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Loanch zieht nach Kroatien und startet mit einem neuem CEO

Loanch*, die P2P-Plattform mit Darlehen aus Asien, verlegt den Hauptsitz von Ungarn nach Kroatien. Seit dem Start im Jahr 2023 operierte die Plattform aus Ungarn.

Außerdem geht es in diesem Artikel um den neuen CEO und was die Änderungen für Anleger bedeuten.

Neustart in Kroatien

Am 13. März 2026 wurde das operative Management von Loanch von Ungarn (RiseTech Kft) nach Kroatien (PRZEMEK SAVJETOVANJE d.o.o.) übertragen. Für Anleger ändert sich erst mal nichts.

Der neue Plattformbetreiber ist nun verantwortlich für den technischen Betrieb und die Wartung der Plattform. Neben den Investorenkonten wird der neue Betreiber auch die Zahlungsabwicklung verwalten.

Der neue Zahlungsdienstleister wurde noch nicht integriert.

Der Umzug in die Eurozone vereinfacht die Überweisungen der Anleger und senkt die Transaktionskoten. Bisher lief alles über dem Hauptsitz in Ungarn und einen polnischen Zahlungsanbieter außerhalb der Eurozone. Kroatien wurde in Europa als optimaler Standort für günstige Transaktionen in der Eurozone gewählt. Als Vorteil wird das stabile Geschäftsumfeld genannt.

Außerdem hilft der Umzug, die Probleme mit dem alten Zahlungsanbieter zu lösen, der seine Lizenz verloren hatte.

Für Anleger ändert sich durch den Umzug nach Kroatien nichts.

  • Die Abtretungsverträge bleiben gültig
  • Die Rechte bleiben unverändert
  • Die Ansprüche gegen Kreditnehmer und Kreditgeber bleiben gleich
  • Auch die Zinssätze und Rückzahlungspläne bleiben unverändert

Ein- und Auszahlungen bleiben während der Integration mit dem neuen Zahlungsanbieter vorübergehend nicht verfügbar und werden nach Abschluss der Integration wiederhergestellt.

Neuer CEO ist Przemyslaw Pawel Januszaniec. Er war früher für die Vietnam Prosperity Bank Finance Company (VPBank FC) als Direktor für Risikomanagement tätig. Heute hat das Unternehmen mehr als 10.000 Mitarbeiter. Er hat also Erfahrungen im Risikomanagement im asiatischen Raum sammeln können.

Neuer CFO wird Petar Brkić, der alle Finanz- und Buchhaltungsvorgänge überwacht. Diese Umstellung soll unter anderem den Ausbau der Investitionsmöglichkeiten vorantreiben.

Verzögerung beim primären Zahlungsanbieter

Seit dem 21. Januar setzt Loanch alle Anstrengung um, einen neuen Zahlungsanbieter zu implementieren, nachdem die polnische Finanzaufsichtsbehörde (KNF) die Lizenz von Quicko sp. z o.o., dem bisherigen Zahlungsanbieter von Loanch, entzogen hatte.

Bei dem neuen primären Zahlungsanbieter ist es zu Verzögerungen gekommen. Die Behebung dauert länger als ursprünglich geplant. Gleichzeitig arbeitet Loanch an der Integration mehrerer alternativer Zahlungsanbieter. Damit soll sichergestellt werden, dass es in Zukunft keine Verzögerungen bei den Ein- und Auszahlungen gibt, selbst wenn diese den Dienst einstellen sollten. Sobald Ein- und Auszahlungen beim neuen Zahlungsdienstleister wieder möglich sind, wird Loanch alle Anleger informieren.

Loanch pausiert Kredite von Ammana aus Indonesien

Neben den Darlehen aus Malaysia konnte man bei Loanch seit dem Start auch immer in Kredite des Kreditunternehmens Ammana aus Indonesien investieren. Dies hat Loanch nun pausiert.

Alle bisherigen Darlehen werden weiter nach Plan zurückgezahlt, aber neue Kredite wird es in der nächsten Zeit nicht mehr geben.

Wenn man sich den Management Report anschaut sieht man, dass das Portfolio sehr stark gesunken ist.

Das Portfolio von Ammana ist seit August 2025 von 717.000 $ auf nur noch 143.000 $ gesunken. Damit haben sie die Neukreditvergabe stark eingeschränkt. Ammana war in Indonesien über das Gesamtjahr 2025 nicht profitabel. Eventuell verlagert sich der Fokus jetzt verstärkt auf Malaysia.

Das Portfolio von Tambadana aus Malaysia steigt weiter

Im Gegenzug wächst das Portfolio von Tambadana aus Malaysia weiterhin sehr stark. Von Januar 2025 bis Januar 2026 hat sich das Kreditportfolio mehr als vervierfacht. Von 6,8 Mio. $ auf 31,2 Mio. $:

Ein Klick auf das Bild vergrößert es.

In jedem Monat konnte Tambadana einen Gewinn erzielen. Im Januar 2026 sah die EBIT-Marge mit 7 % wieder deutlich besser aus.

Dass die Provisions (Rückstellungen für ausgefallene Kredite) im Januar 2026 so niedrig sind, könnte sich um einen Einmaleffekt handeln.

Weil die auditierten Geschäftsberichte erst nach einem abgeschlossenen Geschäftsjahr veröffentlicht werden, erhält man in den Management Reports ein gutes, aktuelles Bild, wie sich die wichtigsten Kennzahlen entwickeln.

Fingular erreicht in Indien operative Rentabilität in unter einem Jahr

Fingular, das Mutterunternehmen aller Kreditunternehmen bei Loanch, hat bekannt gegeben, dass TrustPaisa aus Indien in weniger als einem Jahr die operative Rentabilität erreichen konnte. Im Februar 2025 startete TrustPaisa mit der Kreditvergabe in Indien und konnte nun die operative Rentabilität erreichen.

Bei TrustPaisa können Einwohner aus Indien über die TrustPaisa-App direkt einen Kredit beantragen. Seit dem Start der App wurden über 2,5 Millionen Downloads verzeichnet. Damit hat Fingular in Indien bereits mehr als 1,2 Millionen aktive Kunden, 400.000 einzelne Konsumkredite sowie kumuliert über 35 Millionen $ an Konsumkrediten vergeben und ausgezahlt.

Der CEO von TrustPaisa setzt den Fokus 2026-2027 auf folgende Punkte:

  • Stärkung des Kreditwesens durch KI-gestützte Risikomodelle
  • Steigerung der Kundenbindung
  • Erweiterung des Produktportfolios über die kurzfristige Konsumentenfinanzierung hinaus

Alle Kredite bei Loanch kommen vom Mutterunternehmen Fingular. Deshalb könnte es gut sein, dass es auch bald indische Kredite auf Loanch geben könnte.

Mein Ziel 2026 bei Loanch

Vor einigen Wochen habe ich mir ein neues Portfolio-Ziel für dieses Jahr von 17.500 € gesetzt. Daran hat sich nichts geändert. Da aktuell noch keine Einzahlungen möglich sind, gab es im März 2026 keine Einzahlung von mir. Im April will ich aber meinen Sparplan starten, sobald es wieder möglich ist, um mein Ziel zu erreichen.

Aktuell habe ich 13.018 € bei Loanch investiert:

Seit 1,5 Jahren bin ich bereits bei Loanch investiert. Es gibt zwar keinen Zweitmarkt, aber dafür sehr kurze Laufzeiten von nur 30 Tagen. Die Zinsen sind sehr hoch. Aktuell können Anleger in Kredite mit 15 % Zinsen investieren. Mit dem Loyalty-Bonus kann die Rendite noch weiter gesteigert werden.

Mein Asien-Investment bei Loanch

Die meisten P2P-Plattformen bieten Investitionen in Kredite aus Europa. Bei Loanch baue ich ein Asien-Portfolio auf, das unabhängig von Ereignissen in Europa ist. Damit bin ich besser diversifiziert.

Ich bin bereits mit über 13.018 € bei Tambadana (Kreditgeber aus Malaysia) auf Loanch investiert. So sieht mein Portfolio bei Loanch derzeit aus:

Meine bisherigen Zinseinnahmen bei Loanch

Aktuell erhalte ich pro Monat im Schnitt etwa 162 € Zinsen:

  • 13.000 € * 15 % / 12 = 162 € pro Monat

Die Einnahmen schwanken jedoch von Monat zu Monat etwas:

Mit meinem Zielportfolio von 17.500 € würden die Zinsen pro Monat auf über 200 € ansteigen:

  • 17.500 € * 15 % / 12 = 218 € pro Monat

Mit Cashback-Aktionen kann ich den Profit noch steigern. Loanch bietet regelmäßig neue Aktionen an.

Der reguläre Zinssatz bei Loanch beträgt zurzeit 15 %. Mit dem Treueprogramm erhalte ich auf alle Kredite 0,5 % mehr Zinsen auf mein gesamtes Portfolio, weil ich mehr als 10.000 € investiert habe.

Neuinvestitionen im Februar 2026

Im Februar 2026 wurden 6,5 Mio. € an neuen Investitionen bei Loanch getätigt. Neue Investitionen:

  • Februar 2026: 6,5 Mio. €
  • Januar 2026: 7,5 Mio. €
  • Dezember 2025: 6,6 Mio. €
  • November 2025: 6,3 Mio. €
  • Oktober 2025: 5,23 Mio. €
  • September 2025: 5,39 Mio. €

Diese neuen Investitionen kommen nicht von neuen Einzahlungen, sondern von Reinvestitionen aus Rückzahlungen bereits abgezahlter Darlehen.

Hier die monatlichen Zahlen, seitdem ich es verfolge:

Im Vergleich zum Vorjahresmonat konnte Loanch das Neukreditvolumen um mehr als 400 % steigern:

  • Februar 2025: 1,18 Mio. € —> Februar 2026: 6,5 Mio. €

Die Gesamtsumme der Neuinvestitionen wird auch in Echtzeit auf der Darlehensgeber-Seite veröffentlicht. Somit ist es möglich, selbst zu überprüfen, ob sich die Zahlen nach jeder eigenen Investition erhöhen.

Bis Ende Februar 2026 haben Anleger insgesamt bereits mehr als eine Million Euro an Zinsen verdient.

Bereits über 2.800 € Profit bei Loanch

In den letzten 1,5 Jahren konnte ich 2.897 € Gewinn erzielen.

  • 2.087,62 € Zinsen
  • 809,75 € Belohnungen
  • GESAMT: 2.897,37 €

Die Belohnungen stammen aus Cashback-Aktionen und dem Loyalitätsprogramm. Der Gewinn besteht aus den normalen, regelmäßigen Zinsen. Bei Loanch ist mein gesamtes Kapital stets über meinen Auto-Invest investiert.

Alle Kredite bei Loanch stammen aus dem asiatischen Raum und unterliegen einer 30-tägigen Rückkaufverpflichtung. Sollten Kredite länger als 30 Tage in Verzug geraten, kauft das Kreditunternehmen diese automatisch zurück.

Über meinen Werbelink: 1 % Bonus für neue Anleger und demnächst neue gute Cashback-Aktion

Alle Anleger können sich bereits auf eine gute Cashback-Aktion vorbereiten, die in Kürze starten wird. Wer noch nicht bei Loanch registriert ist, kann bereits Kapital bereithalten, denn über meinen Werbelink gibt es zusätzlich 1 % auf alle Investitionen der ersten 90 Tage.

Der Startschuss erfolgt, sobald wieder neue Einzahlungen möglich sind. Wer sich ganz normal über die Startseite von Loanch registriert, erhält keinen Neukundenbonus. Es muss ein Werbelink wie meiner sein.

1% Bonus für neue Anleger bei Loanch

Neue Anleger, die bei Loanch investieren, erhalten 1% Bonus auf alle Investitionen der ersten 90 Tage nach Registrierung, wenn sie sich über diesen Werbelink anmelden: www.loanch.com*

Achtung: Wer sich direkt bei Loanch über die Startseite registriert, bekommt keinen Bonus. Es muss ein Werbelink sein.

Und so funktioniert es: Jeder neue Anleger der sich über den obigen Link bei Loanch anmeldet, erhält automatisch einen Bonus von 1% auf alle Investitionen der ersten 90 Tage.

Beispiel:
Anton registriert sich über meinen Werbelink und investiert 5.000€ innerhalb von 90 Tagen nach seiner Registrierung. Er tätigt in den ersten 90 Tagen keine Auszahlung und reinvestiert alle Rückflüsse. Er erhält 50,00€ Neukundenbonus automatisch ausgezahlt, weil er 5.000 € investiert hat.

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Wenn ich heute neu starten würde, würde ich in den ersten 90 Tagen möglichst viel Kapital investieren, um den 1 %-Bonus maximal auszunutzen. Am besten zahlt man gleich in den ersten 90 Tagen die geplante Summe ein, um auf die gesamte Summe den Bonus zu erhalten.

In diesem Artikel befinden sich Affiliate Links. Registriert sich jemand über diese Werbelinks und investiert, erhalte ich eine kleine Provision.

Interessenskonflikt: Dieser Artikel ist ein Werbebeitrag. Da ich in diesem Artikel über Loanch schreibe werde ich für den Aufwand von Loanch vergütet. Dennoch investiere ich mein eigenes Kapital bei Loanch und bin damit selber „Skin-in-the-game“.

Dieser Artikel ist keine Anlageberatung oder eine Empfehlung. In meinen Artikelbeiträgen schreibe ich über meine Erfahrungen bei den Plattformen. Risikohinweis: Investitionen in P2P-Kredite sind mit einem Totalausfallrisiko verbunden. Renditen in der Vergangenheit sind keine Garantie für die zukünftige Entwicklung.

 

Guter Start ins Jahr 2026: 17,6 % Rendite im Januar 2026 (P2P-Rendite Update)

Das neue Jahr 2026 startet bei mir mit einer guten Rendite von 17,6 % p.a. im Januar mit meinem P2P Portfolio.

Immer wieder werde ich gefragt, wie ich so hohe Rendite erzielen kann, da die Zinsen der meisten Plattformen ja gar nicht so hoch sind. Die Antwort darauf ist einfach: Durch viel Aktivität an den Zweitmärkten und viel Risiko, das ich eingehe, ist es mir möglich, überdurchschnittliche Renditen zu erzielen.

Die Rendite ist — wie immer nach Ausfällen und Abschreibungen — die Nettorendite des P2P-Portfolios.

Die Prognose für Januar 2026 war: 12–17 %. Mit 19,4 % lag ich deutlich über meiner eigenen Erwartung.

Meine bisherige P2P-Gesamtrendite und eine Prognose der nächsten Monate

Die letzten 3 Monate:

November 2025:

Dezember 2025:

Januar 2026:

+16,8 %

+15,4 %

+17,6 %

Rechner

Gesamtrendite in den letzten 3 Monaten:

+16,6 % p.a.   

Zukunft Rendite-Prognose der nächsten Monate:

Februar 2026: März 2026: April 2026:

12-17 %

11-16 %

11-16 %

Die Gesamtrendite der letzten 3 Monate ist mit 16,6 % p. a. fast unverändert geblieben.
In den nächsten Monaten rechne ich mit Renditen zwischen 11 % und 17 %.

Hier sind alle Monatsrenditen seit 2011 übersichtlich aufgelistet.

Auszug meiner P2P-Einnahmen im Januar 2026 (Auswahl, nicht vollständig):

Einnahmen im Januar 2026:

P2P PlattformBrutto-EinnahmenAbschreibung
im Januar 2026
Netto-Einnahmen
Mintos +876,13 € +0,13 €
Insgesamt nun als Verlust abgeschrieben:
19,52 €
+876,26 €
finbee +535,55 € +291,89 €
Insgesamt nun als Verlust abgeschrieben:
11.207,29 €
+827,44 €
'Ventus Energy +816,49 € -0,00 € +816,49 €
Lendermarket +271,23 € -0,00 € +271,23 €
Omaraha +218,90 € -0,00€
(Abschreibungen)

-31,88 €
(Kreditverkäufe mit Verlust
durch Omaraha)
+187,02 €
Nectaro +143,55 € -0,00 € +143,55 €
Asterra Estate +132,99 € -0,00 € +132,99 €
Devon +129,89 € -0,00 € +129,89 €
Indemo +59,99 € -0,00 € +59,99 €
Afranga +55,57 € -0,00 € +55,57 €
Bondster +17,51 €-0,00 €
Insgesamt nun als Verlust abgeschrieben:
1066,00 €
+17,51 €
'Income +17,49 €
-0,00 € +17,49 €
Modena +15,15 € -0,00 € +15,15 €

Neue Bestwerte hatte ich bei den Plattformen Ventus Energy (noch nie so viele Zinsen erhalten) und Asterra Estate (noch nie so viele Zinsen erhalten).

Mintos mit über 800 € Gewinn im Januar

Im Dezember 2025 hatte ich noch einen Verlust von 161,04 € bei Mintos* zu verzeichnen und im Januar 2026 jetzt einen sehr hohen Profit von 876 €. Der Profit kam dadurch zustande, weil ich Anleihen bei Mintos mit hohen Abschlägen erworben habe und andere Anleihen zu einem besseren Preis verkaufen konnte. Unter anderem diese Anleihen habe ich mit hohen Abschlägen gekauft:

  • The Platform Group (Bis zu 23 % Abschlag)
  • Flora Food Group (Sigma Holdco)

Mintos kauft diese Anleihen von den Unternehmen an der Börse bereits mit einem hohen Discount ein und plaziert diese dann mit einer kleinen Marge auf dem Erstmarkt ebenfalls mit einem Abschlag. Am 5. Januar 2026 ging es los mit 23 % Abschlag auf die „The Platform Group“ Anleihe.

Ich habe mein Mintos Portfolio aufgrund dieser hohen Rabatte umgeschichtet und habe immer mehr und mehr von diesen Anleihen gekauft. Hier einige meiner aktuell gehaltenen Anleihen:

Da diese Anleihen nicht zum Nennwert an der Börse notieren, bedeutet, dass diese Unternehmen sich gerade in einer schwierigen Lage befinden und die Investoren nicht bereit sind den vollen Preis zu bezahlen.

Ich habe darauf spekuliert das es nur eine kurzzeitige Übertreibung ist und das ich diese Anleihen nach einigen Wochen oder Monaten wieder zu einem besseren Preis verkaufen können werde.

Das Risiko ist natürlich sehr hoch, dass diese Unternehmen in finanzielle Schwierigkeiten kommen und die Anleihen nicht zurückzahlen können. Dann könnte es zu einem Totalverlust kommen. Dessen bin ich mir bewusst und gehe bewusst höhere Risiken ein.

„The Platform Group“ notiert auch mit Aktien an der Börse und da sehe ich auf einen Blick wie es um das Unternehmen gerade steht. In den letzten 5 Jahren ist der Aktienkurs um 90 % gesunken. In den letzten 12 Monaten ist der Aktienkurs um 65 % gesunken. Alleine an dieser Kennzahl sieht jeder, dass es sich bei dem Unternehmen um ein sehr hohes Risiko handelt. Meine Strategie ist also, möglichst diese Anleihen zu einem besseren Preis zu verkaufen oder, wenn sich die Situation des Unternehmens sichtlich bessert, die Anliehe bis kurz vor der Fälligkeit zu behalten. Da die Fälligkeit der Anleihe bereits im Jahr 2028 ist, sollte sich der Preis der Anleihe langsam nach oben bewegen, selbst wenn das Risiko gleich bleibt.

Bisher konnten die Zinsen der Anleihe bezahlt werden. Problematisch könnte es im Jahr 2028 werden, wenn die große Summe von 70 Mio. € der Anleihe fällig wird. Wenn die Refinanzierung nicht klappt, könnte das Unternehmen in Schwierigkeiten geraten, und Anleger könnten einen Totalverlust erleiden.

Das ist hier keine Kauf oder Verkaufsempfehlung für irgendeine Anleihe. Zu dem Zeitpunkt des Schreibens des Artikels bin ich noch investiert, werde aber wenn die Abschläge sinken, meine Anteile zum Verkauf einstellen.

Der Gewinn im Januar bei Mintos ist entstand, da ich zu sehr hohen Abschlägen gekauft hatte und teilweise zu geringeren Abschlägen verkaufen konnte. Zudem zahlen viele Anleihen bei Mintos nur alle drei Monate, und im Januar gab es mehrere Zahlungen. Ich kann also nicht jeden Monat nachhaltig diese Profite erwirtschaften. Nur wenn ich mein Anleihenportfolio immer weiter erhöhen würde und es mir gelingen würde, immer mit einer Marge wieder zu einem besseren Preis zu verkaufen.

Wer noch gar nicht bei Mintos registriert ist und es auch mal testen möchte, kann diesen Werbelink* für einen Neukundenbonus von bis zu 500 € nutzen. Mit dem Code „WEALTH26“ gibt es auf alle Investitionen bis 30.04.2026 diesen Bonus:

Mindestens müssen aber 1.500 € bis Ende April 2026 investiert werden, um 20 € Bonus zu erhalten. Bei 25.000 € Investment gibt es 500 € Bonus. Der Bonus wird am 10. August 2026 gutgeschrieben.

Immer weniger Ausfälle bei Finbee

Meine Ausfälle bei Finbee sinken weiter, weil ich keine neuen Ausfälle zulasse und ausgefallene Kredite vorher mit Verlust verkaufe. Ich hatte im Hoch mal über 30.000 € an Darlehen die mit mehr als 60 Tagen in Verzug waren:

Mittlerweile sind meine Kredite mit mehr als 60 Tagen in Verzug auf 10.877 € gesunken. Mein Ziel in diesem Jahr wird es sein die Ausfälle auf unter 10.000 € zu bringen. Dafür werde ich weitere ausgefallene Kredite mit Verluste auf dem Zweitmarkt verkaufen. Bei gestorbenen Kreditnehmer ist es am schwierigsten, denn da reicht meist ein Abschlag von 80 % auch nicht aus das, damit jemand bereit ist diese Kredite zu kaufen. Obwohl ich einen Fall habe, bei dem die Ehefrau vertorben ist und der Mann seit mehreren Jahren pünktlich die Raten der verstorbenen Frau bezahlt.

Kürzlich habe ich mein Portfolio bei Finbee erhöht. Ich hatte darüber in mehreren Artikeln berichtet. Meine neue Strategie bei Finbee ist es faule Kredite ziemlich schnell zu verkaufen und keine neuen Ausfälle zuzulassen. Das klappt bisher sehr gut, wobei ich jetzt höhere Abschläge anbieten muss als noch vor einigen Monaten. Das werden aber normale Marktschwankungen sein.

Ich habe aktuell ein Portfolio von 50.000 € erreicht:

Mit Finbee konnte ich am meisten Zinsen verdienen. Seit über 10 Jahren bin ich Anleger und habe in der Zeit über 169.000 € an Zinsen erhalten. Verluste habe ich nur 4.425 € durch Zweitmarktverkäufe und nur 10.877 faule Kredite. Im schlimmsten Fall beträgt mein bisheriger Gewinn also:

  • 169.500 € Zinsen erhalten
  • -4.425 € Verluste durch den Zweitmarkt
  • -946 Gebühren
  • -10.877 € Kredite mit mehr als 60 Tagen in Verzug
  • GESAMTGEWINN: 153.252 €

Nirgendwo anders habe ich so viele Zinsen erhalten als bei Finbee. Neue Anleger erhalten über diesen Link* 1,5 % Bonus auf alle Investments der ersten 60 Tage.

Mein Investment bei Ventus Energy

Derzeit bin ich mit über 52.000 € bei Ventus Energy investiert. Ich habe schon über 12.500 € an Gewinn erwirtschaften können und habe bisher den vorzeitigen Ausstieg noch nicht genutzt.

So sieht mein Portfolio derzeit aus:

Eventuell werde ich mein Portfolio demnächst reduzieren, da noch kein Geschäftsbericht vom Jahr 2024 veröffentlicht wurde. Dieser soll voraussichtlich erst im Mai/Juni 2026 fertig sein und veröffentlicht werden. Grund dafür sind Verzögerungen beim Auditor „Rödl“. Ursprünglich wurde der Bericht für das erste Quartal 2026 angekündigt. Ventus Energy betont, dass alle angeforderten Unterlagen dem Auditor vorliegen, sich die Fertigstellung jedoch verzögert.

Ich habe noch eine Investition von etwa 15.000 €, die ich ohne Cashback-Einbehalt an andere Anleger zum Verkauf stellen kann. Wer ganz früh investiert hat, kann den damals erhaltenen Cashback selbst bei Nutzung des Early Exits behalten. Ich würde dann aber den Loyalty Bonus von 1 % auf alle meine Investments für 6 Monate verlieren. Deswegen bin ich mir noch nicht sicher.

Bei guten Neuigkeiten von Ventus Energy, wie eine Refinanzierung von Banken, neuen Senior Krediten oder weiteren guten Nachrichten, werde ich vielleicht auch gar nicht reagieren und nichts verkaufen.

Ich hatte mir selber bis Ende März eine Deadline gesetzt, dass ich bis dann entscheiden will, wie es weiter geht. Vielleicht warte ich auch noch bis zur Invest-Messe in Stuttgart. Sie findet am 17+18. April 2026 statt, und dort werden auch Mitarbeiter von Ventus Energy vor Ort sein, mit denen man sich austauschen kann.

Gleichzeitig sehe ich auch gute Chancen. Immer wieder tauchen auf dem Zweitmarkt Kredite auf mit 18 % und 19,2 % Zinsen von anderen Anlegern auf. Da sehe ich auch gute Möglichkeiten, meine bestehenden Kredite mit 17 % Zinsen zu verkaufen und dafür höher verzinste Kredite zu kaufen. Im besten Fall könnte ich alle meine bestehenden Kredite verkaufen und dafür die am höchsten verzinsten Kredite mit 19,2 % Zinsen kaufen.

Vorteil sind nicht nur höhere Zinsen, sondern auch bessere Liquidität. Denn Kredite mit höheren Zinsen werden im Falle eines Verkaufs von Anlegern am schnellsten abgekauft.

Aus Transparenzgründen will ich darauf hinweisen, dass ich zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels, Aktien von Ventus Energy halte.

Meine P2P-Ausfälle und Abschreibungen

Ohne Ausfälle bei der P2P-Anlage geht es auf lange Sicht nicht.

Um die Rendite realistisch zu berechnen, schreibe ich jeden Monat einen Teil der Kredite, die in Verzug sind, ab. Bei Plattformen ohne Rückkaufgarantie werden alle Kredite mit mehr als 60 Tagen in Verzug monatlich zu 10 % abgeschrieben. Nach 10 Monaten sind die Kredite dann vollständig als Verlust gebucht.

Wenn eine ganze Plattform oder ein Kreditgeber mit Zahlungen in Verzug gerät, schreibe ich jeden Monat 5 % der ausstehenden Summe als Verlust ab. Nach 20 Monaten ist die gesamte Summe als Verlust in der Renditeberechnung abgeschrieben.

Bei den meisten Plattformen ist bereits der Großteil der Kredite in Verzug als Verlust abgeschrieben:

PlattformAnteil der abgeschriebenen Darlehen
Mintos100,0 % aller Darlehen mit mehr als 60 Tagen Verzug

+0,00 % gegenüber dem Vormonat
Finbee100,0 % aller Darlehen mit mehr als 60 Tagen Verzug bereits abgeschrieben

+0,0 % gegenüber dem Vormonat
OmarahaKeine Darlehen mit mehr als 100 Tagen in Verzug.
Werden automatisch mit Verlust von Omaraha verkauft
Ventus EnergyKeine Darlehen mit mehr als 60 Tagen in Verzug
Asterra EstateKeine Darlehen mit mehr als 60 Tagen in Verzug
DevonKeine Darlehen mit mehr als 60 Tagen in Verzug
AfrangaKeine Darlehen mit mehr als 60 Tagen in Verzug
LoanchKeine Darlehen mit mehr als 60 Tagen in Verzug
HeavyFinance

Früher: Heavyfinance

91,6 % aller Darlehen mit mehr als 60 Tagen Verzug bereits abgeschrieben

+1,8 % gegenüber dem Vormonat
LonvestKeine Darlehen mit mehr als 60 Tagen in Verzug
LendermarketKeine Darlehen mit mehr als 60 Tagen in Verzug
NectaroKeine Darlehen mit mehr als 60 Tagen in Verzug
ModenaKeine Darlehen mit mehr als 60 Tagen in Verzug
Bondster100,0 % aller Darlehen mit mehr als 60 Tagen Verzug bereits abgeschrieben

RightChoice

+0,0 % gegenüber dem Vormonat
Twino100,0 % aller Darlehen mit mehr als 60 Tagen Verzug bereits abgeschrieben

33 € in Kredite in Philippinen in Verzug

+0,0 % gegenüber dem Vormonat
CrowdpearKeine Darlehen mit mehr als 60 Tagen in Verzug
EsketitKeine Darlehen mit mehr als 60 Tagen in Verzug
Iuvo Group100,0 % aller Darlehen mit mehr als 60 Tagen Verzug bereits abgeschrieben

(Gekaufte russische Kredite mit Abschlag auf dem Zweitmarkt)

+0,0 % gegenüber dem Vormonat
SwaperKeine Darlehen mit mehr als 60 Tagen in Verzug
MonefitKeine Darlehen mit mehr als 60 Tagen in Verzug
BondoraKeine Darlehen mit mehr als 60 Tagen in Verzug
Fagura

Fagura Moldawien

100,0 % aller Darlehen mit mehr als 60 Tagen Verzug bereits abgeschrieben

+0,0 % gegenüber dem Vormonat
Fagura

Fagura Rumänien

100,0 % aller Darlehen mit mehr als 60 Tagen Verzug bereits abgeschrieben

+0,0 % gegenüber dem Vormonat
Income MarketplaceKeine Darlehen mit mehr als 60 Tagen in Verzug
Monestro100,0 % aller Darlehen mit mehr als 60 Tagen Verzug bereits abgeschrieben

+0,0% gegenüber dem Vormonat
NeoFinance100,0 % aller Darlehen mit mehr als 60 Tagen Verzug bereits abgeschrieben

+0,2% gegenüber dem Vormonat
Finbee Tschechien100,0% aller Darlehen mit mehr als 60 Tagen Verzug bereits abgeschrieben

+0,0% gegenüber dem Vormonat
Moncera, Stikcredit, LimedotPlattformen, die ich verlassen habe oder die geschlossen wurden, ohne Verluste für mich
ViventorAlles bereits zu 100 % abgeschrieben, da die Plattform geschlossen oder insolvent ist und keine Zahlungen mehr zu erwarten sind.

Verhältnis von P2P-Gewinnen zu den monatlichen Abschreibungen

Die Abschreibungen waren im Januar 2026 negativ und hatten einen Anteil von -7 %. Das bedeutet, meine Ausfälle sind insgesamt wieder gesunken.

Beispiel:

    —> +70 € durch Abschreibungen insgesamt auf allen Plattformen
    —> 1.000 € Gewinne insgesamt auf allen Plattformen
    —> Nettogewinn: 1.070 €
Bild: Abschreibungen pro Monat in Prozent: Je niedriger, desto besser

Bei einem Wert von 100 % würden alle erhaltenen Gewinne für monatliche Abschreibungen wegfallen, und die Rendite würde 0 % betragen. Bei einem Wert von über 100 % wäre die Rendite negativ.
Also: Je geringer der Anteil, desto besser.

Seit 14 Jahren eine doppelt so hohe Rendite wie der MSCI World – der Vergleich

Der MSCI World Index (inklusive Ausschüttungen) erzielte im Januar 2026 eine Rendite von +0,8 %. Auf das Jahr gesehen sind das +9,6 %. Im Vergleich dazu hat mein verwaltetes P2P-Portfolio im Januar 2026 nach allen Abschreibungen sowie Zweitmarktgewinnen/-verlusten eine Rendite von +19,4 % p. a. erzielt.

Quelle: Meine P2P-Anlage-Rendite im Vergleich zum MSCI World Index (inklusive Reinvestition der Ausschüttungen), Quelle: Justetf.com

Der Stand am Ende Januar 2026 sieht so aus:

Meine P2P-Rendite: Von 100 Punkten auf aktuell 1.099 Punkte

MSCI World: Von 100 Punkten auf aktuell 524 Punkte

Mit meiner Investition seit 15 Jahren liege ich bei über doppelt so viel Rendite wie der MSCI World! In 15 Jahren konnte ich mein P2P-Anfangsportfolio durch die Rendite insgesamt verzehnfachen (Von 100 Punkten auf über 1.000 Punkte). Dies gilt natürlich nur unter der Annahme, dass zu Beginn einmalig investiert und anschließend sämtliche Erträge reinvestiert worden wären.

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Wann kommt der nächste Ausfall in meinem Portfolio?

Durch meine aktive Anlage in P2P Plattformen ist mir ein guter Start ins Jahr mit 17,6 % Rendite gelungen.

Da ich sehr große Risiken eingehen, ist es nur eine Frage der Zeit, wann ich von einem Ausfall betroffen sein werde. Bisher sehe ich noch keine Ausfälle in Sichtweite, aber es kann auch ganz plötzlich kommen, dass eine P2P Plattform von heute auf morgen nicht erreichbar ist und es damit zu einem Teilausfall oder Totalausfall kommen könnte.

Dies versuche ich zu vermeiden, indem ich meine Investitionen auf mehrere Plattformen streue, sodass ein Ausfall auf einer Plattform durch die Einnahmen der anderen Plattformen aufgefangen werden kann.

Auch wenn für mich das Rendite/Risiko-Verhältnis nicht mehr stimmt, versuche ich meine Investitionen zu verkaufen oder meine Investitionen auslaufen zu lassen.

Wie mein Portfolio im Februar 2026 performt hat, werde ich in Kürze in meinem nächsten Monatsbericht berichten.

Dieser Artikel ist keine Anlageempfehlung, sondern ich schreibe über meine Erfahrungen mit verschiedenen P2P-Anbietern. In diesem Artikel befinden sich Affiliate Links. Wenn sich jemand über den Werbelink bei einem Anbieter registriert und investiert, bekomme ich eine kleine Provision. Es gibt ein Totalausfallrisiko, und vergangene Renditen sind keine Garantie für die Zukunft.

 

Indemo führt den neuen AutoInvest 2.0 ein – Mein neues Portfolio-Ziel bei Indemo: 50.000 €

Erst kürzlich habe ich mein Ziel bei der Plattform Indemo* von 45.000 € im Portfolio erreicht. Seit Dezember 2025 zahle ich monatlich mindestens 1.500 € ein und werde das nun fortsetzen, bis ich ein Portfolio von 50.000 € erreicht habe – und vielleicht auch darüber hinaus.

Zunächst gilt mein neues Ziel: 50.000 € Portfolio bei Indemo

Ich möchte in möglichst viele Schuldverschreibungen investiert sein. Deshalb zahle ich lieber monatlich über eine längere Zeit gleichmäßig ein, anstatt zu viel auf einmal. Ich könnte auch gleich eine höhere Summe einzahlen, aber dann hätte ich zu viel Kapital in nur wenige Schuldverschreibungen investiert und wäre nicht ausreichend diversifiziert.

Mein Ziel ist es, in möglichst viele Immobilien gleichzeitig investiert zu sein.

Neuer AutoInvest 2.0 ist jetzt live

Bisher habe ich jede Investition manuell getätigt. Damit ist jetzt Schluss, denn gestern wurde der neue verbesserte AutoInvest eingeführt. Damit wird die ganze Anlage passiver, und ich muss nur noch regelmäßig meine Sparrate nach Indemo überweisen. Sobald das Geld gutgeschrieben wurde, wird in passende Anlagemöglichkeiten investiert.

Diese Parameter sind einstellbar:

  • Invest-Limit
  • Limit pro Asset
  • Cashreserve
  • Rechtliche Phasen
  • Asset-Typ
  • Standorte

So habe ich meinen Auto-Invest eingestellt

Das sind meine aktuellen Einstellungen

Mein Auto-Invest-Limit habe ich großzügig auf 100.000 € eingestellt. Mit Absicht habe ich es auf einen sehr hohen Betrag gesetzt, damit mein Auto-Invest immer in alle passenden Schuldverschreibungen ohne Limit investiert.

Limit pro Asset:

Hier geht es darum, wie viel in jede Schuldverschreibung investiert wird. Hier habe ich 100 Euro voreingestellt.

Cash-Reserve:

Das habe ich auf 0 € gelassen. Ich plane nicht, Gelder abzuziehen und möchte, dass mein gesamtes Kapital arbeitet.

Die rechtlichen Phasen:

Hier geht es um die Laufzeit der Schuldverschreibungen. Wer nur an besonders kurzen Laufzeiten interessiert ist, investiert einfach in die Phasen 4 und 5.

  • 4. Phase: Ausgabe von Auszeichnungen (Übertragung der Rechte nach der Auktion)
  • 5. Phase: Übernahme (Physische Inbesitznahme oder sofortiger Wiederverkauf der Immobilie)

Hier ist die Schuldverschreibung bereits aus den sich lange hinziehenden Prozessen weiter fortgeschritten, und es ist sehr unwahrscheinlich, dass es mehrere Jahre bis zur Rückzahlung dauert.

Ich habe mich entschieden, in alle 5 Phasen zu investieren. Gerade in der Vorurteilsphase gibt es sehr hohe Rabatte, weil zu Beginn zunächst erste Verhandlungen vor formellen gerichtlichen Schritten stattfinden. Auch wenn diese Schuldverschreibungen über 2 Jahre benötigen, um zurückgezahlt zu werden, kann immer noch eine gute Rendite durch den hohen Abschlag erzielt werden. Indemo hat bereits mehrfach bewiesen, dass auch längere Laufzeiten immer noch gute Renditen erzielbar sind.

Das gilt auch im Hinblick auf den kommenden Zweitmarkt bei Indemo. Dann ist es egal, ob ich Schuldverschreibungen noch in der Vorurteilsphase investiert habe. Denn dann kann ich jederzeit meine Assets an andere Anleger verkaufen, falls ich das Kapital teilweise oder komplett benötigen sollte.

Bei den Phasen gibt es hauptsächlich 3 Anlegertypen:

  • Anleger, die in alle Phasen investieren (breite Diversifizierung)
  • Anleger, die nur in den letzten Phasen investieren (vorsichtige Anleger, die keine Überraschungen erleben möchten und sich auf kürzere Laufzeiten konzentrieren)
  • Anleger, die stark renditeorientiert sind und gerade in den ersten Phasen investieren, weil dort die Rabatte am höchsten sind

Asset-Typen:

Hier gibt es 4 verschiedene Typen:

  • Appartement (Wohnung)
  • Haus
  • Townhouse (Reihenhaus)
  • Commercial (gewerbliche Immobilie)

Eine Wohnung lässt sich am schnellsten verkaufen, da Einheimische und internationale Investoren mehr Interesse zeigen. Die Nachteile sind eine geringere Wertsteigerung und manchmal besetzte Wohnungen (Personen, die leerstehende Immobilien illegal besetzen).

Bei Häusern und Reihenhäusern dauert der Verkauf oft länger, weil ein höherer Kaufpreis auch einen kleineren Käuferkreis bedeutet. Jedoch sind hier höhere Renditen möglich.

Gewerbeimmobilien sind am schwierigsten zu verkaufen. Der Käuferkreis ist hier am kleinsten und es kann zu längeren Leerständen kommen. Zu den Vorteilen zählen meist höhere Renditemöglichkeiten und langfristig abgeschlossene Mietverträge.

Ich habe alle 4 Asset-Typen ausgewählt.

Standorte:

Auch ein interessanter Filter ist der Standort der Immobilie. In Spanien gibt es 19 autonome Gemeinschaften:

Am stärksten sind die durchschnittlichen Immobilienpreise in den letzten 12 Monaten in Spanien hier gestiegen:

  • Madrid +19,8 % zum Vorjahr
  • Valencia +16,0 % zum Vorjahr
  • Cantabria +15,9 % zum Vorjahr

Quelle: https://www.tinsa.es/precio-vivienda/

Am schwächsten sind die durchschnittlichen Immobilienpreise in den letzten 12 Monaten hier gestiegen:

  • Ceuta +1,5 % zum Vorjahr
  • Extremadura +4,1 % zum Vorjahr
  • La Rioja +4,9 % zum Vorjahr

Quelle: https://www.tinsa.es/precio-vivienda/

Es sind also schon große Unterschiede zu erkennen. In den letzten 12 Monaten sind die durchschnittlichen Immobilienpreise in ganz Spanien um 13,3 % gestiegen.

Sicherlich ist es in den dünn besiedelten Gebieten schwieriger, einen neuen Käufer zu finden.

Zu eng sollte man den AutoInvest-Filter allerdings nicht konfigurieren, denn sonst investiert der AutoInvest sehr selten. Dazu dient der historische Abgleich, der jederzeit anzeigt, wie viele Schuldverschreibungen in den letzten 6 Monaten mit den eingestellten Kriterien verfügbar waren:

So sieht man auf einen Blick, ob die Filter zu eng eingestellt wurden. Bei meinen Einstellungen waren in den letzten 6 Monaten 163 Notes verfügbar.

So sieht die Übersicht des AutoInvests aus:

Mit meinen Einstellungen hat mein AutoInvest in 6 Assets investiert. Jeweils 5x mit je 100 € und einmal mit 50 € Investment. Der AutoInvest kann jederzeit pausiert, geändert oder gelöscht werden. Sollte ich bereits in eine Schuldverschreibung investiert sein, investiert der AutoInvest nicht noch einmal.

Finde ich eine Immobilie besonders interessant, kann ich mein Investment immer noch manuell erhöhen. Sonst läuft mein AutoInvest von nun an komplett passiv. Ich muss nur noch meine Sparrate jeden Monat überweisen.

Dies sind meine geplanten Sparraten:

  • März: 1.500 € (Bereits überwiesen)
  • April: 1.500 €
  • Mai: 1.500 – 2.000 €

Vielleicht gibt es ja die eine oder andere Rückzahlung, dann brauche ich weniger einzuzahlen, um mein Portfolio-Ziel von 50.000 € zu erreichen.

Demnächst zusätzliche Funktionen beim AutoInvest

Beim nächsten Update wird es auch möglich sein, mehrere einzelne Strategien beim AutoInvest anzulegen. Also zum Beispiel ein AutoInvest, der nur in die Phase 4-5 investiert, und ein weiterer AutoInvest, der in die Phasen 1-3 investiert, jeweils mit eigenen Einstellungen.

Dazu wird ein Prioritätsrang-Parameter eingeführt, dem man eine Priorität geben kann. Somit kann man dann die Reihenfolge angeben, welche Strategie zuerst investiert wird.

Mein Portfolio

Aktuell habe ich über 45.500 € bei Indemo investiert – verteilt auf 52 Schuldverschreibungen, die mit Immobilien in ganz Spanien besichert sind. Bei den Immobiliendarlehen handelt es sich um notleidende Kredite. Also solche, die sich in Verzug befinden und von Banken mit einem hohen Abschlag aufgekauft wurden.

Vor einigen Tagen hat mein Portfolio die Grenzen von 45.000 € überschritten und liegt aktuell bei 45.582 €.

Meine Rendite bei bereits zurückgezahlten Investitionen liegt bei sehr guten 22,9 % pro Jahr:

Der durchschnittliche LTV/PTV hat sich durch die Neuinvestitionen von 59,32 % auf 60,36 % erhöht. Das entspricht einem durchschnittlichen Abschlag von 39,64 %. Insgesamt habe ich in 63 Schuldverschreibungen investiert, die alle mit Immobilien besichert sind, von denen bereits 11 zurückgezahlt wurden.

Meine Investitionen im März 2026

Im März habe ich bisher nur den AutoInvest laufen lassen und noch nicht manuell investiert. Meine Einzahlung von 1.500 € wurde bisher durch den AutoInvest in 6 neue Schuldverschreibungen investiert.

Alle Schuldverschreibungen haben weiterhin eine prognostizierte Rendite von 15,1 % pro Jahr. Für meine Investition erhalte ich im März 4 % Cashback im Rahmen der aktuellen Aktion, weil ich insgesamt mehr als 1.500 € bis Ende März investieren möchte. Wenn die Schuldverschreibungen im Schnitt nach 2 Jahren zurückgezahlt werden, erhöht sich meine prognostizierte Rendite durch den Cashback von 15,1 % auf 17,1 % pro Jahr.

Wer insgesamt 5.000 € im März investiert, erhält sogar die maximalen 5 % Cashback. Dann erhöht sich die prognostizierte Rendite noch auf 17,6 % pro Jahr, wenn die Rückzahlung im Schnitt 2 Jahre beträgt. Natürlich kann die tatsächliche Rendite am Ende höher, aber auch niedriger ausfallen, denn Indemo garantiert keine Rendite. Es hängt vom spanischen Immobilienmarkt, von den spanischen Gerichtsprozessen und davon ab, wie schnell die Immobilien vom Dienstleistungsunternehmen wieder zum Marktpreis verkauft werden können.

Über diesen Link* erhältst du als neuer Anleger automatisch zusätzlich noch 0,5 % Cashback mehr auf alle deine Investitionen im März 2026.

Meine bisher 6 neuen Investitionen im März befinden sich in ganz verschiedenen Rückholungsphasen (insgesamt 24 Rückholungsphasen):

  • Phase 5, 10, 12, 15, 15

Die Abschläge vom Kaufpreis zum Marktpreis liegen zwischen 25 % und 34 %. Dies ist der Puffer für das Dienstleistungsunternehmen und für uns Anleger.

Außergerichtliche Einigungen führen zu schnellerer Rückzahlung und guter Rendite

Außergerichtliche Einigungen können sogar bessere Renditen bringen als der normalen Weg vor Gericht. Das zeigt Indemo an einem Beispiel der Schuldverschreibung J062

Die Schuld war mit 2 Immobilien abgesichert. Eine Wohnung (links) und ein Haus (rechts), beide in der Region Malaga:

Der PTV beträgt 49,9 %. Die Schuld wurde also recht günstig zum halben Preis vom ursprünglichen Kreditgeber abgekauft.

Die Forderung befand sich noch ganz am Anfang in der Vorurteilsphase (Phase 1 von 24), und es konnte eine außergerichtliche Einigung erzielt werden, sodass sie direkt in die letzte Rückholungsphase übergehen konnte. Es wurde eine Schuldenstreichvereinbarung unterzeichnet und die Immobilie wurde zum Verkauf übertragen.

  • Alte Wiederherstellungsphase: Vorbereitung der Schadensmeldung (Phase 1)
  • Neue Erholungsphase: Verkauf des Nachlasses (Phase 24)

Durch die Einigung kann die Immobilie nun direkt verkauft werden. Das Dienstleistungsunternehmen wird die Immobilie nun für den Verkauf vorbereiten. Angestrebt wird ein Verkaufspreis, der dem Marktwert entspricht. Nicht jede Schuldverschreibung muss also den rechtlichen Rückforderungsprozess komplett durchlaufen.

Die Forderung wurde erstmalig im März 2025 bei Indemo gelistet und wird sehr wahrscheinlich bereits in wenigen Monaten zurückgezahlt werden können. Eine außergerichtliche Einigung kann also Vorteile für beide Seiten haben. Der Kreditnehmer erhält einen Schuldenerlass und Anleger erhalten dafür die Rückzahlung schneller, was sich erheblich auf die Rendite auswirkt.

Eine außergerichtliche Einigung ist aber nicht immer möglich. Deswegen stelle ich mich immer darauf ein, dass es auch mehrere Jahre dauern kann, bis Rückzahlungen erfolgen.

Immobilien-Investitionen in NPL (Non-performing-loans) erstmals für Privatanleger möglich

Als Privatperson konnte ich bisher nicht im Markt der notleidenden Immobiliendarlehen teilhaben. Die Hürden sind dafür zu hoch. Dazu gehören Verhandlungen mit Banken, Due-Diligence-Prüfungen, Gerichtsverfahren und die Verwaltung oder der Verkauf von Sicherheiten. Dazu braucht man Experten auf den jeweiligen Gebieten. Dies konnten bisher nur große Institutionen durchführen.

Der Immobilien-NPL-Markt (Non-performing-loan) war in den früheren Jahrzehnten undurchsichtiger als heute. In den 1980er- und 1990er-Jahren fehlten verlässliche Daten, Bewertungsmodelle und standardisierte rechtliche Richtlinien, sodass jede Transaktion individuell gestaltet werden musste. Ohne digitale Grundbucheinträge oder historische Statistiken zur Wertsteigerung von Immobilien war eine Investition immer mit Unsicherheiten verbunden.

Mit der Digitalisierung von Grundbucheinträgen und Gerichtsdaten können Sicherheiten analysiert sowie die Dauer der Eintreibung und damit auch die Rendite besser eingeschätzt werden. Spanien hat sich in Europa mittlerweile zu einem der fortschrittlichsten, transparentesten und liquidesten Märkte für notleidende Hypothekenkredite entwickelt. Der Grund dafür ist die Finanz- und Immobilienkrise von 2008.

Denn im Jahr 2008 platzte die Immobilienblase. Die Folge davon war eine jahrelange Rezession. Das führte zu einem steilen Anstieg der Hypothekenausfälle und hinterließ bei den Banken einen der größten Bestände an notleidenden Wohnungsbaudarlehen in der EU. Dieses Bilanzproblem der spanischen Banken führte zu einem Markt für notleidende Hypothekenkredite für institutionelle Investoren.

Mit Indemo können nun Privatpersonen ohne Expertenwissen daran teilhaben. Und das Gute ist, dass die Servicepartner von Indemo Skin-in-the-Game haben. Sie verdienen nicht pro Abschluss, sondern verdienen nur am Erfolg. 50 % der Gewinne gehören den Experten, und 50 % werden an uns Anleger ausgeschüttet.

Das garantiert, dass die Experten immer im Sinne der Anleger handeln, weil sie auch nur bei einem guten Ergebnis selbst profitieren.

Alle Immobilien in der Übersicht

  • Alle jemals bei Indemo gelisteten Vermögenswerte (179 Vermögenswerte)
  • ✅ Erfolgreich zurückgezahlte Vermögenswerte (16) Laufzeit: 13,4 Monate
  • Noch nicht zurückgezahlte Vermögenswerte (163) Laufzeit: 8,9 Monate

  • Alle 2023 neu gelisteten Vermögenswerte (11 Vermögenswerte)
  • ✅ Erfolgreich zurückgezahlte Vermögenswerte (8) Laufzeit: 15,9 Monate
  • Noch nicht zurückgezahlte Vermögenswerte (3) Laufzeit: 33,1 Monate
  • Durchschnitt: 20,6 Monate

  • Alle 2024 neu gelisteten Vermögenswerte (29 Vermögenswerte)
  • ✅ Erfolgreich zurückgezahlte Vermögenswerte (5) Laufzeit: 14,0 Monate
  • Noch nicht zurückgezahlte Vermögenswerte (24) Laufzeit: 18,5 Monate
  • Durchschnitt: 17,8 Monate

  • Alle 2025 neu gelisteten Vermögenswerte (111 Vermögenswerte)
  • ✅ Erfolgreich zurückgezahlte Vermögenswerte (3) Laufzeit: 5,5 Monate
  • Noch nicht zurückgezahlte Vermögenswerte (108) Laufzeit: 8,1 Monate
  • Durchschnitt: 8,0 Monate

Bei noch nicht zurückgezahlten Anlagen wurde bei der Berechnung der Laufzeit angenommen, dass die Rückzahlung heute erfolgt wäre. In diesem Google Sheet habe ich alle Vermögenswerte eingetragen, wo man transparent alle Laufzeiten sieht: Google Spreadsheet

Das kommt im 2. Quartal 2026

Nachdem der neue AutoInvest für das erste Quartal angekündigt und auch eingeführt wurde, stehen noch diese Pläne für das zweite Quartal auf dem Tisch:

  • Für Q2 2026 ist eine Neubewertung der diskontierten Schuldtitel geplant, also der derzeitige Marktwert der Vermögenswerte sowie eine Prognose der zu erwartenden Rendite.
  • Für Q2 2026 ist ein vorzeitiger Ausstieg geplant. Die Partner von Indemo für die Schuldenbeschaffung geben monatlich ein festes Rückkaufbudget bekannt, das für vorzeitige Inzahlungnahmen vorgesehen ist. Dafür wird monatlich eine Liste der für den vorzeitigen Ausstieg in Frage kommenden Schuldverschreibungen vorab veröffentlicht.
  • Für Q2 2026 ist eine Indemo-App geplant.

Schließlich im 3. Quartal, ist der langersehnte Sekundärmarkt geplant. Dann können Anleger ihre Vermögenswerte an andere Anleger vorzeitig verkaufen.

Seit 2023 haben Anleger schon fast 29 Millionen € in Schuldverschreibungen auf Indemo investiert.

Im April 2026 kommt Indemo nach Stuttgart auf die Invest-Messe

Am 17.4. und 18.4. (Freitag und Samstag) ist Indemo mit Mitarbeitern bei der Invest-Messe in Stuttgart vertreten. Und zwar in der Halle 4, Stand 4B31. Sie haben dort mit anderen regulierten Plattformen einen eigenen Stand. Auch letztes Jahr war Indemo in Stuttgart mit einem Team auf der Messe vertreten. Wer sich also selbst mal ein Bild machen will, hat im April eine gute Möglichkeit dazu.

Ich möchte im April bei der Invest-Messe auch dabei sein.

Zusätzliche Rendite für alle Anleger

Da Indemo immer noch schnell wachsen will, gilt weiter die bisher höchste Cashback-Aktion auch noch im März 2026. Bis zu 5,5 % Sofort-Cashback sind möglich.

Es gelten folgende drei Stufen für alle bestehenden Anleger:

  • 250 € – 1.499 € Investition = 2,5 % Cashback
  • 1.500 € – 4.999 € Investition = 4 % Cashback
  • Ab 5.000 € Investition = 5 % Cashback.

Die einzige Bedingung ist, dass insgesamt mehr als 5.000 € investiert werden müssen, um sofort 5 % Bonus zu erhalten. Die einzelnen Investitionen können auch unter 5.000 € liegen. Wichtig ist nur, dass kumulativ – also insgesamt – mehr als 5.000 € im März investiert werden.

Die Aktion geht bis Ende März 2026:

Neue Anleger können über meinen Werbelink sogar 5,5 % Cashback erhalten:

Wer sich über meinen Werbelink* bei Indemo neu registriert, erhält automatisch noch +0,5 % zusätzlich als neuer Anleger bei dieser Aktion. Somit erhalten neue Anleger insgesamt 5,5 % Bonus bei einer Investition von mehr als 5.000 € im März.

Der Bonus ist für mich ein netter Zusatz, aber nicht der Hauptgrund für meine Investition. Entscheidend ist für mich das zugrunde liegende Geschäftsmodell.

Fazit:

Ich erhöhe bei Indemo mein Portfolio auf 50.000 € und investiere gleichzeitig in möglichst viele Schuldverschreibungen. Durch meine monatliche Sparrate von 1.500 € profitiere ich auch zusätzlich von 4 % Cashback.

Ich bin sehr gespannt, wie sich die Renditen weiterentwickeln und ob Indemo weiterhin so gute Renditen für Anleger erzielen kann. Sollte sich die Rendite dauerhaft unter 15 % einpendeln oder das Risiko deutlich erhöhen, würde ich mein Investment entsprechend reduzieren.

Ich investiere selbst nur einen begrenzten Teil meines Kapitals in solche P2P-Investments und streue über mehrere Plattformen. Jeder Anleger sollte sich bewusst sein, dass ein Totalverlust einzelner Projekte möglich ist. Investiere daher nur Geld, dessen Verlust du verkraften kannst.

Für neue Anleger: Im März noch bis zu 5,5 % Cashback

5,5 % Bonus für neue Anleger bei Indemo

Neue Anleger, die im März 2026 bei Indemo investieren, erhalten 5,5 % Bonus auf alle Investitionen (Ab 5.000 € Gesamtinvestment), wenn sie sich über diesen Werbelink anmelden: www.Indemo.eu*

Achtung: Wer sich direkt bei Indemo über die Startseite registriert, bekommt keinen zusätzlichen Bonus als neuer Anleger. Es muss ein Werbelink sein.

Und so funktioniert es: Jeder neue Anleger, der sich über den obigen Link bei Indemo anmeldet, erhält automatisch einen Bonus von 5,5 % auf alle Investitionen im März 2026, wenn im März insgesamt mehr als 5.000 € investiert werden.

Beispiel:
Anton registriert sich über meinen Werbelink und investiert 5.000 € im März. Er erhält automatisch und sofort 275 € Neukundenbonus, da er 5.000 € investiert hat.

Klicke hier, um auch bei Indemo zu investieren* Dann bekommst du 5,5 % Cashback auf alle Investitionen im März 2026 als neuer Anleger über diesen Link!

In diesem Artikel befinden sich Affiliate-Links. Registriert sich jemand über diese Werbelinks und investiert, erhalte ich eine kleine Provision.

Interessenskonflikt: Dieser Artikel ist ein Werbebeitrag. Da ich in diesem Artikel über Indemo schreibe, werde ich für den Aufwand von Indemo vergütet. Dennoch investiere ich mein eigenes Kapital bei Indemo und bin damit selbst „Skin-in-the-game“.

Dieser Artikel ist keine Anlageberatung oder eine Empfehlung. In meinen Artikelbeiträgen schreibe ich über meine Erfahrungen mit den Plattformen. Risikohinweis: Investitionen in P2P-Kredite sind mit einem Totalausfallrisiko verbunden. Renditen in der Vergangenheit sind keine Garantie für die zukünftige Entwicklung.

 

Meine P2P-Rendite im Jahr 2025: 17,4 % pro Jahr nach Ausfällen (P2P Update)

Das 15. Jahr, in dem ich in P2P investiert bin, ist zu Ende. Das Jahr 2025 schließe ich mit einer Rendite von +17,4 % ab. Seit 2011 hatte ich 8 Jahre mit besserer und 6 Jahre mit schlechterer Rendite.

Also alles in allem war es ein durchschnittliches Renditejahr für mich. Seit meinem Start bei der P2P-Anlage im Jahr 2011 konnte ich im Schnitt 16,1 % Rendite pro Jahr nach allen Ausfällen erzielen.

Im letzten Monat, Dezember 2025, konnte ich 15,4 % Rendite p. a. mit meinem P2P-Portfolio erwirtschaften.

Die Rendite ist — wie immer nach Ausfällen und Abschreibungen — die Nettorendite des P2P-Portfolios.

Die Prognose für Dezember 2025 war: 12–17 %. Mit 15,4 % lag ich in der Mitte des erwarteten Bereichs.

Meine bisherige P2P-Gesamtrendite und eine Prognose der nächsten Monate

Die letzten 3 Monate:

Oktober 2025:

November 2025:

Dezember 2025:

+17,9 %

+16,8 %

+15,4 %

Rechner

Gesamtrendite in den letzten 3 Monaten:

+16,7 % p.a.   

Zukunft Rendite-Prognose der nächsten Monate:

Januar 2026: Februar 2026: März 2026:

12-17 %

11-16 %

11-16 %

Die Gesamtrendite der letzten 3 Monate ist auf 16,7 % p. a. angestiegen.
In den nächsten Monaten rechne ich mit Renditen zwischen 11 % und 17 %.

Hier sind alle Monatsrenditen seit 2011 übersichtlich aufgelistet.

Auszug meiner P2P-Einnahmen im Dezember 2025 (Auswahl, nicht vollständig):

Einnahmen im Dezember 2025:

P2P PlattformBrutto-EinnahmenAbschreibung
im Dezember 2025
Netto-Einnahmen
'Ventus Energy +803,65 € -0,00 € +803,65 €
finbee +514,62 € +17,17 €
Insgesamt nun als Verlust abgeschrieben:
11.499,18 €
+531,79 €
Lendermarket +288,14 € -0,00 € +288,14 €
Nectaro +187,62 € -0,00 € +187,62 €
Omaraha +266,73 € -0,00€
(Abschreibungen)

-94,41 €
(Kreditverkäufe mit Verlust
durch Omaraha)
+172,32 €
Devon +134,23 € -0,00 € +134,23 €
Asterra Estate +132,73 € -0,00 € +132,73 €
'Income +106,36 €
-0,00 € +106,36 €
Indemo +60,00 € -0,00 € +60,00 €
Afranga +53,30 € -0,00 € +53,30 €
Modena +29,17 € -0,00 € +29,17 €
Bondster +17,27 €-0,00 €
Insgesamt nun als Verlust abgeschrieben:
1066,00 €
+17,27 €
Mintos -161,33 € +0,29 €
Insgesamt nun als Verlust abgeschrieben:
19,65 €
-161,04 €

Neue Bestwerte hatte ich bei den Plattformen Ventus Energy (noch nie so viele Zinsen erhalten), Lendermarket (bester Wert seit 5 Jahren), Loanch (bester Wert seit über einem Jahr), Devon und Asterra Estate (noch nie so viele Zinsen erhalten)

2 P2P-Plattformen fliegen aus meinem Portfolio heraus

Da immer wieder neue P2P Plattformen in mein Portfolio kommen, muss ich mich auch ab und zu von Plattformen trennen, bei denen mir die Entwicklung nicht gefällt oder bei denen das Rendite-/Risiko-Verhältnis für mich nicht mehr passt.

Die erste Plattform, bei der ich keine Investitionen mehr habe, ist Crowdpear. Im November 2023 habe ich bei Crowdpear die erste Investition getätigt. Bei Crowdpear investieren Anleger in Immobilien aus Litauen, Rumänien und Portugal. Meine Investitionen sind ausgelaufen und ich plane für 2026 keine neuen Investitionen. Manchmal gibt es bei Crowdpear kleine Cashback-Aktionen. Das könnte für mich noch ein Grund sein, wieder einzusteigen.

Ausgestiegen bin ich wegen der geringen Zinsen. Auf anderen Plattformen bekomme ich durch Investitionen in Immobilien bessere Renditen:

Auf diesen P2P-Plattformen bin ich mit über 75.000 € in Immobilien investiert:

P2P Immobilien PlattformZinssatz /
Rendite
(prognostiziert)
Cashback-AktionGeschätzte jährliche Rendite mit Cashback
Indemo
Spanien

Skin-in-the-gameBei Indemo bin ich mit mehr als 45.000 € investiert (Ziel: 50.000 €)
15%Bonus im März 2026 auf alle kumulativen Investitionen:

+2,5 % Bonus ab 250€
+4 % Bonus ab 1.500€
+5 % Bonus ab 5.000€

+0,5 % mehr Cashback auf alle Investments für alle neuen Anleger über diesen Werbelink*
17,5%

15 % prognostizierte Rendite + 5% Cashback bei 2 Jahren durchschnittlicher Laufzeit
Stock.Estate
RumänienPortugal

Skin-in-the-gameBei Stock.estate bin ich mit mehr als 10.180 € investiert (Ziel: 15.000 €)
13%1 % Early Bird Bonus (in den ersten 7 Tagen in neues Projekt investieren)

10 € auf das erste Investment + 1 % Bonus auf das zweite Investment für neue Anleger über diesen Werbelink*
14%

2 % Cashback ergibt 1 % mehr Rendite pro Jahr bei 2 Jahren Laufzeit
Devon
Lettland

Skin-in-the-gameBei Devon bin ich mit mehr als 10.000 € investiert
14,5%Aktuelle Bonusaktion -> Zwischen 4 und 5,5 % Cashback

+1 % Cashback für alle neuen Anleger der ersten 60 Tage über diesen Werbelink*
15,8%

14,5 % Zinssatz + 5 % Cashback bei 4 Jahren Laufzeit
Asterra Estate
Lettland

Skin-in-the-gameBei Asterra Estate bin ich mit mehr als 10.000 € investiert
14,5%Aktuelle Bonusaktion -> 4 % Cashback bis 30.04.2026

+1 % Cashback für alle neuen Anleger der ersten 60 Tage über diesen Werbelink*
15,3%

14,5 % Zinssatz + 4 % Cashback bei 5 Jahren Laufzeit

Die zweite Plattform, die 2025 aus meinem Portfolio geflogen ist, ist Income Marketplace. Bei Income habe ich im März 2023 begonnen zu investieren. Hier waren es die sehr niedrigen Zinsen, weshalb ich alle meine Investitionen habe auslaufen lassen. Am Anfang gab es noch sehr hohe 15 % Zinsen beim Kreditgeber ITF Group. Das habe ich ausgenutzt und hatte in der Spitze fast 50.000 € auf der Plattform investiert.

Meine Gründe:

  • Zinsen deutlich gesunken (Nur noch zwischen 7-12 %)
  • Immer noch kein Zweitmarkt in Sicht
  • Plattform macht immer noch jedes Jahr Verluste (2024: -613.000 €)
  • Deutliche Ausweitung des Portfolios ist nicht eingetreten
  • Versprochene Zusagen beim ausgefallenen Kreditgeber ClickCash wurden nicht eingehalten

Um in die Gewinnzone zu kommen muss das Gesamt-Portfolio stark steigen. In den letzten 12 Monaten konnte das Gesamtportfolio von 19,6 Mio. € auf 25,7 Mio. € gesteigert werden. Um keine Verluste zu erzielen, müsste Income mindestens ein Portfolio von 30 Mio. €, oder eher 40 Mio. €, von allen Kreditgebern aufbauen. Erst dann verdienen sie selbst Geld. Denn Income ist nur der Marktplatz und verdient nur Geld, wenn das Portfolio groß genug ist.

Die Frage ist, wie lange die Eigentümer noch Geld in das Unternehmen fließen lassen werden. Auch die vielen versprochenen neuen Kreditunternehmen sind bisher nicht gekommen.

Bei Income würde ich wieder einsteigen, wenn die Zinsen wieder steigen und es wieder interessante Kreditunternehmen gibt. Auch ein Zweitmarkt, und sobald die Plattform nicht mehr jedes Jahr Geld verbrennt, würde Income für mich wieder interessant werden.

Diese 3 neuen Plattformen stehen auf meiner Watchlist

Wenn einige Plattformen mein Portfolio verlassen, ist auch wieder Platz für neue Plattformen da. Auf meiner Watchlist stehen aktuell 3 relativ neue P2P Plattformen.

Bei Revest* werden Darlehen vom eigenen Kreditunternehmen GMoney KZ (Unicredo LLC) aus Kasachstan gelistet. Anleger erhalten dafür 13,5 % Zinsen. Es gibt eine Rückkaufgarantie von 30 Tagen, sodass man nicht von Kreditnehmerausfällen betroffen ist. Natürlich greift die Rückkaufgarantie nur, solange es dem Kreditunternehmen finanziell gut geht.

Die Kredite haben eine sehr kurze Laufzeit. Das macht es für mich sehr interessant, denn die kasachische Währung entwertet langfristig gegenüber dem Euro, und das könnte dem Kreditunternehmen viel kosten, wenn es Kredite in Euro aufnimmt und dafür später viel mehr zurückzahlen müsste.

Außerdem wurde die Regulierung für PayDay Darlehen in Kasachstan im Jahr 2025 verschärft und die Obergrenze wurde gesenkt. Das könnte die Kreditunternehmen zusätzlich Schwierigkeiten bereiten. Deswegen will ich nicht in sehr lange Kredite aus Kasachstan investieren, sondern nur in kurze Laufzeiten, um bei negativen Ereignissen schnell reagieren zu können. Da kommt Revest gerade recht. Die Laufzeiten betragen weniger als einen Monat.

Interessant ist auch, dass der Kreditgeber bereits Anleihen an der Börse ausgegeben hat. Hier sieht man die aktuellen 4 ausstehenden Anleihen an der Börse in Kasachstan. Die Zinsen in US-Dollar liegen zwischen 11 und 13 %, die Zinsen in KZT bei 20 %.

Ich habe mir diese Termine vorgemerkt denn dann sind die Anleihen zur Rückzahlung fällig. Das heißt dann ist das Risiko etwas höher, falls eine Refinanzierung nicht klappen sollte:

  • 15.07.26
  • 19.03.27
  • 18.06.28
  • 08.10.28

Aktuell läuft eine Cashback-Aktion für neue Anleger, die sich über diesen Werbelink* bis zum 30. April 2026 anmelden, von bis zu 3 %:

  • 1 % Cashback für diejenigen, die ihr Portfolio auf bis zu 1.000 € erhöhen
  • 2 % Cashback für diejenigen, die ihr Portfolio zwischen 1.000 € und 5.000 € erhöhen
  • 3 % Cashback für diejenigen, die ihr Portfolio auf über 5.000 € erhöhen

Dieser Cashback gilt nicht für jede einzelne Investition, sondern für den gesamten Einzahlungsbetrag bis Ende April 2026. Der Bonus wird dann am 10. Mai 2026 ausgezahlt.

Außerdem gibt es über meinen Werbelink 1 % Bonus auf alle Investitionen der ersten 90 Tage und 1 % + 1 % höhere Zinsen.

Ich möchte auch an der Aktion teilnehmen und werde vermutlich mindestens 5.010 € einzahlen, um 4 % Bonus + 1 % höhere Zinsen zu erhalten.

Die zweite Plattform auf meiner Watchlist ist Lendiball*. Hier gibt es moldawische Darlehen von Victoria Credit OCN SRL und rumänische Darlehen von dem Kreditunternehmen Virtula Finance IFN SA.

Die Zinsen gehen hoch auf 16 % mit Rückkaufverpflichtung, wenn man bereit ist, sein Kapital für 3 Jahre anzulegen. Über meinen Werbelink gibt es noch 0,5 % Neukundenbonus für alle Investitionen der ersten 90 Tage. Es sind also sogar mehr als 16 % Rendite pro Jahr möglich.

Ich möchte Lendiball demnächst testen. Vermutlich zuerst eine kleine Summe, und danach sollte es noch 16 % Zinsen geben, eventuell auch auf eine höhere Summe.

Lendiball selbst ist aber noch sehr klein. Es gibt bisher nur 43 Anleger und das Portfolio liegt noch unter 100.000 €. Die Kreditunternehmen dahinter sind aber schon etabliert und wurden teilweise schon 2012 gegründet und haben insgesamt bereits über 10 Millionen € an Darlehen vermittelt.

Die dritte P2P Plattform auf meiner Watchlist ist TDFunding* (Triple Dragon Funding).

Gegründet wurde Triple Dragon schon im Dezember 2016 und ist seit seinem ersten Jahr profitabel. Triple Dragon bietet Finanzierungslösungen für Spieleentwickler-Studios und Publisher in der Videospiel und Technologiebranche mit Sitz in London. Die Kreditnehmer können mit Triple Dragon flexibel die Nutzerakquise skalieren, den Umsatz steigern und die Geschäftsausweitung beschleunigen.

Bisher hat sich Triple Dragon die Kredite unter anderem auch bei Debitum gelistet. Mit der eigenen Plattform ist man flexibler und verfügt über eine alternative Finanzierungsmöglichkeit.

Über meinen Werbelink gibt es 1 % Bonus bei TDFunding für neue Anleger auf alle Investments der ersten 60 Tage.

Ich finde das Geschäftsmodell interessant und werde vermutlich zunächst mit einer Testinvestition einsteigen, um dann nach einiger Zeit aufzustocken.

Meine P2P-Ausfälle und Abschreibungen

Ohne Ausfälle bei der P2P-Anlage geht es auf lange Sicht nicht.

Um die Rendite realistisch zu berechnen, schreibe ich jeden Monat einen Teil der Kredite, die in Verzug sind, ab. Bei Plattformen ohne Rückkaufgarantie werden alle Kredite mit mehr als 60 Tagen in Verzug monatlich zu 10 % abgeschrieben. Nach 10 Monaten sind die Kredite dann vollständig als Verlust gebucht.

Wenn eine ganze Plattform oder ein Kreditgeber mit Zahlungen in Verzug gerät, schreibe ich jeden Monat 5 % der ausstehenden Summe als Verlust ab. Nach 20 Monaten ist die gesamte Summe als Verlust in der Renditeberechnung abgeschrieben.

Bei den meisten Plattformen ist bereits der Großteil der Kredite in Verzug als Verlust abgeschrieben:

PlattformAnteil der abgeschriebenen Darlehen
Mintos100,0 % aller Darlehen mit mehr als 60 Tagen Verzug

+0,00 % gegenüber dem Vormonat
Finbee100,0 % aller Darlehen mit mehr als 60 Tagen Verzug bereits abgeschrieben

+0,0 % gegenüber dem Vormonat
OmarahaKeine Darlehen mit mehr als 100 Tagen in Verzug.
Werden automatisch mit Verlust von Omaraha verkauft
Ventus EnergyKeine Darlehen mit mehr als 60 Tagen in Verzug
Asterra EstateKeine Darlehen mit mehr als 60 Tagen in Verzug
DevonKeine Darlehen mit mehr als 60 Tagen in Verzug
AfrangaKeine Darlehen mit mehr als 60 Tagen in Verzug
LoanchKeine Darlehen mit mehr als 60 Tagen in Verzug
HeavyFinance

Früher: Heavyfinance

89,8 % aller Darlehen mit mehr als 60 Tagen Verzug bereits abgeschrieben

+0,9 % gegenüber dem Vormonat
LonvestKeine Darlehen mit mehr als 60 Tagen in Verzug
LendermarketKeine Darlehen mit mehr als 60 Tagen in Verzug
NectaroKeine Darlehen mit mehr als 60 Tagen in Verzug
ModenaKeine Darlehen mit mehr als 60 Tagen in Verzug
Bondster100,0 % aller Darlehen mit mehr als 60 Tagen Verzug bereits abgeschrieben

RightChoice

+0,0 % gegenüber dem Vormonat
Twino100,0 % aller Darlehen mit mehr als 60 Tagen Verzug bereits abgeschrieben

33 € in Kredite in Philippinen in Verzug

+0,0 % gegenüber dem Vormonat
CrowdpearKeine Darlehen mit mehr als 60 Tagen in Verzug
EsketitKeine Darlehen mit mehr als 60 Tagen in Verzug
Iuvo Group100,0 % aller Darlehen mit mehr als 60 Tagen Verzug bereits abgeschrieben

(Gekaufte russische Kredite mit Abschlag auf dem Zweitmarkt)

+0,0 % gegenüber dem Vormonat
SwaperKeine Darlehen mit mehr als 60 Tagen in Verzug
MonefitKeine Darlehen mit mehr als 60 Tagen in Verzug
BondoraKeine Darlehen mit mehr als 60 Tagen in Verzug
Fagura

Fagura Moldawien

100,0 % aller Darlehen mit mehr als 60 Tagen Verzug bereits abgeschrieben

+0,0 % gegenüber dem Vormonat
Fagura

Fagura Rumänien

100,0 % aller Darlehen mit mehr als 60 Tagen Verzug bereits abgeschrieben

+0,0 % gegenüber dem Vormonat
Income MarketplaceKeine Darlehen mit mehr als 60 Tagen in Verzug
Monestro100,0 % aller Darlehen mit mehr als 60 Tagen Verzug bereits abgeschrieben

+0,0% gegenüber dem Vormonat
NeoFinance99,8 % aller Darlehen mit mehr als 60 Tagen Verzug bereits abgeschrieben

-0,2% gegenüber dem Vormonat
Finbee Tschechien100,0% aller Darlehen mit mehr als 60 Tagen Verzug bereits abgeschrieben

+0,0% gegenüber dem Vormonat
Moncera, Stikcredit, LimedotPlattformen, die ich verlassen habe oder die geschlossen wurden, ohne Verluste für mich
ViventorAlles bereits zu 100 % abgeschrieben, da die Plattform geschlossen oder insolvent ist und keine Zahlungen mehr zu erwarten sind.

Verhältnis von P2P-Gewinnen zu den monatlichen Abschreibungen

Die Abschreibungen waren im Dezember 2025 negativ und hatten einen Anteil von -5 %. Das bedeutet, meine Ausfälle sind insgesamt gesunken.

Beispiel:

    —> +50 € durch Abschreibungen insgesamt auf allen Plattformen
    —> 1.000 € Gewinne insgesamt auf allen Plattformen
    —> Nettogewinn: 1.050 €
Bild: Abschreibungen pro Monat in Prozent: Je niedriger, desto besser

Bei einem Wert von 100 % würden alle erhaltenen Gewinne für monatliche Abschreibungen wegfallen, und die Rendite würde 0 % betragen. Bei einem Wert von über 100 % wäre die Rendite negativ.
Also: Je geringer der Anteil, desto besser.

Seit 14 Jahren eine doppelt so hohe Rendite wie der MSCI World – der Vergleich

Der MSCI World Index (inklusive Ausschüttungen) erzielte im Dezember 2025 eine Rendite von -0,8 %. Auf das Jahr gesehen sind das -9,6 %. Im Vergleich dazu hat mein verwaltetes P2P-Portfolio im Dezember 2025 nach allen Abschreibungen sowie Zweitmarktgewinnen/-verlusten eine Rendite von +15,4 % p. a. erzielt.

Quelle: Meine P2P-Anlage-Rendite im Vergleich zum MSCI World Index (inklusive Reinvestition der Ausschüttungen), Quelle: Justetf.com

Der Stand am Ende Dezember 2025 sieht so aus:

Meine P2P-Rendite: Von 100 Punkten auf aktuell 1.083 Punkte

MSCI World: Von 100 Punkten auf aktuell 519 Punkte

Weiterhin liege ich seit 2011 bei über doppelt so viel Rendite wie der MSCI World! In mehr als 14 Jahren konnte ich mein P2P-Anfangsportfolio durch die Rendite insgesamt verzehnfachen (Von 100 Punkten auf über 1.000 Punkte). Dies gilt natürlich nur unter der Annahme, dass zu Beginn einmalig investiert und anschließend sämtliche Erträge reinvestiert worden wären.

Mit 17,4 % Nettorendite im Jahr 2025 bin ich sehr zufrieden

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist statistics-icon.png

Durch meine eher aktive Anlage in P2P Plattformen versuche ich durch Cashback-Aktionen und Zweitmarkthandel eine möglichst überdurchschnittliche Rendite zu erzielen. Das ist mir auch im Jahr 2025 gelungen.

Es ist jedoch schwieriger geworden, eine deutlich überdurchschnittliche Rendite zu erzielen als früher. Sollte die Rendite noch weiter sinken, zum Beispiel auf 15 %, macht mein erheblicher Zeitaufwand immer weniger Sinn machen. Wenn ich diese Entwicklung beobachte, werde ich den Zeitaufwand für die Renditeoptimierung verringern.

Wichtig für die hohe Rendite im Jahr 2025 war, dass kein neuer größerer Ausfall einer P2P-Plattform oder eines Kreditunternehmens in meinem Portfolio aufgetreten ist.

Die Investition in P2P-Plattformen birgt hohe Risiken. Entsprechend erhalten Anleger ja so hohe Zinsen. Es kann jederzeit eine P2P-Plattform ausfallen. Dies kann für Anleger Teilverluste oder sogar Totalverluste zur Folge haben. Das muss jedem Anleger so bewusst sein und ist auch nicht überraschend, wenn mal eine Plattform oder ein Kreditgeber ausfällt.

Daher versuche ich, meine Investitionen auf mehrere Plattformen zu verteilen und stets auf dem neuesten Stand zu bleiben. Bei einem größeren Verlust in meinem Portfolio könnte die Nettorendite dann durch Abschreibungen schnell stark sinken und sogar negativ werden.

Ausblick auf das neue Jahr 2026

Eine Renditeprognose für ein neues Jahr ist immer schwierig. Wenn ich eine Prognose abgeben müsste, würde ich eine Rendite zwischen 14 % und 17 % erwarten. Das allerdings nur, wenn ich keinen größeren Ausfall in meinem Portfolio hätte. Und das ist überhaupt nicht vorhersehbar.

Genauso könnte ich von Einmalereignissen wie die Corona-Pandemie und dem Ukrainekrieg profitieren, da es dann in der Regel zu größeren Marktbewegungen kommt, bei denen sich immer wieder einmalige Renditechancen ergeben.

Wie mein Renditejahr 2026 gestartet ist, zeige ich euch in Kürze in meinem Monatsbericht für Januar 2026.

Dieser Artikel ist keine Anlageempfehlung, sondern ich schreibe über meine Erfahrungen mit verschiedenen P2P-Anbietern. In diesem Artikel befinden sich Affiliate Links. Wenn sich jemand über den Werbelink bei einem Anbieter registriert und investiert, bekomme ich eine kleine Provision. Es gibt ein Totalausfallrisiko, und vergangene Renditen sind keine Garantie für die Zukunft.

 

Ich habe über 5.000 € in ein rumänisches Krankenhaus bei Stock.estate investiert (Portfolio jetzt: 10.180 €)

Bei Stock.estate* habe ich jetzt, im März 2026, über 5.000 € in ein Krankenhaus in Rumänien investiert. Damit liegt mein Portfolio bei der rumänischen regulierten Immobilien-P2P-Plattform schon bei 10.180 €. In den nächsten Wochen will ich mein Portfolio noch weiter auf 15.000 € erhöhen.

In dieses Krankenhaus habe ich über 5.000 € investiert:

Bei Stock.estate investiere ich in besicherte Immobilienprojekte aus Rumänien mit höheren Zinsen. Im November 2025 habe ich meine erste Testinvestition getätigt. Da alle Raten bisher pünktlich zurückgezahlt werden, habe ich mich entschieden, mein Portfolio zu erhöhen.

Hier meine Portfolioentwicklung:

Mein Krankenhaus-Investment von 5.093 € im März 2026

Jetzt im März habe ich 5.000 € neu bei Stock.estate eingezahlt und mein gesamtes verfügbares Guthaben von 5.093 € in das Krankenhaus-Projekt „Centrul Medical Maria by Holoss Group III“ investiert

Dabei handelt es sich um ein Privat-Krankenhaus in Brașov (im Zentrum von Rumänien), welches bereits seit 2011 tätig ist. Es ist also kein reines Entwicklungsprojekt, sondern das Krankenhaus ist seit über einem Jahrzehnt operativ tätig und soll nun mit dem Kapital über Stock.estate erweitert werden.

In der Projektbeschreibung gibt es insgesamt 29 Bilder, um sich ein gutes Bild über das Krankenhaus zu verschaffen

Zunächst wurde eine Langzeitpflegeeinrichtung für Senioren gegründet und schrittweise zu einem privaten Krankenhaus mit mehreren medizinischen Spezialisierungen entwickelt.

Entwicklung des Krankenhauses:

  • 2011: Langzeitpflegeeinrichtung für Senioren
  • 2013: Eröffnung der ersten neurologischen Rehabilitationsstation mit 30 Betten
  • 2015: Eröffnung der chronischen Psychiatrie mit 30 Betten
  • 2015: Eröffnung der palliativen Pflege mit ebenfalls 30 Betten

Das eingesammelte Kapital soll zu diesen Erweiterungen verwendet werden:

  • Eine Ambulanzklinik soll erbaut werden (5 Arztpraxen mit speziellen Behandlungsflächen)
  • Ein modernes medizinisches Bildgebungszentrum soll erbaut werden sowie der Erwerb eines CT-Scanners

Im Detail werden diese Abteilungen durch die Erweiterung des Krankenhauses abgedeckt:

  • Innere Medizin und Kardiologie
  • funktionale Diagnostik und grundlegende Bildgebung
  • Chirurgie und Gynäkologie
  • Neurologie und Psychiatrie
  • Ein Behandlungsraum für ozonbasierte Therapien
  • Ein Infusionsraum für Infusionstherapien, einschließlich metabolischer Entgiftungsbehandlungen

In diesem kurzen 2-minütigen Video gibt es einen Einblick, wie das Krankenhaus gerade aussieht:

Der Umsatz und der Gewinn konnten in jedem Jahr gesteigert werden. Außer im Jahr 2020, vermutlich wegen der Corona-Pandemie:

Quelle: https://listafirme.ro/old-care-angel-srl-39198753/

Der Kreditnehmer im Vertrag ist die OLD CARE ANGEL SRL. Die Finanzzahlen gibt es hier von einer unabhängigen Quelle einzusehen: https://listafirme.ro/old-care-angel-srl-39198753/

Das Krankenhaus konnte seit 2019 in jedem Jahr einen Gewinn erzielen. Es sind 23 Mitarbeiter für das Jahr 2024 gemeldet. Die Zahlen für 2025 sind leider noch nicht final. Es gibt aber geschätzte Zahlen für das Jahr 2025:

Für 2025 sind das die geschätzten Zahlen:

  • Umsatz 2025: 2,2 Mio. €
  • Gewinn 2025: +0,45 Mio. €

Bei dem Krankenhausprojekt handelt es sich um einen besicherten Kredit. Ich habe mir den Vertrag genauer angesehen. Im Vertrag wird auch unter Punkt 10 die Sicherheit bei diesem Projekt die Grundpfandsicherung auf dem Grundstück mit einer Bewertung von 1,26 Mio. € eingetragen.

Ebenfalls im Vertrag enthalten sind die Verzugszinsen, falls die Raten oder die Endzahlung nicht bezahlt werden.

Der Kreditnehmer kann einmalig eine Verlängerung des Darlehens beantragen. Dann bekommen Anleger anstatt 14 % Bruttozinsen sogar 16 % Bruttozinsen.

Auch falls der Kredit in Verzug gerät, werden höhere Zinsen fällig. Dann erhalten Anleger 2 % mehr Zinsen pro Jahr.

Insolvenzwahrscheinlichkeit

Stock.estate hat die unabhängige rumänische Business-Datenplattform Termene.ro ausgewählt um das Insolvenzrisiko abzuschätzen. Im Falle des Krankenhausprojekts wurde die Insolvenzwahrscheinlichkeit auf 2,86 % geschätzt (Quelle: „Raport Firma“, für registrierte Anleger einsehbar). Der Insolvenzindikator verwendet einen auf künstlicher Intelligenz basierenden Prognosealgorithmus, der automatisch an Änderungen öffentlicher Informationsquellen angepasst wird. Das bedeutet, dass 1 von 34 Unternehmen in dieser Risikoklasse insolvent geht.

Diese geschätzte 2,86 % Wahrscheinlichkeit bedeutet nicht, dass im Falle einer Insolvenz, die Anleger Verluste erleiden müssen. Denn im Falle einer Insolvenz kann die Sicherheit von Stock.estate verwertet werden. Im Idealfall erzielen Anleger dann keine Verluste und könnten dann sogar noch von Verzugszinsen profitieren.

Allerdings sollte klar sein, dass sich ein Insolvenzfall über mehrere Jahre hinziehen kann, selbst wenn Sicherheiten vorhanden sind. Ich bin mir des Risikos bewusst und gehe bewusst das Risiko ein. Für mich stimmt hier das Rendite-/Risikoverhältnis und ich freue mich auf sehr hohe Zinsen bei diesem Projekt bei überschaubar Laufzeit.

Einzelheiten zum Projekt:

Der Kredit hat eine Laufzeit von 18 Monaten und einen Brutto-Zins von 14 % (Nettozins nach Plattformgebühr: 12,6 %). Jeden Monat werden die Zinsen gezahlt und am Ende der Laufzeit der Hauptbetrag.

Ich habe die Rendite durch den Early-Bird-Bonus von einmalig 1 % noch gesteigert, weil ich direkt in den ersten 7 Tagen, nachdem das Projekt neu auf Stock.estate gelistet wurde, investiert habe. Außerdem gibt es den Volumenbonus:

  • Ab 10.000 € in ein Projekt = 1 % extra Bonus
  • Ab 50.000 € in ein Projekt = 2 % extra Bonus
  • Ab 75.000 € in ein Projekt = 3 % extra Bonus
  • Ab 100.000 € in ein Projekt = 4 % extra Bonus

Für mich sind 10.000 € in ein einzelnes Projekt aber zu viel. Lieber teile ich meine Investments auf mehrere Projekte mit kleineren Summen auf, als zu viel in ein einzelnes Projekt zu investieren.

Ich bekomme also nun 12,6 % Nettozinsen + 1% Cashback für die Krankenhaus-Investition.

Dies ist bereits die 3. Tranche für das Krankenhausprojekt. Bei Stock.estate wird nicht gleich komplett die ganze Summe eingesammelt, sondern auf mehrere Tranchen aufgeteilt. Einerseits würde es zu lange dauern, und andererseits wird bei der Bauerweiterung nicht gleich alles Kapital auf einmal benötigt.

Die ersten beiden Tranchen des Krankenhausprojekts hatten eine Laufzeit von 24 Monaten. Das war mir etwas zu lang und ich habe zunächst in andere Projekte mit kürzeren Laufzeiten investiert. Da die dritte Tranche nur eine Laufzeit von 18 Monaten hat, wird diese Tranche auch als erstes fällig.

In der Detailbeschreibung sieht man, dass die Mitgründer von Stock.estate selbst auch in das Krankenhausprojekt investiert haben:

Sie haben also selber eigenes Kapital in das Projekt investiert. Dadurch sind sie selber Skin-in-the-Game und haben ein hohes Interesse, dass das Projekt auch ohne Probleme zurückgezahlt wird.

Das Krankenhausprojekt in Brașov, Rumänien, wird bei Google mit einer Bewertung von 3,5 Sternen (Google Bewertungen) auf Basis von 162 Rezensionen geführt.

Ich halte das Krankenhaus-Projekt für eine gute Rendite/Risiko-Chance aus diesen Gründen:

  • Kein reines Entwicklungsprojekt. Das Krankenhaus ist schon seit 2011 in Betrieb und generiert Umsätze von den Krankenkassen aber auch von den Patienten selber
  • Seit 2019 in jedem Jahr ein Gewinn erwirtschaftet
  • Krankenhäuser werden immer gebraucht, und Patienten gibt es immer
  • Frühere Erweiterungen wurden erfolgreich umgesetzt (2013: Eröffnung der ersten neurologischen Rehabilitationsstation, 2015: Ergänzung um zwei weitere Stationen: Chronische Psychiatrie und Palliativpflege)
  • Feste Einnahmen: Das Krankenhaus verfügt über einen aktiven Vertrag mit der Nationalen Gesundheitsversicherungskasse, der Einnahmen aus öffentlichen Erstattungen sowie aus Patienteneigenanteilen generiert

Für Anleger stehen insgesamt 14 Dokumente zur Einsicht zur Verfügung. Unter anderem diese Dokumente:

  • Ausführlicher Unternehmensbericht
  • Untersuchungsbescheinigung
  • Gründungsdokument
  • Jahresabschlüsse und Bilanzen des Krankenhauses der Jahre 2023 bis Okt/2025
  • Bewertungsgutachten mit Garantie
  • Grundbuchgarantie
  • Katasterplan
  • Hypothekenvertrag
  • Informationsblatt für Investoren

Ich habe mir 14 % Bruttozinsen pro Jahr gesichert. Nach Gebühren von Stock.estate verbleiben 12,6 % Nettozinsen pro Jahr plus einmalig der 1 % Early-Bird-Bonus.

Als neuer Anleger erhältst du über meinen Werbelink* automatisch 10 € Bonus auf das erste Investment und 1 % Bonus auf das zweite Investment. Damit können sich neue Anleger noch zusätzlich die Rendite am Anfang sichern.

Mein Fazit zum Krankenhausprojekt auf Stock.estate:
Das Projekt bietet mit 14 % Brutto-Zinsen (12,6 % Netto-Zinsen) bei 18 Monaten Laufzeit eine attraktive Rendite im Bereich P2P-Immobilien. Gleichzeitig bleibt das Risiko überschaubar, da es sich um ein medizinisches Infrastrukturprojekt in Brașov handelt.

Investitionsmöglichkeiten

Zurzeit gibt es 2 Investitionsmöglichkeiten:

Neben dem Krankenhaus-Projekt gibt es noch die Möglichkeit für 10 % Bruttozins für 6 Monate zu investieren.

So sieht mein Dashboard mit meinen 3 Investitionen zur Zeit aus:

Mein erstes Investment hat bereits 26 % der Laufzeit hinter sich.

Alle Kredite bei Stock.estate können ohne Gerichtsverfahren zwangsvollstreckt werden

Im Normalfall muss bei Kreditverzug zunächst ein langes Gerichtsverfahren von mehreren Jahren gewonnen werden. Stock.estate muss nicht erst ein Gerichtsverfahren gewinnen, um das Kapital bei Problemen der Kreditnehmer einzutreiben. Sondern im Vertrag ist bereits Artikel 15 Nr. 244 – vollstreckbarer Titel (titlu executoriu) enthalten.

Dies bringt deutliche Vorteile für Anleger.

Denn Stock.estate kann direkt bei Problemen direkt zum rumänischen Gerichtsvollzieher und ohne Gerichtsverfahren:

  • Bankkonten pfänden
  • Einkommen pfänden
  • Immobilien zwangsversteigern lassen
  • Vermögen beschlagnahmen

Denn alle Kredit- und Hypothekenverträge enthalten diese notarielle Klausel. Dies verkürzt die Zeit sehr stark. Innerhalb von 12 Monaten kann so

Selbst wenn Stock.estate als Plattform insolvent werden sollte, bleiben die Gelder der Sicherheiten getrennt von der Plattform.

Wie genau das Verfahren funktioniert, wurde in diesem Youtube-Webinar ab Minute 9:30 erläutert.

So sichere ich mir die höchsten Zinsen

Stock.estate belohnt Anleger mit dem Early-Bird-Bonus, die in den ersten 7 Tagen nach dem Start eines Immobilienprojekts investieren mit 1 % Bonus.

Wie lange der Bonus noch gilt, wird direkt im Projekt angezeigt

Selbst wenn der Bonus nur noch wenige Stunden gültig ist und sich noch kein Geld auf dem Stock.estate-Konto befindet, kann dennoch investiert werden. Voraussetzung ist lediglich, dass die Banküberweisung direkt nach der Investition veranlasst wird. Selbst wenn die Überweisung erst 1-2 Tage später eintrifft, bleibt die Investition dennoch gültig.

Der Cashback wird nach dem Ende der Fundraising-Phase (Kampagnenabschluss) ausgezahlt. Also erst wenn das Projekt vollständig finanziert wurde.

Das Gute ist: Sollte ein Projekt das Mindestfinanzierungsziel nicht erreichen, erhalten alle Anleger ihr investiertes Geld zurück und zusätzlich einen 2 %-Cashback-Bonus für die Zeit, in der das Geld gebunden war.

Wenn du dich als neuer Anleger über diesen Werbelink* registrierst, bekommst du für das erste Investment 10 € Bonus und für das zweite Investment nochmals 1 % Bonus.

Deswegen ist Stock.estate für mich so interessant

Diese Punkte haben mich überzeugt:

  • Hohe Zinsen + Cashback
  • Alle besicherten Kredite enthalten einen notariellen vollstreckbaren Titel (Vermögen, Guthaben und Sicherheiten können bei Zahlungsverzug ohne Gerichtsverfahren gepfändet und zwangsversteigert werden)
  • Bereits seit über 2 Jahren aktive Plattform
  • Regulierte Plattform mit Lizenz
  • In der Geschichte nur ein verspätetes Projekt und keins ausgefallen
  • Meist kürzere Laufzeiten -> Oft 6-18 Monate
  • Rumänien ist ein interessanter Markt, weit weg vom Baltikum, wo viele meiner anderen Investments sind

Millionen Monatsgrenze geknackt + 3 weitere Rückzahlungen

Im Januar und auch im Februar 2026 konnte Stock.estate die Millionengrenze an neuen Investitionen knacken.

Immer noch befindet sich nur ein Projekt in Verzug (Beitreibung). Ausgefallen ist noch kein Projekt:

Bereits 19 Projekte wurden zurückgezahlt. Es sind 3 Projekte vom Vormonat dazugekommen, die vollständig zurückgezahlt wurden.

Fazit:

Nun bin ich 5-stellig bei Stock.estate in einem besonderen Standort, weit weg vom Baltikum investiert. Beim Krankenhausprojekt erhalte ich 12,6 % Nettozinsen + 1 % Early-Bird Bonus bei 18 Monaten Laufzeit. Entspricht also einer Rendite von 13,3 % pro Jahr, und das mit Besicherung und ohne Risiko eines Entwicklungsprojekts, da seit Jahren bereits Einnahmen erzielt werden.

In den nächsten Wochen will ich weiteres Kapital einzahlen und weiter investieren. Damit könnte ich auf etwa 200 € Zinsen pro Monat kommen. Nach Gebühren sind es dann immer noch etwa 175 € Netto-Zinsen.

Über meinen Werbelink: 1 % Bonus + 10 € Bonus für neue Anleger

Wer auch bei Stock.estate starten will, kann meinen Werbelink nutzen, um noch die 1 % + 10 € Neukundenbonus zu erhalten. Wer sich ganz normal über die Startseite von Stock.estate registriert, erhält keinen Neukundenbonus. Es muss ein Werbelink wie meiner sein.

1 % + 10 € Bonus für neue Anleger bei Stock.estate

Neue Anleger, die bei Stock.estate investieren, erhalten 10 € Bonus auf die erste Investition und 1 % Bonus auf die zweite Investition, wenn sie sich über diesen Werbelink anmelden: www.stock.estate*

Achtung: Wer sich direkt bei Stock.estate über die Startseite registriert, bekommt keinen Bonus. Es muss ein Werbelink sein.

Und so funktioniert es: Jeder neue Anleger, der sich über den obigen Link bei Stock.estate anmeldet, erhält automatisch einen Bonus von 10 € auf die erste Investition und 1 % Bonus auf die zweite Investition.

Beispiel:
Anton registriert sich über meinen Werbelink und investiert 2.000 € in das erste Projekt. Sobald das erste Projekt aktiv ist, erhält er automatisch 10 € Bonus gutgeschrieben. Anschließend investiert er 3.000 € in das zweite Projekt und erhält weitere 30 € Bonus

Klicke hier, um auch bei Stock.estate zu investieren* Dann bekommst du 10 € Cashback auf die erste Investition und 1 % Cashback auf die zweite Investition als neuer Anleger über diesen Link!

In diesem Artikel befinden sich Affiliate-Links. Registriert sich jemand über diese Werbelinks und investiert, erhalte ich eine kleine Provision.

Interessenkonflikt: Dieser Artikel ist ein Werbebeitrag. Da ich in diesem Artikel über Stock.estate schreibe, werde ich für den Aufwand von Stock.estate vergütet. Dennoch investiere ich mein eigenes Kapital bei Stock.estate und bin damit selber „Skin-in-the-game“.

Dieser Artikel ist keine Anlageberatung oder eine Empfehlung. In meinen Artikelbeiträgen schreibe ich über meine Erfahrungen bei den Plattformen. Risikohinweis: Investitionen in P2P Kredite sind mit einem Totalausfallrisiko verbunden. Renditen in der Vergangenheit sind keine Garantie für die zukünftige Entwicklung.

 
 
 
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