive5 investiere ich in unbesicherte Geschäftskredite von Kreditgebern aus Polen und Rumänien, die das Kapital an Privatpersonen und kleine Unternehmen verleihen. Die Kredite werden auf Hive5 mit bis zu 16 % Zinssatz verzinst. Über das Treueprogramm können Anleger nochmals zusätzlich bis zu 1 % Rendite pro Jahr mehr verdienen.

So sieht mein Dashboard gerade aus:

Aktuell habe ich 20.169 € investiert. Mein Treuebonus wird in wenigen Wochen aktualisiert. Dann erhalte ich 1 % mehr Rendite auf alle Investitionen.

Meine jährliche Nettorendite wird im Dashboard mit 14,18 % angegeben. Diese dürfte jetzt deutlich steigen, da ich demnächst bis zu 17 % Rendite erhalte.

Verstärkung im Führungsteam von der Hive Finance Group – Neue COO und neuer CRO

In der Muttergesellschaft von Hive5, der Hive Finance Group, gibt es Verstärkung im Führungsteam.

Anete Pallo ist neuer Chief Operating Officer der Hive Finance Group. Sie war früher im Bereich Vertrieb, Kundenbetreuung und Prozessmanagement bei der Swedbank tätig. Anschließend war sie bei der Luminor Bank 7 Jahre in den Bereichen Projektmanagement, Großkundenbetreuung im industriellen Leasing sowie in der Umsetzung internationaler und lokaler Vertriebsstrategien tätig.

Neben Bankerfahrung war sie auch im Fintechbereich bei der Eleving Group tätig. Dort leitete sie als CEO das gesamte operative Geschäft für diese Marken in Lettland. Zuletzt war sie 2 Jahre bei dem Inkassounternehmen „Legal Balance, SIA“ als Landesmanagerin tätig.

Anete konnte in ihrer Karriere durch Projekte eine deutliche Steigerung der betrieblichen Effizienz erreichen. Sie entwickelte Strategien zur Implementierung von Automatisierungs- und Digitalisierungslösungen, die die operative Leistung deutlich steigerten. In einigen Bereichen verbesserte sich die Prozesseffizienz um mehr als 40 %. Im gleichen Zeitraum verdoppelte sich der Nettogewinn des Unternehmens.

Sie spielte auch eine führende Rolle bei der Einführung neuer Produkte, darunter Leasingdienstleistungen bei einer Bank und Ratenfinanzierungsprodukte für ein Unternehmen innerhalb der Eleving Group.

Anete will auch bei der Hive Finance Group mit effektiven und gut organisierten Prozessen herausragende Ergebnisse erzielen.

Ebenfalls neu im Führungsteam ist Alexander James als Chief Risk Officer. Er berät die Gruppe schon seit Längerem und ist jetzt auch im Management der Hive Finance Group. Er war früher unter anderem bei Twinero, Creditstar Group, Planet42 und Danabijak als Chief Risk Officer/Project Manager tätig.

Alexander hat Kreditportfolios mit einem Volumen von 10 bis über 100 Millionen US-Dollar verwaltet und optimiert. So konnten diese Unternehmen auf institutionelle Finanzierungen vorbereitet werden. Außerdem hat er Kreditstrategien für mehrere Kreditprodukte entwickelt, die sich an unterschiedliche Kundengruppen richteten.

Bei der Hive Finance Group will er unter anderem mittels moderner KI das Kundenverhalten der Kreditnehmer genauer verstehen und neue Strategien schnell testen.

Mit der Erweiterung des Führungsteams soll das Risikomanagement der Kreditgeber von Hive5 unterstützt werden. Außerdem soll die Beurteilung des Ausfallrisikos durch das Kreditscoring-Modell der Hive5-Kreditgeber weiterentwickelt werden.

Ich habe alles in langlaufende Kredite investiert

Bis vor wenigen Monaten gab es bei Hive5 nur Kredite mit maximal 3 Monaten Laufzeit. Seit es Kredite mit höheren Zinsen und Laufzeiten von bis zu 2 Jahren gibt, habe ich mein Hive5-Portfolio komplett umgestellt. Alle meine kurzfristigen Kredite sind bereits zurückgezahlt und in langlaufende Kredite investiert.

Mein Portfolio:

  • Restlaufzeiten zwischen 638 Tagen (21 Monaten) und 721 Tagen (24 Monaten)
  • Zinssatz zwischen 14,5 % und 16,0 %
  • Mit Treuebonus (+0,75 %) erhalte ich nun zwischen 15,25 % und 16,75 % Zinsen.

Mit dem Zweitmarkt, der bereits in wenigen Wochen, im September 2026 eingeführt wird, kann ich meine Kredite an andere Anleger verkaufen, wenn ich Liquidität benötige.

Ohne den angekündigten Zweitmarkt hätte ich nicht mein ganzes Kapital in langlaufende Kredite investiert. Aber da die Möglichkeit des Verkaufs ab September gegeben sein wird, habe ich in Kredite mit den höchsten Zinsen investiert.

Ich habe 14.387 € beim polnischen Kreditgeber Firmeo und 5.781 € beim rumänischen Kreditgeber Credilink investiert:

Der polnische Kreditgeber Firmeo ist noch sehr neu und hat erst im Januar 2026 mit der Kreditvergabe begonnen.

Deswegen gibt es auch so hohe Zinsen für Hive5-Anleger. Der Kreditgeber muss erst beweisen, dass er auch langfristig profitabel arbeiten kann. In den ersten 4 Monaten, bis zum 7. Mai 2026, wurden 115 Kredite an kleine Unternehmen in Polen vergeben. Kumuliert betrug das Kreditvolumen umgerechnet 580.000 €. Die durchschnittliche Kredithöhe beträgt 5.150 €:

Oft erhalten diese kleinen polnischen Unternehmen für die Expansion keine Kredite von Banken und sind daher auf die Kredite von Nichtbanken angewiesen. Im Schnitt zahlen diese kleinen Unternehmen ca. 4,2 % pro Monat (Zinsen und sonstige Kosten kombiniert) an Firmeo.

Mit „Ekspres Pożyczka“ hat das Team der Hive Finance Group bereits seit vielen Jahren Erfahrung in Polen im Konsumkreditgeschäft und konnte auch im Jahr 2025 Profit erwirtschaften. Mit Firmeo wird das Geschäft jetzt auch mit Darlehen an kleine Unternehmen in Polen erweitert.

Der rumänische Kreditgeber „Credilink“ startete im Oktober 2025 mit der Kreditvergabe an Privatpersonen in Rumänien. Hinter der Marke Credilink steht „We Finance IFN SA“, ein lizenziertes Nichtbanken-Finanzinstitut unter der direkten Aufsicht der Rumänischen Nationalbank (BNR).

Seit Oktober 2025 konnte Credilink das Kreditvolumen stetig steigern:

Das Ziel von Credilink ist es, bis zum Jahresende die Gewinnschwelle zu erreichen. Typischerweise können neue Kreditgeber in den ersten Monaten und manchmal Jahren noch keine Gewinne erzielen. Erst wenn ein entsprechendes Kreditvolumen erreicht wird, kann ein Kreditgeber profitabel arbeiten. Anleger bei Hive5 profitieren bei einer Investition in der Anfangsphase des Kreditgebers mit bis zu 16 % Zinsen plus Treuebonus. Ich bin gespannt auf die weitere Entwicklung der Kreditgeber bei Hive5.

So erziele ich 17 % Rendite

Hive5 hat am 10. August 2026 teilweise die Zinsen erhöht. Grund dafür ist die Vorbereitung auf ein Portfoliowachstum im Herbst. Nach der ruhigeren Sommerperiode rechnen sie mit einem Anstieg der Kreditvergabe. Das sind die neuen Zinssätze ab 10. August 2026:

Die höchsten Zinsen gibt es mit 16 % für Geschäftskredite aus Rumänien. Dafür muss man bereit sein, das Kapital in Kredite mit einer Laufzeit von 2 Jahren anzulegen. Bei kürzeren Laufzeiten von bis zu 3 Monaten liegen die Zinsen bei 13,5 %.

Ich habe in 2-Jahres-Kredite aus Polen mit 16 % Zinsen investiert. Zusätzlich erhalte ich 0,75 % (ab September 2026 sogar 1,0 %) mehr Rendite über das Loyalitätsprogramm, weil ich zu diesem Zeitpunkt mehr als 20.000 € investiert habe. Insgesamt erhalte ich also in Zukunft 17,0 % Zinsen pro Jahr.

Bereits ab einem Portfolio von 5.000 € gibt es mehr Rendite für das ganze Portfolio.

Maximal möglich sind 17 % Rendite. Dazu müssen Anleger mehr als 20.000 € bei Hive5 investiert haben und bereit sein, das Kapital in Kredite mit Laufzeiten von 2 Jahren zu investieren.

So funktioniert es:

Am 5. eines jeden Monats wird überprüft, in welcher Loyalitätsgruppe man sich befindet. Dabei wird das aktive Anlageportfolio überprüft.

Definition des aktiven Anlageportfolios: investierte Summe + nicht investierter Betrag.

Dabei ist es egal, ob das Kapital investiert oder nicht investiert ist. Liegt man am 5. eines Monats über einer Loyalitätsgrenze, wird das gesamte Portfolio sofort mit dem höheren Zinssatz verzinst — nicht nur neue Kredite, sondern das gesamte Hive5-Portfolio. Voraussetzung ist allerdings, dass man mindestens 90 Tage Anleger bei Hive5 ist.

Ich habe am 17. August 2026 die 20.000 €-Grenze überschritten. Also erhalte ich ab dem 5. September 2026 auf mein komplettes Portfolio 1,0 % mehr Zinsen.

Bei mehr als 60 Tagen Zahlungsverzug greift die Rückkaufverpflichtung: Das Kreditunternehmen übernimmt die Kredite von den Anlegern und kümmert sich um das Inkasso. Bisher hat Hive5 keine Verzüge zugelassen und die Kreditunternehmen kauften Kredite sogar freiwillig von den Anlegern ab, sobald sie nur wenige Tage in Verzug waren.

Wichtig ist dabei, dass eine Rückkaufverpflichtung keine Garantie darstellt. Sie hängt vollständig von der Zahlungsfähigkeit des jeweiligen Kreditgebers ab und schützt nicht vor einem möglichen Ausfall der Plattform oder des Kreditgebers selbst. Daher besteht trotz Rückkaufmechanismus weiterhin ein grundsätzliches Ausfallrisiko bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals.

Meine Portfolio-Entwicklung bei Hive5

Mit nur 200 € habe ich im April 2023 mit Hive5 begonnen. Hier meine Portfolio-Entwicklung bei Hive5:

  • April 2023: 200 €
  • Dezember 2023: 500 €
  • April 2024: 1.000 €
  • Juni 2025: 0 €
  • November 2025: 5.000 €
  • Mai 2026: 15.000 €
  • August 2026: 20.000 €

Wenn mir etwas nicht gefällt, ziehe ich auch Kapital ab. So wie im Juni 2025. Zeitweise habe ich mein Kapital von Hive5 abgezogen, weil es zu dem Zeitpunkt keine aktuellen Jahresberichte gab. Als einige Monate später im November 2025 wieder aktuelle Berichte veröffentlicht wurden, bin ich wieder zu Hive5 zurückgekehrt.

Das waren meine Einnahmen der letzten Monate bei Hive5:

Im Juni 2026 gab es einmalig Cashback. Mit der Erhöhung des Portfolios werden die Einnahmen nun auf monatlich ca. 250 € steigen.

So habe ich meinen Auto-Invest zur Reinvestition eingestellt

Durch den Auto-Invest läuft jetzt alles passiv. Alle Rückzahlungen werden automatisch direkt wieder investiert. So bin ich immer zu 100 % voll investiert. So habe ich meinen Auto-Invest eingestellt:

In jeden Kredit sollen mindestens 20 € und maximal 200 € investiert werden. Der Zinssatz ist auf mindestens 16,0 % eingestellt. Die Laufzeit beträgt maximal 730 Tage. Ich habe alle Kreditunternehmen ausgewählt. Somit investiert mein Auto-Invest in Geschäftskredite aus Rumänien.

Nur noch wenige Wochen bis zur Einführung des Zweitmarktes bei Hive5

Bereits im Mai 2026 wurde die Entwicklung des Zweitmarktes und die Einführung des Zweitmarktes für September 2026 angekündigt. Die Entwicklung läuft laut Hive5 nach Plan und wird bereits in wenigen Wochen fertiggestellt sein. Als Termin für die Einführung steht weiter der September 2026. Hive5 peilt die erste Septemberwoche für die Einführung an.

Bisher hatten die meisten Kredite bei Hive5 Laufzeiten von nur wenigen Monaten. Bei solchen kurzen Laufzeiten waren Anleger sehr flexibel und hatten bei einem Stopp von Neuinvestitionen innerhalb weniger Monate ihr investiertes Kapital wieder zurück.

Da es jetzt sogar Kredite mit einer Laufzeit von 2 Jahren gibt, will man Anlegern nun jederzeit einen Ausstieg ermöglichen.

Bei Investitionen auf P2P-Plattformen mit einem Zweitmarkt spielt die Restlaufzeit eine untergeordnete Rolle, weil man jederzeit bei Kapitalbedarf seine Kredite an andere Anleger verkaufen kann.

Das ist auch der Grund, warum ich jetzt mein Portfolio komplett auf langlaufende Kredite mit höheren Zinsen umgestellt habe.

Für Hive5 bringt der Zweitmarkt den Vorteil, dass mehr Anleger bereit sind, in längere Laufzeiten zu investieren, was zu mehr Planbarkeit führt.

Anleger investieren jeden Monat über 8 Mio. €

Hive5 ist über die letzten Jahre stark gewachsen. Bis vor Kurzem hatte Hive5 nur Kredite mit kürzeren Laufzeiten. Bei kurzen Laufzeiten bleibt das monatliche Finanzierungsvolumen hoch, weil das Kapital innerhalb von wenigen Monaten zurückfließt und immer wieder reinvestiert wird.

Umso überraschender ist es, dass das Finanzierungsvolumen bei Hive5 stabil bleibt, obwohl ein Teil des Kapitals nun länger gebunden bleibt. Seit mehreren Monaten betragen die neuen Investitionen über 8 Mio. € monatlich. Im Juli 2026 wurden 8,68 Mio. € über Hive5 investiert.

Ich verfolge die Entwicklung des Kreditvolumens schon von Anfang an:

Insgesamt hat Hive5 damit bereits Darlehen im Wert von über 218 Millionen € über die Plattform finanziert:

Anleger bei Hive5 verdienten bisher 5,9 Millionen € an Zinsen. Der durchschnittliche Zins beträgt 14,4 %. Das ist ein Anstieg von 0,2 % gegenüber dem Vormonat.

Im Juli 2026 feierte Hive5 bereits den 4-jährigen Geburtstag der Plattform und ist damit schon etabliert und keine neue Plattform mehr.

So funktioniert die 3 % Neukundenbonus-Aktion

Das 3% Cashback-Angebot gilt ausschließlich für neue Hive5-Anleger, die sich zwischen dem 10. August und dem 30. September 2026 registrieren.

Der Cashback wird auf den Gesamtbetrag berechnet, den der Anleger in den ersten 180 Tagen nach der Registrierung in 12- oder 24-monatige Kredite investiert hat.

Beispiel: Ein neuer Anleger investiert in den ersten 180 Tagen nach der Registrierung insgesamt 10.000 € in 12- oder 24-monatige Kredite. Dafür erhält er 300 € Cashback. Der Cashback wird nach Ablauf der 180-tägigen Frist berechnet und dem Hive5-Konto des Investors gutgeschrieben.

Wichtig: Werden Kredite auf dem Zweitmarkt verkauft, wird der mit diesem Kredit verbundene Cashback nicht ausgezahlt. Deswegen ist es wichtig, in den ersten 180 Tagen nach der Registrierung keine Kredite zu verkaufen, um den vollen Cashback zu erhalten.

Fazit

Ich habe mein Portfolio bei Hive5 wegen der im August erhöhten Zinsen und um den maximalen Treuebonus zu erreichen, erhöht.

Ich bin gespannt, wie sich die Hive Finance Group unter dem neuen Führungsteam weiterentwickelt. Ich werde weiter hier im Blog über mein Investment berichten. Durch mein 20.000 €-Investment erhalte ich nun ca. 250 – 260 € Zinsen jeden Monat. In meinen monatlichen P2P-Rendite-Updates berichte ich über meine Einnahmen.

Über meinen Werbelink: 3 %-Bonus für neue Anleger bis 30. September 2026

3 % Bonus für neue Anleger bei Hive5 bis zum 30.09.2026

Neue Anleger, die sich bei Hive5 bis zum 30.09.26 registrieren, erhalten 3 % Bonus auf alle Investitionen (Laufzeit 12 Monate + 24 Monate) der ersten 180 Tage nach der Registrierung, wenn sie sich über diesen Werbelink anmelden: www.hive5.com*

Achtung: Wer sich direkt bei Hive5 über die Startseite registriert, bekommt keinen Bonus. Es muss ein Werbelink sein.

Und so funktioniert es: Jeder neue Anleger, der sich über den obigen Link bei Hive5 anmeldet, erhält automatisch einen Bonus von 3 % auf alle Investitionen der ersten 180 Tage. Die Laufzeit der Kredite muss 12 Monate oder 24 Monate betragen

Beispiel:
Anton registriert sich über meinen Werbelink und investiert 5.000 € innerhalb von 180 Tagen nach seiner Registrierung. Er tätigt in den ersten 180 Tagen keine Auszahlungen, reinvestiert alle Rückflüsse und verkauft auch keine Kredite auf dem Zweitmarkt. Er erhält 150,00 € Neukundenbonus automatisch nach den 180 Tagen ausgezahlt, weil er 5.000 € investiert hat.

Klicke hier und sichere dir 3 % Bonus bei Hive5* Dann bekommst du als neuer Anleger über diesen Link 3 % Cashback auf alle Investitionen der ersten 180 Tage!

Wenn ich heute neu starten würde, würde ich innerhalb der ersten 180 Tage möglichst viel Kapital investieren, um den 3-%-Bonus optimal auszunutzen. Am besten zahlt man die geplante Summe direkt in den ersten 180 Tagen ein, um den Bonus auf die gesamte Summe zu erhalten.

In diesem Artikel befinden sich Affiliate Links. Registriert sich jemand über diese Werbelinks und investiert, erhalte ich eine kleine Provision.

Interessenskonflikt: Dieser Artikel ist ein Werbebeitrag. Da ich in diesem Artikel über Hive5 schreibe werde ich für den Aufwand von Hive5 vergütet.

Dieser Artikel ist keine Anlageberatung oder eine Empfehlung. In meinen Artikelbeiträgen schreibe ich über meine Erfahrungen bei den Plattformen. Risikohinweis: Investitionen in P2P Kredite sind mit einem Totalausfallrisiko verbunden. Renditen in der Vergangenheit sind keine Garantie für die zukünftige Entwicklung.

 

Loanch sorgt mit neuer Statistikseite für mehr Transparenz – Mein neues Portfolio-Ziel: 25.000 €

Ich habe mich entschieden, mein Portfolio bei Loanch* weiter zu erhöhen. Mein neues Portfolio-Ziel liegt bei 25.000 €. Der Grund dafür ist für mich die gute Entwicklung der letzten Monate. Weiterhin werden monatlich Geschäftszahlen der Kreditgeber veröffentlicht. Ganz neu ist nun eine eigene Statistikseite, die für noch mehr Transparenz sorgt.

Ich führe meinen Sparplan von 1.000 € monatlich bis Januar 2027 weiter. Damit komme ich im Januar 2027 auf ein Portfolio von 25.000 €.

Auch im August 2026 habe ich wieder 1.000 € nach Loanch überwiesen. Aktuell habe ich 18.824 € investiert:

Loanch mit noch mehr Transparenz: Neue Statistikseite

Loanch ist bereits sehr transparent. Es werden monatliche Geschäftszahlen der Kreditgeber veröffentlicht. Außerdem werden auditierte Jahresberichte veröffentlicht, die auch mit den monatlich gemeldeten Zahlen übereinstimmen.

Nun hat Loanch eine neue Statistikseite geschaffen. Die wohl interessanteste Kennzahl ist das ausstehende Portfolio von Loanch und die Entwicklung seit dem Start.

  • 2023: Von 0 € auf 175.000 €
  • 2024: Von 175.000 € auf 1,6 Mio. €
  • 2025: Von 1,6 Mio. € auf 8,3 Mio. €
  • 2026: Von 8,3 Mio. € auf aktuell 11,6 Mio. €

Außerdem veröffentlicht Loanch den Anteil der verspäteten Kredite:

Bei AhaPay sind derzeit 20,46 % aller Kredite verspätet. Bei Tambadana sind derzeit 42,96 % aller Kredite verspätet. Bei einer Verschlechterung des Marktes in Malaysia könnte man dies direkt an den Zahlen zu den verspäteten Krediten erkennen.

Anleger warten maximal 31 Tage, denn sobald die Kredite mehr als 30 Tage in Verzug sind, kauft Tambadana diese Kredite von den Anlegern zurück und kümmert sich im Hintergrund um die Eintreibung der Gelder. Das Risiko des Ausfalls eines einzelnen Kreditnehmers wird durch die Rückkaufverpflichtung auf den Kreditgeber verschoben.

Wichtig ist dabei, dass die Rückkaufverpflichtung keine Garantie darstellt. Sie hängt vollständig von der Zahlungsfähigkeit des jeweiligen Kreditgebers ab und schützt nicht vor einem möglichen Ausfall der Plattform oder des Kreditgebers selbst. Daher besteht trotz Rückkaufmechanismus weiterhin ein grundsätzliches Ausfallrisiko bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals.

Um die Zahlungsfähigkeit der Kreditgeber besser einschätzen zu können, schaue ich mir die Finanzkennzahlen regelmäßig an.

So lief das erste Halbjahr 2026 bei Tambadana

Bei Loanch gefällt mir die Transparenz sehr, da es monatliche Management Reports gibt. So bekommt man einen guten Einblick, wie das Geschäft der Kreditgeber läuft. So sehen die neuen Zahlen für Juni 2026 für den malaysischen Kreditgeber Tambadana aus:

Das Portfolio stieg auf 32,97 Mio. $ und damit auf einen neuen Höchststand.

  • Die Umsatzmarge schwankt in diesem Jahr zwischen 16 und 19 %.
  • Die EBIT-Marge schwankt in diesem Jahr bisher zwischen 4 und 7 %.

So hat sich der Umsatz in den letzten 1,5 Jahren entwickelt:

  • Umsatz 2026 / 1. HJ: 34,33 Mio. $
  • Umsatz 2025 / 2. HJ: 26,85 Mio. $
  • Umsatz 2025 / 1. HJ: 14,93 Mio. $

So hat sich der EBIT (Gewinn vor Zinsen und Steuern) in den letzten 1,5 Jahren entwickelt:

  • EBIT 2026 / 1. HJ: +10,79 Mio. $ (31,4 % vom Umsatz)
  • EBIT 2025 / 2. HJ: +6,36 Mio. $ (23,7 % vom Umsatz)
  • EBIT 2025 / 1. HJ: +5,01 Mio. $ (33,6 % vom Umsatz)

Das 1. Halbjahr 2026 lief also deutlich besser als das 2. Halbjahr 2025.

Loanch CEO (Przemysław Paweł Januszaniec) im Interview

Der CEO von Loanch wurde kürzlich von Techround interviewt. Dabei ging es um verschiedene Themen, unter anderem um Regulierung. Przemysław betont, dass sie sich um eine Lizenz bemühen. Es ist ein langwieriger und bürokratischer Prozess, den sie aber erfolgreich abschließen wollen. Er sieht eine Regulierung als eine Vertrauensebene, die den Anlegern mehr Sicherheit gibt.

Über die Nutzung von KI sagt er, dass sie ihnen hilft, Portfoliotrends zu verfolgen, verschiedene Kreditnehmergruppen miteinander zu vergleichen, ungewöhnliche Veränderungen zu erkennen und das Monitoring zu verbessern. Sie unterstützt auch Kreditgeber bei ihren Entscheidungen. Er betont aber, dass menschliches Urteilsvermögen zentral bleibt. Gerade bei der Unternehmensführung, dem Geschäftsmodell, den Marktbedingungen, der Datenqualität und in Situationen, in denen die Vergangenheit wenig Orientierung bietet.

Bald bekomme ich 1 % mehr Zinsen durch das Treueprogramm

Aktuell bekomme ich noch 0,75 % mehr durch das Treueprogramm, da ich mehr als 10.000 € investiert habe. Bereits im September 2026 werde ich die 20.000 € Portfoliogrenze überschreiten. Dann bekomme ich 1 % zusätzliche Zinsen auf den normalen Zinssatz.

Beim Treueprogramm bekommen Anleger, die mehr investieren, einen zusätzlichen Zins. Bereits ab einem Portfolio von 3.000 € profitieren Anleger von den Zusatzzinsen.

Loanch-Treuebonus im Überblick:

LoyalitätsstatusPortfoliowertZusätzlicher Zinssatz
Iron3.000 €++0,25 %
Bronze5.000 €++0,50 %
Silver10.000 €++0,75 %
Gold20.000 €++1,00 %
Platinum50.000 €++1,25 %
Diamant80.000 €++1,50 %

Der Zusatzbonus wird immer am ersten Tag jedes Monats ausgezahlt.

8,3 Mio. € neue Investitionen im Juli 2026

Im Juli investierten Anleger 8,3 Mio. € in Kredite über die Plattform. Damit wurde insgesamt die Marke von 100 Millionen € an Gesamtinvestitionen durchbrochen.

Bisher haben Anleger bei Loanch schon 1,655 Mio. € verdient. Insgesamt hat Loanch bereits 15.764 Anleger.

Das Wachstum geht auch im August 2026 weiter, denn das ausstehende Kapital ist von 10,7 Mio. € auf 11,6 Mio. € gestiegen:

Da der August erst zur Hälfte vorbei ist, könnte es bis zum Ende des Monats noch weiter steigen. Das zeigt, dass Loanch weiter wächst.

Bereits über 3.800 € Profit bei Loanch

Seit meinem Start im September 2024 konnte ich bereits über 3.800 € an Einnahmen erzielen.

  • 2.923,42 € Zinsen
  • 880,01 € Belohnungen
  • GESAMT: 3.803,43 €

Die Belohnungen stammen aus Cashback-Aktionen und dem Loyalitätsprogramm. Der Gewinn stammt aus den normalen, regelmäßigen Zinsen. Bei Loanch ist mein gesamtes Kapital stets über den Auto-Invest investiert.

Hier sind meine monatlichen Einnahmen bei Loanch:

Im Juli 2026 habe ich 243 € an Zinsen erhalten. Noch nie habe ich so viele Zinsen in einem Monat bei Loanch erhalten. Es war ein neuer Rekord. Durch mein neues Portfolio-Ziel von 25.000 € für das Portfolio werden meine monatlichen Einnahmen auf deutlich über 300 € steigen:

  • Rechnung: 25.000 € × 15,5 % = 322 € monatliche Zinsen

Der reguläre Zinssatz beträgt 14,5 %. Durch meinen Treuebonus bekomme ich 1 % zusätzlich. Das ergibt eine Rendite von 15,5 % pro Jahr.

15,9 % Zinsen nur bis 21. August 2026

Derzeit läuft eine Loanch Aktion mit 15,9 % Zinsen. Die Aktion läuft nur noch bis zum 21. August 2026. Anleger erhalten statt 14,5 % regulärer Zinsen pro Jahr derzeit 15,9 % pro Jahr.

Damit ich diese Kredite nicht verpasse, habe ich meinen Auto-Invest genau so eingestellt, dass er in diese Kredite investiert. Mein Fokus liegt dabei auf möglichst langen Laufzeiten, damit ich die erhöhten Zinsen über viele Monate erhalte. Meinen Mindestzinssatz habe ich auf 15,9 % eingestellt und die verbleibende Laufzeit zwischen 170 und 190 Tagen festgelegt:

Mein Investment in neue Kredite bringt mir derzeit also insgesamt 16,65 % Zinsen pro Jahr (15,9 % Zinsen + 0,75 % Treuebonus).

20 € Sofort-Bonus für neue Anleger + 1 %-Bonus über meinen Werbelink

Loanch hat die 20-€-Neukunden-Aktion bis zum Jahresende verlängert. Früher wurden die 20 € erst nach einer Wartezeit ausgezahlt. Das hat Loanch nun geändert. Nun wird der 20-€-Bonus sofort ausgezahlt, sobald 500 € investiert wurden.

Das sind die Bedingungen, um die 20 € als neuer Anleger bei Loanch zu erhalten:

  • Registriere dich bei Loanch.
  • Führe eine vollständige KYC-Verifizierung durch.
  • Zahle mindestens 500 € innerhalb von 7 Tagen nach Abschluss der Verifizierung ein.
  • Investiere diese Gelder in Kredite mit einer Mindestlaufzeit von 60 Tagen.
  • Der Bonus von 20 € wird nach Erfüllung aller Bedingungen sofort gutgeschrieben und bleibt 60 Tage lang gesperrt. Während der 60-tägigen Sperrfrist kann der Bonus investiert oder auf dem Guthaben belassen werden.

Neben dem Willkommensbonus gibt es über meinen Werbelink zusätzlich einen Bonus von 1 % für neue Anleger auf alle Investitionen in den ersten 90 Tagen.

1 % Bonus für neue Anleger bei Loanch

Neue Anleger, die bei Loanch investieren, erhalten 1 % Bonus auf alle Investitionen der ersten 90 Tage nach der Registrierung, wenn sie sich über diesen Werbelink anmelden: www.loanch.com*

Achtung: Wer sich direkt bei Loanch über die Startseite registriert, bekommt keinen Bonus. Es muss ein Werbelink sein.

Und so funktioniert es: Jeder neue Anleger, der sich über den obigen Link bei Loanch anmeldet, erhält automatisch einen Bonus von 1 % auf alle Investitionen der ersten 90 Tage.

Beispiel:
Anton registriert sich über meinen Werbelink und investiert 5.000 € innerhalb von 90 Tagen nach seiner Registrierung. Er tätigt in den ersten 90 Tagen keine Auszahlungen und reinvestiert alle Rückflüsse. Er erhält 50,00 € Neukundenbonus automatisch ausgezahlt, weil er 5.000 € investiert hat.

Klicke hier, um auch bei Loanch zu investieren* Dann bekommst du als neuer Anleger über diesen Link 1 % Cashback auf alle Investitionen der ersten 90 Tage!

Beispiel für den Gesamtbonus für neue Anleger:

  • 500 € Investment: 20 € + 5 € (1 %) = 25 € Gesamtbonus
  • 1000 € Investment: 20 € + 10 € (1 %) = 30 € Gesamtbonus
  • 5.000 € Investment: 20 € + 50 € (1 %) = 70 € Gesamtbonus
  • 10.000 € Investment: 20 € + 100 € (1 %) = 120 € Gesamtbonus

In diesem Artikel befinden sich Affiliate Links. Registriert sich jemand über diese Werbelinks und investiert, erhalte ich eine kleine Provision.

Interessenskonflikt: Dieser Artikel ist ein Werbebeitrag. Da ich in diesem Artikel über Loanch schreibe werde ich für den Aufwand von Loanch vergütet. Dennoch investiere ich mein eigenes Kapital bei Loanch und bin damit selber „Skin-in-the-game“.

Dieser Artikel ist keine Anlageberatung oder eine Empfehlung. In meinen Artikelbeiträgen schreibe ich über meine Erfahrungen bei den Plattformen. Risikohinweis: Investitionen in P2P-Kredite sind mit einem Totalausfallrisiko verbunden. Renditen in der Vergangenheit sind keine Garantie für die zukünftige Entwicklung.

 

So investiere ich bei Debitum indirekt in lettische Waldflächen (12.100 € Portfolio)

Im August 2026 habe ich weiter mein Portfolio bei Debitum* erhöht. Damit erhöhe ich weiter meinen Anteil an regulierten Plattformen. Bis zu meinem Ziel von 15.000 € fehlt nicht mehr viel. Nach Erreichen meines Ziels werde ich ca. 150 € Zinsen monatlich erhalten.

Bei Debitum investiere ich in Unternehmen, die in lettische Waldflächen investieren. Ich erhalte zwischen 10,4 und 13,25 % Zinsen pro Jahr. Wer bereit ist, für mehrere Jahre zu investieren, kann sogar bis zu 15 % Zinsen bekommen.

So sieht mein Dashboard aus:

Meine Portfolio-Aufteilung bei Debitum sieht nun so aus:

Das meiste Kapital habe ich in LFDF (Latvian Forest Development Fund) mit 5.075 € investiert. Dahinter kommen „Sandbox Funding“ mit 4.000 € und „Baltic Terra“ mit 3.025 €.

Verkäufer von Wald in Lettland kennen die Preise oft nicht und verkaufen oft unter Wert

Bei Debitum investiere ich in das Unternehmen LFDF (Latvian Forest Development Fund), das sich darauf spezialisiert hat unterbewertete Waldflächen in Lettland zu kaufen und später in einem Paket großen institutionellen Anlegern oder Unternehmen zu verkaufen.

Ich habe mich gefragt, ob es in Lettland möglich ist, stark unterbewertete Waldflächen dort zu kaufen, und bin so auf den Latio-Bericht gestoßen.

Die Preise von Waldflächen haben eine sehr große Preisspanne. In Lettland liegt sie bei 2.800 € bis zu 8.400 € / ha. Die Eigentümer von Wald in Lettland kennen den Marktpreis von Waldflächen sehr oft nicht. Das hat das Immobilienvermittlungsportal Latio aus Lettland herausgefunden. Die Käufer von Waldflächen profitieren davon und können oft sehr günstig einkaufen. Laut Latio-Daten (2023) verkauften 50 % der Waldverkäufer unter dem Marktpreis. Im Durchschnitt zahlten Käufer in Lettland nur 64 % des Marktwerts der Waldfläche (Grundstück + Holz).

Selbst innerhalb eines einzigen Bezirks können die Preise pro Hektar um das Dreifache variieren. Der wichtigste Faktor ist in der Regel das Alter: Ein über 60 Jahre alter Kiefernbestand ist 3- bis 5-mal teurer als ein junger Bestand unter 20 Jahren. Auch die Logistik spielt eine wichtige Rolle. Die Verfügbarkeit von Straßen beeinflusst den Preis um 10-25 %, da Käufer ohne Straßenanbindung die Logistikkosten direkt in den Preis einkalkulieren.

Der Bericht von Latio hat mir gezeigt, dass es möglich und gar nicht ungewöhnlich ist, Wälder deutlich unter dem Marktwert zu kaufen, weil es für die Verkäufer nicht einfach ist, den Marktwert zu ermitteln.

Welche Rendite bringt Wald?

Meine Investition in LFDF bringt mir 12 % Rendite pro Jahr. Für längere Laufzeiten zahlt LFDF an Anleger sogar bis zu 15 % Zinsen. Diese Kosten an Debitum-Anleger muss LFDF erstmal verdienen. Deshalb habe ich mich gefragt, welche Rendite Wald bringt, und habe dazu auf langfristige Daten geschaut.

Zum einen steigen die Preise für Waldflächen langfristig. Im Nachbarland Estland gibt es besonders gute Daten seit 1997. Im offiziellen Portal sieht man alle echten Transaktionen von Notaren und die durchschnittlichen Preise, die wirklich real seit 1997 gezahlt wurden. In den letzten 30 Jahren stiegen die Waldpreise im Schnitt um 7,8 % jährlich.

In Lettland gibt es keine realen Daten von allen Verkäufen von Notaren, aber auch in Lettland sind die Preise für Waldflächen um etwa 8 % pro Jahr seit dem Jahr 2000 gestiegen. In Lettland sind die Preise aktuell fast doppelt so niedrig wie im Nachbarland Estland:

  • Lettland aktuell im Schnitt: 3.500 € / Hektar
  • Estland aktuell im Schnitt: 6.757 € / Hektar (Echtzeitdaten von www.maaruum.ee)

Deshalb gilt der lettische Wald für viele Investoren als unterbewertet.

Neben den steigenden Waldpreisen sorgt der natürliche Holzzuwachs für eine zusätzliche biologische Rendite von etwa 3 % pro Jahr. Auch der Holzpreis stieg in der Vergangenheit langfristig. All diese Zahlen können jedoch nicht einfach addiert werden, weil sie sich teilweise überschneiden. Doch trotzdem sind hohe Renditen mit Wald möglich.

Neben den Wertsteigerungen der Wälder und dem Holzwachstum ist es das Ziel von LFDF, Waldflächen deutlich unter Wert zu kaufen, die Flächen aufzuwerten und diese dann als ganze Portfolios an Investmentfonds oder Unternehmen in Skandinavien und dem Baltikum zu verkaufen.

Mittlerweile besitzt LFDF bereits 7.653 Hektar Land (Stand: 30.06.2026).

Investoren sollten bedenken, dass Märkte sich ändern können und Unternehmen Fehlentscheidungen treffen und sich verkalkulieren können. Deshalb sollten Anleger sich des Risikos bewusst sein, dass auch bei Investitionen in LFDF wie bei allen P2P-Investments grundsätzlich ein Ausfallrisiko bis hin zum Totalverlust besteht. Da die Preise für Wald in Lettland viel niedriger sind als in anderen europäischen Ländern, sehe ich hier für mich hohes Potenzial, bin bereit, diese Risiken einzugehen, und investiere bei Debitum in den Latvian Forest Development Fund.

Derzeit werden Investitionen in LFDF mit 11-15 % verzinst

  • 6 Monate Laufzeit: 11 % Rendite p.a.
  • 9 Monate Laufzeit: 11,5 % Rendite p.a.
  • 12 Monate Laufzeit: 12 % Rendite p.a.
  • 18 Monate Laufzeit: 12,5 % Rendite p.a.
  • 24 Monate Laufzeit: 13 % Rendite p.a.
  • 30 Monate Laufzeit: 14,5 % Rendite p.a.
  • 36 Monate Laufzeit: 15 % Rendite p.a.

Wer sich als neuer Anleger über meinen Werbelink* bei Debitum registriert, bekommt einen 1 %-Neukundenbonus auf alle Investitionen der ersten 30 Tage. Somit sind in den ersten Wochen noch höhere Renditen möglich.

Neue Geschäftszahlen von LFDF vom 2. Quartal 2026

LFDF (Latvian Forest Development Fund) veröffentlicht regelmäßig Quartalsberichte zum Geschäft. Vor wenigen Tagen kamen die Zahlen zum 2. Quartal 2026 heraus.

Quelle: LFDF 2026 Q2

In den ersten 6 Monaten des Jahres 2026 konnten 666.000 € Gewinn erwirtschaftet werden. So sehen die Zahlen in den einzelnen Quartalen aus:

  • Umsatz 2026 / 1Q.: 7,4 Mio. €
  • Umsatz 2026 / 2Q.: 4,0 Mio. €
  • Gewinn 2026 / 1Q.: +0,998 Mio. €
  • Verlust 2026 / 2Q.: -0,332 Mio. €

Was im neuen Bericht besonders auffällt, ist die Verringerung von „Short-term-loans“ und die starke Steigerung von „Long-term-loans“. Ende 2025 gab es noch mehr Kurzzeitkredite als Langzeitkredite.

Das hat sich geändert. Zum 1. Halbjahr 2026 hat LFDF mehr Langzeitkredite als Kurzzeitkredite:

  • Langzeitkredite: Von 13,49 Mio. € auf 32,67 Mio. € stark erhöht
  • Kurzzeitkredite: Von 18,84 Mio. € auf 10,25 Mio. € verringert

Damit hat sich LFDF langfristiger aufgestellt und verringert das Refinanzierungsrisiko, sodass kurzfristige Kredite nicht ständig durch neue Kredite ersetzt werden müssen.

Meine neuen Investitionen im August 2026

Im August 2026 habe ich weitere 4.000 € eingezahlt und investiert:

  • 2.000 € in „Sandbox Funding“ zu 12,5 % Zinsen mit einer Laufzeit von 12 Monaten
  • 2.075 € in „LFDF“ zu 12,0 % Zinsen mit einer Laufzeit von 12 Monaten

Im Juli 2026 habe ich schon 78,27 € an Zinsen erhalten:

Im August 2026 könnten es schon über 100 € werden. Wenn ich mein Ziel von 15.000 € Portfolio erreicht habe, erwarte ich über 150 € monatlich an Zinsen.

Meine durchschnittliche Restkreditlaufzeit liegt bei unter einem Jahr bei 337 Tagen:

Ich habe bewusst in unterschiedliche Laufzeiten investiert. So werden regelmäßig Kredite zur Rückzahlung fällig und somit habe ich regelmäßigen Cashflow.

Im Schnitt erhalte ich 12,07 % Zinsen:

Je länger die Laufzeit, desto mehr Zinsen gibt es auch. Deswegen sind in meinem Portfolio sehr unterschiedliche Zinssätze.

So verdienen Anleger bis zu 2% zusätzlich mit dem Treueprogramm

Debitum belohnt Anleger mit höheren Investitionssummen mit bis zu 2 % Zusatzrendite. Das sind die 3 Stufen:

  • Ab 6.000 – 24.999 € Portfolio = 0,5 %
  • Ab 25.000 – 49.999 € Portfolio = 1 %
  • Ab 50.000 € Portfolio = 2 %

Um am Treueprogramm teilzunehmen, müssen Anleger aktiv einmalig dem Treueprogramm zustimmen. Danach gibt es, sobald man eine Investitionsstufe erreicht hat, für alle neuen Investitionen einen höheren Zinssatz.

Beispiel: Ein Investor investiert 20.000 €:

  • Für die ersten 6.000 € Investment erhält der Anleger keinen Treuebonus.
  • Für die restlichen 14.000 € Investment erhält der Investor 0,5 % zusätzliche jährliche Zinsen.
  • Sobald die ersten 6.000 € Investment zurückgezahlt wurden, erhalten die Anleger auf alle Investitionen den Treuebonus.

Wenn ein Kredit zurückgezahlt wird und Anleger dadurch um eine Treuestufe zurückfallen würden, haben sie eine 10-tägige Frist, um zu reinvestieren und damit die aktuelle Treuestufe beizubehalten.

Mit dem Treueprogramm sind so bis zu 17 % jährliche Rendite bei Debitum möglich. Notwendig dazu ist ein Portfolio von 50.000 € (+2 % Treuebonus) und die Bereitschaft, in Kredite mit einer Laufzeit von 3 Jahren zu investieren (15 % Zinsen).

Außerdem gibt es einen vierteljährlichen Einzahlungs-Treuebonus von 1 %. Für neue Einzahlungen gibt es dann 1 % Bonus. Pro Quartal kann man also bei 10.000 € Neueinzahlungen 100 € extra erhalten. Es gilt für neue Nettoeinzahlungen nach Erreichen der entsprechenden Stufe. Die Auszahlung erfolgt innerhalb eines Werktages nach Quartalsende.

Ich erhalte auf alle neuen Investitionen 0,5 % mehr jährliche Zinsen

Bereits 15 Millionen € an Zinsen an Anleger ausgezahlt

Im Juli 2026 überschritt Debitum die Marke von 15 Millionen € Zinsen. Anleger investierten bisher über 214 Millionen €.

Das ausstehende Portfolio beträgt nun 68,73 Mio. €.

Das sind die Vorteile der Regulierung bei Debitum für Anleger

Debitum wird als regulierte Plattform regelmäßig von der Finanzaufsichtsbehörde überwacht. Dazu besitzt Debitum eine Wertpapierhandelslizenz (Investment Brokerage Firm), eine Erlaubnis als Finanzvermittler und ist unter der europäischen Finanzmarktrichtlinie MiFID II (Markets in Financial Instruments Directive) reguliert. Um die Lizenz zu erhalten und zu behalten, müssen strenge Regeln eingehalten werden, wie zum Beispiel:

  • Schutz von Kundengeldern
  • Verhinderung von Geldwäsche und Finanzkriminalität
  • Aufrechterhaltung der betrieblichen und finanziellen Kontrollen
  • Regelmäßige Berichterstattung an die Aufsichtsbehörden

Alle Kundengelder der Anleger werden separat verwaltet. Das bedeutet, dass Kundengelder und Betriebsmittel nicht vermischt werden. Sollte die Plattform in finanzielle Schwierigkeiten geraten, gibt es gesetzliche Vorschriften, die regeln, wie mit Kundengeldern umzugehen ist. Bei unregulierten Plattformen kontrolliert niemand, ob Gelder vermischt werden oder nicht.

Regulierte Plattformen müssen klare Informationen über Anlagerisiken, Gebühren und ihre Funktionsweise bereitstellen. Außerdem wird von regulierten Unternehmen erwartet, dass sie Compliance-Verfahren, interne Kontrollen und Risikomanagementprozesse einhalten. Viele unterliegen zudem unabhängigen Prüfungen. Das verringert die Wahrscheinlichkeit, dass operative Fehler oder Fehlverhalten unbemerkt bleiben. Wichtig jedoch ist, dass auch bei regulierten Plattformen Risiken bestehen und die Renditen nicht garantiert sind. Die Märkte können sich verändern, die Kreditnehmer können zahlungsunfähig werden und Investitionen können an Wert verlieren.

Der Vorteil der Regulierung ist, dass die Plattform innerhalb eines festen Rahmens mit klaren Regeln und fortlaufender Aufsicht tätig ist.

Ob eine Plattform reguliert wird kann man direkt auf der Seite der Bank von Lettland einsehen. Unter dem Namen „SIA DN Operator“ (Reg.-Nr. 42103092209) wird Debitum gelistet.

Kürzlich wurden 19 weitere Länder hinzugefügt. Das bedeutet, dass die lokale Aufsicht informiert wurde und Debitum dort Dienstleistungen erbringen und Kunden aktiv ansprechen darf, auch ohne Lizenz der lokalen Aufsicht. Es gilt weiterhin die Heimataufsicht (Bank von Lettland) als Hauptaufsicht.

Fazit

Ich bin nun 5-stellig bei Debitum investiert. Damit ist mein Anteil an regulierten Plattformen gestiegen. Ich investiere weiter auch in unregulierte P2P-Plattformen, aber ich will den Anteil an regulierten Plattformen etwas erhöhen. Da Debitum schon seit 2021 reguliert ist, ist es eine passende Plattform für mich.

Im September will ich Debitum noch auf 15.000 € aufstocken, um monatlich auf 150 € Zinsen zu kommen. Diese plane ich vorerst regelmäßig auszahlen zu lassen.

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Neue Anleger, die bei Debitum investieren, erhalten 1 % Bonus auf alle Investitionen der ersten 30 Tage nach der Registrierung, wenn sie sich über diesen Werbelink anmelden: www.debitum.investments*

Achtung: Wer sich direkt bei Debitum über die Startseite registriert, bekommt keinen Bonus. Es muss ein Werbelink sein.

Und so funktioniert es: Jeder neue Anleger, der sich über den obigen Link bei Debitum anmeldet, erhält automatisch einen Bonus von 1 % auf alle Investitionen der ersten 30 Tage.

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In diesem Artikel befinden sich Affiliate Links. Registriert sich jemand über diese Werbelinks und investiert, erhalte ich eine kleine Provision.

Interessenskonflikt: Dieser Artikel ist ein Werbebeitrag. Da ich in diesem Artikel über Debitum schreibe werde ich für den Aufwand von Debitum vergütet.

Dieser Artikel ist keine Anlageberatung oder eine Empfehlung. In meinen Artikelbeiträgen schreibe ich über meine Erfahrungen bei den Plattformen. Risikohinweis: Investitionen in P2P Kredite sind mit einem Totalausfallrisiko verbunden. Renditen in der Vergangenheit sind keine Garantie für die zukünftige Entwicklung.

 

Seit 4 Jahren erziele ich 21 % Rendite pro Jahr mit Fagura (Bereits 500.000 € an mich zurückgezahlt)

Hinweis: Ich halte zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels eine Aktie von Fagura über die Equity-Crowdfunding-Plattform „Republic“ im Wert von ca. 20 €. Dadurch erhalte ich regelmäßig Updates zur Entwicklung des Unternehmens.

Seit über 4 Jahren investiere ich auf Fagura* in Kredite an kleine Unternehmen aus Moldawien. Mein letzter Artikel zu Fagura ist schon länger her und stammt aus dem April 2023. Seitdem hat sich vieles getan. Mir war es möglich, seit Beginn 21 % Rendite pro Jahr zu erzielen. Mittlerweile habe ich bereits Kreditrückzahlungen von mehr als einer halben Million Euro erhalten.

So sieht derzeit mein Dashboard aus:

Derzeit habe ich 108.630 € auf der Plattform (91.500 € in Kredite investiert und 17.100 € frei verfügbar). Von allen 2.436 aktiven Anlegern liege ich bei den Gesamtinvestitionen auf Platz 3. Auf Platz 1 liegt Fagura selbst. Sie investieren manchmal selbst in Kredite, wenn diese nicht vollständig finanziert werden, und stellen diese später auf dem Zweitmarkt zum Verkauf.

500.000 € an Krediten wurden mir bereits zurückgezahlt (Tilgung und Zinsen).

Bei Fagura gibt es keine Rückkaufverpflichtung. Alle Kredite können ausfallen, wenn die dahinterstehenden Unternehmen diese nicht zurückzahlen. Deshalb erhalten alle Kredite ein Rating.

Meine Investitionen nach Risiko-Rating (A bis G)

Den größten Anteil (30 %) habe ich in Kredite mit dem Rating D investiert.

Die Zinsen in meinem Portfolio bewegen sich aktuell zwischen 16,9 % und bis zu 38,9 % pro Jahr. Das sind meine 10 am höchsten verzinsten Kredite in meinem Portfolio:

Auch Kredite mit über 30 % Zinssatz werden pünktlich zurückgezahlt.

Wenn ich mir meine bereits zurückgezahlten Kredite anschaue, konnte ich auch bei vielen Problemkrediten noch eine positive Rendite erzielen, weil die erhaltenen Zinsen höher ausfielen als die späteren Verluste bei einem Verkauf:

Der XIRR weicht nach unten vom Zinssatz ab, wenn ich diese Kredite mit Verlust an andere Anleger verkauft habe.

Bis zu 92 % tatsächliche Jahresrendite

Bei sehr kurzen Laufzeiten gab es sogar Renditen von bis zu 92 %:

Nach etwas mehr als einem Monat hat der Kreditnehmer den Kredit vorzeitig zurückgezahlt. Wenn Kreditnehmer einen Kredit bis zur nächsten Rate zurückzahlen, müssen die vollen Zinsen für diesen Zeitraum gezahlt werden. Somit musste der Kreditnehmer für 2 Monate Zinsen zahlen, obwohl der Kredit nur etwas mehr als einen Monat lief. So konnte ich sogar über 90 % Rendite erzielen.

Das war auch meine Strategie:

Beim ersten Kredit begrenzt Fagura meist die Kreditsumme, die Unternehmen erhalten können. Den Unternehmen wird nach einigen bezahlten Raten angeboten, einen neuen Kredit mit höheren Kreditsummen aufzunehmen. Somit wurde der erste Kredit sehr oft nach kurzer Zeit zurückgezahlt, damit die Unternehmen sofort danach höhere Kreditsummen beantragen konnten.

Das habe ich ausgenutzt, denn ich habe gesehen, dass viele Unternehmen nach nur wenigen Monaten sowieso refinanzieren. Dadurch sinkt das Risiko, dass diese in finanzielle Schwierigkeiten geraten, wenn jederzeit die Möglichkeit besteht, den Kredit aufzustocken.

Seit 4 Jahren 21 % Rendite nach allen Ausfällen und Gebühren

Fagura zeigt mir eine Rendite von 20,97 % pro Jahr an. Wenn ich selbst mit der XIRR-Formel prüfe, komme ich auf 21,30 % Rendite pro Jahr.

Dazu gebe ich in die Formel alle meine Einzahlungen, Auszahlungen und meinen Portfoliowert ein und sehe dann die bisherige Rendite zum Stichtag.

Normalerweise zeigen die Plattformen häufig niedrigere Renditen an, als wenn man selbst nachrechnet. Bei Fagura liegt meine selbst berechnete Rendite sogar höher als die angezeigte. Das bedeutet, Fagura rechnet auch nicht investiertes Guthaben in die Renditeberechnung mit ein.

Wenn ich alle meine Kredite mit mehr als 60 Tagen in Verzug zu 100 % als Verlust abschreibe, verringert sich die Rendite nur geringfügig auf 21,18 % pro Jahr.

Sehr oft habe ich relativ viel frei verfügbares Kapital, wie auch jetzt mit über 17.000 €, was die Rendite noch einmal nach unten zieht. Eigentlich liegt die Rendite sogar über 22 % pro Jahr, da ich die einbehaltene Quellensteuer ebenfalls berücksichtigt habe. Die Quellensteuer von 12 % wurde erst im November 2025 eingeführt.

Ergebnis nach 4 Jahren: 87.200 € Zinsen = 72.470 € Nettogewinn

Das sind meine Zahlen nach 4 Jahren:

  • +87.200 € Zinsen erhalten
  • -5.140 € Anlegergebühr
  • -9.590 € Verluste durch Zweitmarktverkäufe, Zweitmarktgebühren und Inkassoverkäufe von Fagura
  • Gewinn: +72.470 €

Die Zahlen entsprechen der aktuellen Situation, denn 88 % meines Portfolios befinden sich nicht im Verzug:

Nur 475 € (= 0,52 %) aller Kredite befinden sich seit mehr als 60 Tagen in Zahlungsverzug. Ich habe also ein sehr gesundes Portfolio. Ich versuche regelmäßig meine Kredite in Verzug mit einem Abschlag an andere Anleger zu verkaufen.

Die meisten Kredite laufen 3 Jahre:

Vor Kurzem wurden neue Laufzeiten von 60 Monaten eingeführt. Dieser Anteil dürfte auch in meinem Portfolio ansteigen.

Meine Strategie bei der P2P-Anlage seit 15 Jahren

Meine Strategie besteht darin, relativ früh in P2P-Plattformen einzusteigen und zu investieren. Wenn eine Plattform noch neu ist, gibt es meist höhere Renditen. Im Gegenzug ist das Risiko dementsprechend deutlich höher, wenn man in eine neue Plattform investiert. Genauso habe ich es mit Fagura gemacht. Im Jahr 2022 haben viele Anleger Fagura bewusst gemieden. Fagura war noch sehr klein und Moldawien grenzt an die Ukraine, wobei damals noch niemand wusste, wie sich der Krieg weiterentwickeln würde. Da Fagura aber immer sehr transparent war und viele Daten veröffentlicht hat, bin ich dieses hohe Risiko bewusst eingegangen.

In den ersten Monaten habe ich nicht gewagt, viel zu investieren. Als ich gemerkt habe, dass sehr wenige Kredite ausfallen und gleichzeitig sehr hohe Zinsen fließen, habe ich mein Portfolio sehr schnell deutlich erhöht:

Es gab nur sehr wenige Kreditangebote. Fagura hat mir dann die maximale Investitionsgrenze pro Kredit von 500 € auf 2.500 € erhöht. So habe ich in alle Kredite die für mich maximal mögliche Summe investiert.

In den letzten Monaten sinkt mein Portfolio

Leider hat Fagura die maximal mögliche Investition pro Kredit wieder auf 500 € beschränkt. Da nicht sehr viele neue Kredite auf den Markt kommen, kann ich die Rückflüsse nicht mehr vollständig reinvestieren und muss Kapital abziehen. Die Beschränkung gilt leider auch für den Zweitmarkt. Selbst bei sehr guten Angeboten kann ich nicht zukaufen, wenn ich bereits Anteile im Wert von 500 € oder mehr besitze.

Der Erstmarkt:

Auf dem Erstmarkt gibt es aktuell 10 Kredite:

Kredite verbleiben maximal 14 Tage auf dem Erstmarkt. Nicht alle Kredite werden vollständig finanziert, weil Fagura dafür noch zu wenige Anleger hat. In so einem Fall erhält das Unternehmen nur den Teilbetrag des Kredits ausgezahlt.

Noch sehr neue Unternehmen erhalten bei Fagura nicht gleich die höchste Kreditsumme. Wenn einige Raten bezahlt wurden, können Unternehmen aus Moldawien höhere Kreditsummen von bis zu 30.000 € beantragen. Das führt dazu, dass viele Unternehmen zum Beispiel zuerst einen Kredit über 10.000 € erhalten, diesen bereits nach wenigen Monaten aufstocken und dann auf 20.000 € refinanzieren. Anschließend folgt die aktuelle Höchstsumme von 30.000 €.

Unternehmen, die bereits aus früheren Darlehen bekannt sind, werden mit „Returning Client“ markiert.

Die Unternehmen sind in verschiedenen Bereichen tätig. In diesen Bereichen sind die aktuell offenen Kredite vergeben:

  • Vertrieb von Kosmetikprodukten
  • Herstellung und Verkauf von maßgefertigten Möbeln
  • Verkauf von Elektrowerkzeugen und Gartengeräten
  • Vermietung von Autos
  • Verkauf von Autopflegesets
  • Herstellung und Vermietung von Cocktailbars
  • Einzelhandel mit Eisenwaren, Glaswaren und Farben in Fachgeschäften
  • Einzelhandelsverkauf über Stände, Kioske und Märkte
  • Reparatur von Autozylindern sowie Außen- und Innenaufbereitung
  • Bildungs-Dienstleistungen für Kinder
  • Effizienter Import von Sandwichpaneelen

Warum zahlen Unternehmen so hohe Zinsen?

Es handelt sich um sehr kleine Unternehmen in Moldawien. Diese erhalten bei Banken keinen Kredit, weil sie noch zu klein sind, erst neu gegründet wurden und noch keine erfolgreiche Historie vorlegen können. Banken fordern eine gewisse Größe und ein paar Jahre stabile Geschäftszahlen.

Außerdem würde es sich für die meisten Banken nicht lohnen, so kleine Kredite zu vergeben. Die Kreditprüfung kostet zu viel, und die Banken wollen möglichst sichere Kreditnehmer. Sie vergeben daher erst Kredite an Unternehmen, wenn diese eine gewisse Größe erreicht haben.

Diese kleinen und neuen Unternehmen wenden sich dann nicht mehr an Banken, sondern an Nichtbanken-Unternehmen, die Unternehmensdarlehen zu höheren Zinsen vergeben.

Zweitmarkt für alle Kredite

Zu Beginn konnte man nicht alle Kredite anderen Anlegern zum Verkauf anbieten, sondern nur Kredite, die bis zu 60 Tage in Verzug waren. Mittlerweile können auch ausgefallene Kredite gekauft und verkauft und somit unter Anlegern gehandelt werden.

Es gibt folgende Beschränkungen auf dem Zweitmarkt:

  • Kredite ohne Verzug können mit einem Abschlag zwischen 0 % und 99 % verkauft werden.
  • Kredite mit 4 bis 30 Tagen Verzug können mit einem Abschlag zwischen 10 % und 99 % verkauft werden.
  • Kredite mit 31 bis 60 Tagen Verzug können mit einem Abschlag zwischen 25 % und 99 % verkauft werden.
  • Kredite mit über 60 Tagen Verzug können mit einem Abschlag zwischen 50 % und 99 % verkauft werden.
  • Kredite, die sich in der Zwangseintreibung befinden (Forced Collection), können mit einem Abschlag zwischen 75 % und 99 % verkauft werden.

Damit sollen Käufer auf dem Zweitmarkt geschützt werden, damit sie keine ausgefallenen Kredite zu überhöhten Preisen kaufen.

So sieht der Zweitmarkt gerade aus:

Mehrere Gebühren

Fagura ist ein Kreditmarktplatz und verdient an den Gebühren von Kreditnehmern und Anlegern.

Es gibt mehrere Gebühren für Anleger.

  • Investor-Servicegebühr in Höhe von 2,5 %: Von allen Rückzahlungen (Kapital + Zinsen) werden 2,5 % einbehalten. Bei mir entspricht das 5,5 % der insgesamt erhaltenen Zinsen. Beispiel: Kredit mit 20 % Bruttozinsen pro Jahr. Nach Abzug der Anlegergebühren verbleiben 18,9 % Nettozinsen pro Jahr.
  • Zweitmarktgebühr bei erfolgreichem Verkauf von 2,5 %. Beispiel: Kredit über 100 € mit 0 % Abschlag: Ich erhalte nach Abzug der Zweitmarktgebühr 97,50 €.
  • Auszahlungsgebühr von 1 €. Jede Auszahlung kostet 1 €.

So hat sich Fagura seit dem Jahr 2019 entwickelt:

Fagura begann mit unbesicherten Konsumkrediten. Später wurden Unternehmenskredite neu eingeführt:

Vergebene Kredite im Jahr 20190,04 Mio. €

Vergebene Kredite im Jahr 20200,24 Mio. €

Vergebene Kredite im Jahr 20210,83 Mio. €

Vergebene Kredite im Jahr 20221,35 Mio. €

Vergebene Kredite im Jahr 20232,3 Mio. €

Vergebene Kredite im Jahr 2024: 4,5 Mio. €

Vergebene Kredite im Jahr 2025: 6,6 Mio. €

Vergebene Kredite im ersten Halbjahr 2026: 3,6 Mio. €

Ich habe bereits 2 Artikel hier auf dem Blog über Fagura veröffentlicht:

Kredite, die ausfallen, werden an ein Inkassounternehmen verkauft

Fagura verkauft automatisch Kredite an ein Inkassounternehmen, wenn die Zahlungen für mehrere Monate ausbleiben. Ich hatte bisher nur wenige solche Fälle, da ich bereits zuvor versucht habe, die Kredite zu verkaufen. In meinen wenigen Fällen wurden Anlegern zwischen 29 % und 41 % der Kreditsumme der ausgefallenen Kredite zurückgezahlt. Das entspricht Verlusten für Anleger zwischen 59 % und 71 %.

Fagura Prime – Kapital jederzeit verfügbar – ohne Kreditausfälle

Fagura hat ein Produkt mit festen Laufzeiten und ohne Kreditausfälle entwickelt:

  • 1 Jahr: 7,5 % Rendite
  • 2 Jahre: 8,5 % Rendite pro Jahr
  • 3 Jahre: 8,75 % Rendite pro Jahr
  • 4 Jahre: 9 % Rendite pro Jahr

Bei diesem Produkt überlassen Anleger Fagura das Kapital zu einer festen Rendite. Im Hintergrund investiert Fagura das Kapital in Kredite mit höheren Zinsen und treibt bei Ausfällen die ausstehenden Beträge ein.

Der Vorteil ist, dass man in normalen Marktphasen jederzeit über das Kapital verfügen kann. Die Gebühr für eine vorzeitige Auszahlung beträgt einmalig 2,5 %. Wenn allerdings viele Anleger gleichzeitig die vorzeitige Auszahlung nutzen, kann Fagura eventuell nicht alle Auszahlungen sofort vornehmen, sondern müsste die Anfragen nach und nach abarbeiten, wenn die tatsächlichen Rückflüsse der Kredite zurückkommen.

Ich nutze Fagura Prime derzeit nicht. Ich habe kein Problem damit, die Risiken von Kreditausfällen auf mich zu nehmen. Dafür erhalte ich in normalen Zeiten eine deutlich höhere Rendite.

Fagura Rumänien mit negativer Rendite

Fagura hat 2 separate P2P-Plattformen:

  • Fagura.com = Kredite an Unternehmen aus Moldawien
  • Fagura.ro = Kredite an Unternehmen aus Rumänien

Beide Plattformen sind nahezu identisch, jedoch muss man sich separat einloggen und investieren.

Als Fagura neu in Rumänien gestartet ist, war ich sehr positiv gestimmt, weil es in Moldawien so gut gelaufen ist. Ich war von Anfang an dabei. Leider war die Kreditprüfung zu Beginn nicht ausreichend. Ich habe bewusst in die risikoreichsten Kredite investiert. Sehr viele Kredite sind ausgefallen. Ich habe dann mein Investment in Rumänien pausiert.

So sieht mein Dashboard bei Fagura Rumänien gerade aus:

Mittlerweile hat Fagura die Kreditprüfung in Rumänien laut eigenen Angaben stark verbessert, sodass die Ausfallquoten gesunken sind. Deswegen habe ich wieder begonnen, mit kleinen Summen (25 € pro Kredit) in neue Kredite zu investieren.

Die ersten ausgefallenen Kredite wurden im Juli 2026 für 11 bis 27 % des Wertes an ein Inkassounternehmen verkauft. Anleger mussten also bis zu 89 % Verlust hinnehmen.

Ich habe also deutlich bessere Erfahrungen mit Fagura in Moldawien gemacht als mit Fagura Rumänien.

Regulierung

Fagura begann ohne Regulierung und wurde dann im Laufe des Betriebs in der Republik Moldau als lizenzierter Anbieter von Schwarmfinanzierungsdiensten reguliert. Die Nationale Kommission für den Finanzmarkt (CNPF – Comisia Națională a Pieței Financiare) ist nun zuständig. Außerdem wurde die Zulassung für den rumänischen Markt erteilt.

12 % Steuereinbehalt werden in der Steuererklärung voll angerechnet

Fagura behält von allen Zinsen 12 % Quellensteuer ein. In Deutschland ansässige Anleger können über die Abgabe einer Steuererklärung (Anlage KAP) ihre bereits von Fagura einbehaltenen Steuern vollständig anrechnen lassen. Dann werden die vollen 12 % über das Doppelbesteuerungsabkommen angerechnet. Dann sind nicht mehr die üblichen ca. 26 % Steuern fällig, sondern nur noch der Rest von 14 %.

Moldawien wird als Land hochspekulativ bewertet

Moldawien wird von den Ratingagenturen als hochspekulativ bewertet (BB- / Ba3). Das bedeutet, dass eine extreme Anfälligkeit für geopolitische Störungen durch den Ukraine-Krieg besteht. Daneben gibt es noch den Transnistrien-Konflikt.

Die Entwicklung wirkt sich auch auf kleine Unternehmen aus. Steigen die Kosten oder schrumpft die Wirtschaft, wirkt sich dies auch auf die Unternehmen aus, die bei Fagura einen Kredit erhalten haben. Das könnte dazu führen, dass mehr Unternehmen in finanzielle Schwierigkeiten geraten, Kredite ausfallen und Anleger höhere Verluste erleiden.

Ich wusste von Anfang an, wie hoch das Risiko ist.

Meine Überlegung war und ist: Falls ich eine negative Entwicklung in Moldawien sehe, kann ich meine Kredite mit einem Abschlag zum Verkauf an andere Anleger einstellen und so mein Fagura-Portfolio verringern oder komplett aussteigen. Ohne Zweitmarkt würde ich niemals so viel investieren, weil ich auf kurzfristige Ereignisse nicht reagieren könnte.

Keine Anlageempfehlung

Dieser Artikel ist wie jeder andere Artikel auf meinem Blog keine Anlageempfehlung. Stattdessen schreibe ich über meine Erfahrungen mit P2P-Plattformen. Wie bei jeder anderen P2P-Plattform gibt es auch bei Fagura ein Totalverlustrisiko. Auch wenn ich bisher gute Erfahrungen mit Fagura Moldawien gemacht habe, bedeutet das nicht, dass es auch so weitergehen wird. Die Ausfälle könnten sich häufen und Anleger könnten Verluste erleiden. Sogar ein Totalverlust ist möglich. Ich gehe dieses Risiko immer bewusst ein und bin nicht schockiert, wenn eine oder mehrere Plattformen in Schwierigkeiten geraten und ich Verluste erleide. Das lässt sich nicht vermeiden. Das Ziel ist natürlich, ohne Verluste zu bleiben, aber bei mehreren Plattformen lassen sich Verluste nicht vollständig vermeiden.

Auch wenn ich mit Fagura zufrieden bin, teile ich meine P2P-Anlage auf mehrere Plattformen auf und investiere immer nur einen Teil meines Kapitals in eine Plattform. Denn jede Plattform kann jederzeit vollständig ausfallen.

Vergangene Renditen sind keine Garantie dafür, dass es so weiterläuft. Fagura ist selbst noch nicht profitabel und muss noch wachsen, um die Gewinnzone zu erreichen. Wenn das nicht gelingt, wäre Fagura auf weiteres Kapital angewiesen, um die Plattform weiterzuführen.

Neue Anleger erhalten über meinen Werbelink 30 € Startbonus

Wer sich über meinen Werbelink* neu bei Fagura registriert und mindestens 250 € in Kredite investiert, erhält automatisch einen Startbonus von 30 € von Fagura.

So geht es jetzt weiter

Leider kann ich nicht alle meine Rückflüsse reinvestieren, da Fagura das maximale Investment pro Kredit begrenzt hat. Deswegen bin ich gezwungen, mein Portfolio weiter zu reduzieren, weil es einfach nicht genügend Kredite gibt. Ich würde gerne mehr investieren, aber das ist nun nicht mehr möglich.

Vielleicht schafft es Fagura, weiter zu wachsen und mehr Kredite zu vermitteln. Ich vermute, dass 21 % Rendite nach Ausfällen in der Zukunft so nicht mehr möglich sein werden. Die Zinsen sind mittlerweile gesunken. Außerdem kann ich meine Kredite in Verzug nicht mehr so einfach wie am Anfang auf dem Zweitmarkt verkaufen. Deswegen vermute ich, dass meine Rendite in Zukunft geringer ausfallen wird als in den ersten vier Jahren.

Dieser Artikel ist keine Anlageempfehlung, sondern ich schreibe über meine Erfahrungen mit verschiedenen P2P-Anbietern. In diesem Artikel befinden sich Affiliate Links. Wenn sich jemand über den Werbelink bei einem Anbieter registriert und investiert, bekomme ich eine kleine Provision. Es gibt ein Totalausfallrisiko, und vergangene Renditen sind keine Garantie für die Zukunft.

 

17,6 % Rendite im Mai 2026 (P2P-Rendite Update)

In diesem Artikel schaue ich auf meine Rendite im Monat Mai 2026:

Die Rendite ist — wie immer nach Ausfällen und Abschreibungen — die Nettorendite des P2P-Portfolios.

Die Prognose für den Monat Mai 2026 lag bei 13-18 %. Mit 17,6 % lag ich im oberen Bereich meiner Erwartungen.

Meine bisherige P2P-Gesamtrendite und eine Prognose für die nächsten Monate

Die letzten 3 Monate:

März 2026:

April 2026:

Mai 2026:

+13,4 %

+16,0 %

+17,6 %

Rechner

Gesamtrendite in den letzten 3 Monaten:

+15,7 % p.a.   

Zukunft Rendite-Prognose der nächsten Monate:

Juni 2026: Juli 2026: August 2026:

13-18 %

12-17 %

11-16 %

Die Gesamtrendite der letzten 3 Monate ist auf 15,7 % p.a. leicht gestiegen.
In den nächsten Monaten rechne ich mit Renditen zwischen 11 % und 18 %.

Hier sind alle Monatsrenditen seit 2011 übersichtlich aufgelistet.

Auszug meiner P2P-Einnahmen im Mai 2026 (Auswahl, nicht vollständig):

Einnahmen im Mai 2026:

P2P PlattformBrutto-EinnahmenAbschreibung
im Mai 2026
Netto-Einnahmen
Namenlose Plattform 1.444,19 € -77,50 €
Insgesamt nun als Verlust abgeschrieben:
167,50 €
+1.366,69 €
finbee +558,91 € +801,66 €
Insgesamt nun als Verlust abgeschrieben:
9.916,62 €
+1.360,57 €
Nectaro +1.207,86 € -0,00 € +1.207,86 €
Indemo +410,87 € -0,00 € +410,87 €
Stock.Estate +298,88 € -0,00 € +298,88 €
Devon +242,99 € -0,00 € +242,99 €
'Income +230,77 €
-0,00 € +230,77 €
Nectaro +208,98 € -0,00 € +208,98 €
'Ventus Energy +141,75 € -0,00 € +141,75 €
Asterra Estate +137,33 € -0,00 € +137,33 €
Lendermarket +134,82 € -0,00 € +134,82 €
Mintos +75,47 € +2,48 €
Insgesamt nun als Verlust abgeschrieben:
20,08 €
+77,95 €
Omaraha +165,22 € -0,00€
(Abschreibungen)

-89,37 €
(Kreditverkäufe mit Verlust
durch Omaraha)
+75,85 €
Hive5 +58,08 € -0,00 € +58,08 €
Afranga +54,84 € -0,00 € +54,84 €
Bondster +25,47 € +0,00 €
Insgesamt nun als Verlust abgeschrieben:
1.058,73 €
+25,47 €
Modena +19,92 € -0,00 € +19,92 €

Bei gleich 3 P2P-Plattformen konnte ich über 1.000 € Einnahmen in nur einem Monat erzielen (unter anderem bei Finbee und Nectaro).

Neue Bestwerte hatte ich bei Indemo, Devon und Stock.Estate, denn noch nie hatte ich bei diesen Plattformen in einem Monat so viele Zinsen erhalten.

1.000 € Cashback bei Nectaro erhalten

Immer wieder mache ich bei guten Cashback-Aktionen mit. Im Mai habe ich den maximalen 1.000 € Bonus bei Nectaro* erhalten. Die Aktion lief im April 2026 mit bis zu 4 % Bonus. Ich hatte insgesamt 25.100 € eingezahlt und investiert:

Die Aktion lief nur für einen Zeitraum von 11 Tagen, also nicht lange genug, um zu reagieren. Ich habe im Normalfall immer Liquidität gerade für solche Aktionen und so konnte ich relativ kurzfristig bei der Aktion mitmachen und die maximalen 1.000 € verdienen.

Ich habe in sehr kurze Laufzeiten investiert. Bereits in wenigen Monaten werden meine Investitionen fällig:

Je nachdem, wie dann die Situation ist, werde ich die Rückflüsse reinvestieren oder mir auszahlen lassen.

So sieht mein Dashboard gerade aus:

Insgesamt habe ich schon über 8.200 € Einnahmen bei Nectaro erhalten. Die Bonuszahlungen (Rewards) sind sogar höher als die regulären Zinsen, weil ich bei fast allen Cashback-Aktionen mitgemacht habe.

Der Bonus wurde für den 15. Mai 2026 angekündigt und wurde sogar schon 2 Tage früher gutgeschrieben:

Zusätzlich habe ich bei Nectaro im Mai 2026 noch 207,86 € normale Zinsen erhalten, sodass meine gesamten Einnahmen 1.207,86 € betrugen.

Für neue Anleger auf Nectaro gibt es über meinen Werbelink* 1 % Bonus auf die durchschnittliche Investitionssumme der ersten 30 Tage nach Registrierung.

Wie bei allen P2P-Investments besteht auch bei Nectaro grundsätzlich ein Ausfallrisiko bis hin zum Totalverlust. Deswegen investiere ich bei Nectaro nur einen Teil meiner P2P-Anlage. Wenn eine P2P-Plattform in Schwierigkeiten gerät und ausfällt, habe ich noch andere Plattformen im Portfolio, die mir weiterhin Rendite bringen.

Über 86.000 € Zinsen auf der noch nicht veröffentlichten Plattform erhalten

Die höchsten Einnahmen konnte ich im Mai 2026 bei einer Plattform erzielen, deren Namen ich demnächst veröffentlichen werde. Ganze 1.366,69 € an Einnahmen konnte ich im Mai 2026 bei dieser P2P-Plattform erzielen. Damit habe ich insgesamt bereits über 86.000 € Zinsen nur bei dieser einen P2P-Plattform erhalten. In den nächsten Tagen werde ich einen Artikel über meine Erfahrungen mit dieser Plattform veröffentlichen.

Sehr guter Monat bei Finbee (Über 1.300 € Einnahmen)

Seit fast 11 Jahren investiere ich bei Finbee* in unbesicherte Konsumkredite aus Litauen. Meine Kreditausfälle sind in nur einem Monat um 801,66 € gefallen. Da ich diese Kredite schon zu 100 % als Verlust in der Vergangenheit abgeschrieben habe, werden sie nun als zusätzliche Einnahme verbucht.

Zusammen mit den regulären Einnahmen von 558,91 € verbuchte ich somit Gesamteinnahmen von 1.360,57 €.

Ich vermeide aktuell neue Ausfälle, indem ich Kredite, die sich im Verzug befinden, auf dem Zweitmarkt an andere Anleger verkaufe. Dafür muss ich zwar Verluste hinnehmen, habe dafür aber ein sauberes Portfolio mit einem Durchschnittszins von derzeit über 18 %.

Mittlerweile habe ich bei Finbee bereits insgesamt 174.000 € an Zinsen erhalten. Ich habe bereits mehr Zinsen erhalten, als derzeit auf der Plattform investiert ist. Selbst wenn die Plattform komplett ausfallen sollte, kann ich nicht mehr mit Verlust aus Finbee rausgehen.

In meiner Renditeberechnung rechne ich sehr pessimistisch, denn ich schreibe Kredite innerhalb von 10 Monaten als Verlust ab, sobald diese seit 60 Tagen in Verzug sind.

Nirgendwo anders habe ich so viele Zinsen erhalten wie bei Finbee. Neue Anleger erhalten über diesen Link* 1,5 % Bonus auf alle Investments der ersten 60 Tage.

Meine P2P-Ausfälle und Abschreibungen

Ohne Ausfälle bei der P2P-Anlage geht es auf lange Sicht nicht.

Um die Rendite realistisch zu berechnen, schreibe ich jeden Monat einen Teil der Kredite, die in Verzug sind, ab. Bei Plattformen ohne Rückkaufgarantie werden alle Kredite mit mehr als 60 Tagen in Verzug monatlich zu 10 % abgeschrieben. Nach 10 Monaten sind die Kredite dann vollständig als Verlust gebucht.

Wenn eine ganze Plattform oder ein Kreditgeber mit Zahlungen in Verzug gerät, schreibe ich jeden Monat 5 % der ausstehenden Summe als Verlust ab. Nach 20 Monaten ist die gesamte Summe als Verlust in der Renditeberechnung abgeschrieben.

Bei den meisten Plattformen ist bereits der Großteil der Kredite im Verzug als Verlust abgeschrieben:

PlattformAnteil der abgeschriebenen Darlehen
Mintos100,0 % aller Darlehen mit mehr als 60 Tagen Verzug

+0,00 % gegenüber dem Vormonat
Finbee100,0 % aller Darlehen mit mehr als 60 Tagen Verzug bereits abgeschrieben

+0,0 % gegenüber dem Vormonat
OmarahaKeine Darlehen mit mehr als 100 Tagen in Verzug.
Werden automatisch mit Verlust von Omaraha verkauft
Asterra EstateKeine Darlehen mit mehr als 60 Tagen in Verzug
DevonKeine Darlehen mit mehr als 60 Tagen in Verzug
AfrangaKeine Darlehen mit mehr als 60 Tagen in Verzug
LoanchKeine Darlehen mit mehr als 60 Tagen in Verzug
Ventus EnergyKeine Darlehen mit mehr als 60 Tagen in Verzug
HeavyFinance

Früher: Heavyfinance

83,6 % aller Darlehen mit mehr als 60 Tagen Verzug bereits abgeschrieben

+3,9 % gegenüber dem Vormonat
LonvestKeine Darlehen mit mehr als 60 Tagen in Verzug
LendermarketKeine Darlehen mit mehr als 60 Tagen in Verzug
NectaroKeine Darlehen mit mehr als 60 Tagen in Verzug
ModenaKeine Darlehen mit mehr als 60 Tagen in Verzug
Bondster100,0 % aller Darlehen mit mehr als 60 Tagen Verzug bereits abgeschrieben

RightChoice

+0,0 % gegenüber dem Vormonat
TwinoKeine Darlehen mit mehr als 60 Tagen in Verzug
EsketitKeine Darlehen mit mehr als 60 Tagen in Verzug
Iuvo Group100,0 % aller Darlehen mit mehr als 60 Tagen Verzug bereits abgeschrieben

(Gekaufte russische Kredite mit Abschlag auf dem Zweitmarkt)

+0,0 % gegenüber dem Vormonat
SwaperKeine Darlehen mit mehr als 60 Tagen in Verzug
MonefitKeine Darlehen mit mehr als 60 Tagen in Verzug
BondoraKeine Darlehen mit mehr als 60 Tagen in Verzug
Fagura

Fagura Moldawien

21,6 % aller Darlehen mit mehr als 60 Tagen Verzug bereits abgeschrieben

+11,6 % gegenüber dem Vormonat
Fagura

Fagura Rumänien

90,0 % aller Darlehen mit mehr als 60 Tagen Verzug bereits abgeschrieben

+2,0 % gegenüber dem Vormonat
Monestro100,0 % aller Darlehen mit mehr als 60 Tagen Verzug bereits abgeschrieben

+0,0% gegenüber dem Vormonat
NeoFinance100,0 % aller Darlehen mit mehr als 60 Tagen Verzug bereits abgeschrieben

+0,0% gegenüber dem Vormonat
Finbee Tschechien100,0% aller Darlehen mit mehr als 60 Tagen Verzug bereits abgeschrieben

+0,0% gegenüber dem Vormonat
Moncera, Stikcredit, Limedot, Crowdpear, Income MarketplacePlattformen, die ich verlassen habe oder die geschlossen wurden, ohne Verluste für mich
ViventorAlles bereits zu 100 % abgeschrieben, da die Plattform geschlossen oder insolvent ist und keine Zahlungen mehr zu erwarten sind.

Verhältnis von P2P-Gewinnen zu den monatlichen Abschreibungen

Die Abschreibungen lagen im Mai 2026 negativ bei einem Anteil von -12 %. Das bedeutet, dass meine Gesamtausfälle gesunken sind.

Beispiel:

    —> +120 € durch Abschreibungen insgesamt auf allen Plattformen
    —> 1.000 € Gewinne insgesamt auf allen Plattformen
    —> Nettogewinn: 1.120 €
Bild: Abschreibungen pro Monat in Prozent: Je niedriger, desto besser

Bei einem Wert von 100 % würden alle erhaltenen Gewinne für monatliche Abschreibungen wegfallen, und die Rendite würde 0 % betragen. Bei einem Wert von über 100 % wäre die Rendite negativ.
Also: Je geringer der Anteil, desto besser.

Seit 15 Jahren eine doppelt so hohe Rendite wie der MSCI World – der Vergleich

Der MSCI World Index (inklusive Ausschüttungen) erzielte im Mai 2026 eine sehr starke Rendite von +5,0 %. Auf das Jahr hochgerechnet wären das +60,0 %. Im Vergleich dazu hat mein verwaltetes P2P-Portfolio im Mai 2026 nach allen Abschreibungen sowie Zweitmarktgewinnen/-verlusten eine Rendite von +17,6 % p. a. erzielt.

Quelle: Meine P2P-Anlage-Rendite im Vergleich zum MSCI World Index (inklusive Reinvestition der Ausschüttungen), Quelle: Justetf.com

Der Stand am Ende Mai 2026 sieht so aus:

Meine P2P-Rendite: Von 100 Punkten auf aktuell 1.158 Punkte

MSCI World: Von 100 Punkten auf aktuell 579 Punkte

Mit meiner Investition über die letzten 15 Jahre liege ich bei über doppelt so viel Rendite wie der MSCI World! In 15 Jahren konnte ich mein P2P-Anfangsportfolio durch die Rendite insgesamt verelffachen (von 100 Punkten auf über 1.100 Punkte). Dies gilt natürlich nur unter der Annahme, dass zu Beginn einmalig investiert und anschließend sämtliche Erträge reinvestiert worden wären.

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So stark verringert der Ausfall von Ventus Energy meine Rendite

Bei laufenden Investments nehme ich keine Abschreibungen vor, obwohl die P2P-Anlage bei risikoreichen P2P-Plattformen erfolgt. Sobald es Probleme gibt, zum Beispiel Zahlungsverzögerungen, beginne ich innerhalb von 2 Monaten mit der Abschreibung als Verlust. Selbst wenn ich persönlich bei einer Plattform davon ausgehe, dass kein Verlust entstehen wird, will ich mir meine P2P-Anlage nicht schönrechnen, sondern lieber realistisch bleiben und relativ schnell mit der Abschreibung beginnen.

Lieber rechne ich zu pessimistisch und freue mich, dass doch noch Zahlungen kommen, als dass ich zu lange an etwas festhalte und es mir schönrechne.

Bei Ventus Energy stehen bei mir ca. 20.000 € im Risiko. Da sich Ventus Energy in der Abwicklung befindet, starte ich ab August 2026 mit der Abschreibung über 20 Monate. Ich werde also in etwa 1.000 € jeden Monat als Verlust abschreiben.

Meine monatlichen Renditen werden 20 Monate lang etwa um 2,5 Prozentpunkte niedriger ausfallen als ohne Abschreibung von Ventus Energy.

  • 2026: Jahresrendite ca. um 1,0 Prozentpunkte niedriger (5 Monate Abschreibung)
  • 2027: Jahresrendite ca. um 2,5 Prozentpunkte niedriger (12 Monate Abschreibung)
  • 2028: Jahresrendite ca. um 0,6 Prozentpunkte niedriger (3 Monate Abschreibung)

Im März 2028 hätte ich dann mein gesamtes Ventus-Energy-Investment bereits komplett abgeschrieben. Sollte es dann noch Rückzahlungen von Ventus Energy geben, buche ich die Rückflüsse wieder zu 100 % als Einnahmen.

Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels halte ich 0,67 % der Anteile an der „VENTUS Employee and Partnerships Stock Options OÜ“. Diese Gesellschaft hält wiederum 15 % an der Ventus Energy Group OÜ.

Ausblick:

In den ersten 5 Monaten des Jahres 2026 beträgt meine P2P-Anlage-Rendite 16,2 % pro Jahr. Das ist niedriger als in den vorangegangenen Jahren. Für 2026 rechne ich mit einer Jahresrendite zwischen 14-16 %. Das wäre meine geringste Jahresrendite seit über 7 Jahren.

Wie mein Portfolio im Juni 2026 performt hat, werde ich in Kürze im nächsten Monatsbericht berichten.

Dieser Artikel ist keine Anlageempfehlung, sondern ich schreibe über meine Erfahrungen mit verschiedenen P2P-Anbietern. In diesem Artikel befinden sich Affiliate Links. Wenn sich jemand über den Werbelink bei einem Anbieter registriert und investiert, bekomme ich eine kleine Provision. Es gibt ein Totalausfallrisiko, und vergangene Renditen sind keine Garantie für die Zukunft.

 
 
 
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